Wie aus Lutetia Paris wurde

Wächtersbach
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Die Fachbereiche Französisch und Latein der FAG-Schule bemühten sich ihren Schülerinnen und Schülern aus den  Französisch – und Lateinkursen der Jahrgangsstufen 9 und 10 zum Schulhalbjahreswechsel etwas Besonderes zu bieten.

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(„Die Paris Fahrt war für mich eine besondere Fahrt, da ich das erste Mal Paris besucht habe“, schwärmte LARA ROSSI 9H). So führte eine Dreitagesfahrt die Jugendlichen und mitgereiste Eltern nach Paris in die Stadt der Lichter. Ziel dieser Exkursion (die zum neunten Mal von den Französischlehrerinnen der FAG-Schule organisiert und durchgeführt wurde) war es, den Schülerinnen und Schülern in diesen drei Tagen so viele Sehenswürdigkeiten dieser Weltmetropole zu zeigen wie nur möglich.

Zur Vorbereitung diente ein „workshop“, um die Jugendlichen mit dem Programmablauf, dem Stadtplan und dem Metrofahren in der Theorie vertraut zu machen. Die Jugendlichen  erhielten Referatsthemen zu den mannigfaltigen Attraktionen, um diese dann vor Ort selber zu erklären. (Ronja Wolf, 9k:„ Metro fahren hat Spaß gemacht.) (Vanja Nikolic: „Ich fand die Paris Fahrt sehr schön, da alles informativ war und wir sehr viel besichtigt haben. Außerdem hat die Gruppe sehr gut harmoniert.“)

Die Exkursion begann mit der Erkundung der Ile de la Cité, auf der sich Notre Dame befindet, mit dem „kilomètre zéro“ auf dem Kathedralenvorplatz. Von hier aus wird die Entfernung von Paris zu allen anderen größeren Städten Frankreichs gemessen. Abends fand eine Bootsfahrt auf der SEINE statt, um die wahrhaft traumhaften Monumente von Paris „by night“ vom Fluss aus zu erleben. Die Fahrt führte vorbei an den erleuchteten Fassaden von Notre Dame, der Conciergerie, dem Louvre, dem Musée d´Orsay und natürlich dem Eiffelturm, der die Schüler mit seinem funkelnden und glitzernden Leuchten zur vollen Stunde mit Begeisterung erfüllte, welche durch die vielen „AHS“ und „OHS“ noch verstärkt wurde.

Der folgende Tag begann im Bankenviertel „La Défense“, wo man unter der „Grande Arche“ stehend einen wunderbaren Blick auf die Achse zum Triumphbogen, der Champs-Èlysées und dem Place de la Concorde hat. Schülerreferate machten alle Sehenswürdigkeiten lebendig, besonders die Bedeutung des unter dem Triumphbogen sich befindenden Grab des unbekannten Soldaten.

Ein unvergesslicher Moment für die 47 Jugendlichen, die neun begleitenden Eltern und die vier Lehrkräfte war das gemeinschaftliche Singen von Joe Dassins Chanson „AUC CHAMPS ÉLYSÉES“. Die umstehenden Touristen spendeten der Gruppe Beifall. (Jael-Marie Elsesser: „Ich fand die Paris Fahrt sehr sehr, sehr schön und interessant. Zwar anstrengend und erschöpfend, aber es hat sich doch sehr gelohnt.“)

Nach dem Spaziergang zum Louvre und einer  kurzen Verweilzeit begab sich die Reisegruppe zum Quartier Latin, welches dann während einer motivierenden und lehrreichen Führung erkundet wurde, Die Gruppe wurde mit der Architektur von Haussmanns Gebäuden vertraut gemacht.

Unglaublich war die Information, dass hier ein Quadratmeter Wohnungseigentum von 13.000 Euro aufwärts kostet. Während des Rundgangs übersetzten die Lateinschüler den immer wieder in Mauerwerk und auf Bronzeplaketten zu sehenden Wahlspruch der Stadt Paris “FLUCTUAT NEC MERGITUR“(Sie schwankt, aber geht nicht unter.). Und so ist auch klar, warum ein Schiff das Stadtwappen von Paris ist. Diese mit vielen Anekdoten ausgeschmückte Führung wird allen mit Sicherheit noch lange im Gedächtnis bleiben. (Dr. Racula Rossi, Mutter: „Diese Studienfahrt war extrem gut organisiert, informativ, kompakt, vielfältig, sehr empfehlenswert. Bitte beibehalten! Vote: Cum Laude.“)

Die abendliche Busfahrt führte schließlich zum Eiffelturm, der abermals die Reisegruppe in seinen Bann zog. Den letzten Reisetag verbrachten alle auf dem Montmatre. Mit Sacré Coeur, Place due Tertre, dem Friedhof Montmatre und dem Moulin Rouge beendete die Gruppe ihre wohl unvergessliche Zeit in Paris.
(Ralf Diener, Vater: „Diese Fahrt war ein großartiges Gemeinschaftserlebnis mit pädagogischer Sinnhaftigkeit und hat Appetit gemacht auf ein weiteres Stelldichein in Paris und auf Europa.“)

All die wunderschönen Erfahrungen und Erinnerungen werden von den Jugendlichen in Reisetagebüchern festgehalten, die am Schnuppertag der FAG-Schule ausgestellt werden. Die begleitenden Lehrkräfte Gabriele Benner-Dickert, Gabriele Drews und Mario Wagner danken den begleitenden Eltern und ihrem ehemaligen Kollegen Godehard Goralewski für deren Mitarbeit und Unterstützung dieser unvergleichlich schönen Fahrt. MERCI BEAUCOUP!!!

(Pauline Geipel 10l: „Es war einfach nur toll!“)

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