Ausflug der Klasse 10k ins DFF

Wächtersbach
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Vor einigen Tagen machten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10k der Friedrich-August-Genth-Schule zusammen mit ihrem Deutschlehrer Studienrat Benjamin Mustafić, auf den Weg in das DFF nach Frankfurt am Main, um anhand eines Workshops zu erlernen, wie ein Film bzw. eine Filmszene produziert wird.

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Nach Ankunft in Frankfurt und einem kurzen Fußmarsch zum DFF wurde die Gruppe bereits von den Workshopleitern empfangen. Nach einer Begrüßung der Schülerinnen und Schüler wurde man in die im Vorfeld besprochenen Gruppen aufgeteilt, sodass die beiden Workshops, die gebucht wurden, reibungslos anlaufen konnten. Nach einer Einführung in beide Themenbereiche, welche die Techniken PixilMe - Pixilation mit dem Tablet und Mobile Films – Filmperspektiven mit dem Handy beinhalteten wurde den Schülern die Freiheit gelassen, nach welcher jede Gruppe ihr eigenes und individuelles Werk schaffen konnte.

Vor allem für die PixilMe-Gruppen, die sich eine Story bzw. dargestellte Filmabfolgen selbst ausdenken mussten gab es keine Grenzen für deren Ideen. Ausgerüstet mit einem iPad und der passenden App für die Stop-Motion-Video-Produktion durften die Schülerinnen und Schüler für drei Stunden eigene Filmsequenzen in Stop-Motion-Technik aufnehmen. Hierzu wurden im Vorfeld beispielhafte Filmausschnitte berühmter Regisseure vorgestellt und gezeigt, die auf der Stop-Motion-Technik beruhen.

Derweilen drehte die Gruppe des Mobile Films-Workshops eine Szene mithilfe einer Handykamera. Hierbei ging es weniger um die Ideen, sondern mehr um die Kameraperspektiven, da das Drehbuch vorgegeben wurde. Es handelte sich um eine Pokerszene, welche in einer untergründigen Kneipe spielt, in der illegales Glücksspiel betrieben wird. Das Team hatte nun die Möglichkeit ihr Schauspieltalent zu beweisen, indem es die Kameraperspektiven, die Mimik und Gestik der Schauspieler, die genutzte Kleidung und Requisiten selbstständig dem Drehbuch entsprechend anpasste.

Nachdem beide Gruppen Kameramaterial gesammelt hatten, ging es an den theoretischen Teil des Tages. Die gesammelten Filme mussten dann noch mittels eines Programms zurechtgeschnitten und bearbeitet werden, bevor sich die Klasse gemeinsam in einem Raum versammelte, um sich die Filme anzusehen. Alles in allem war der Ausflug sehr gelungen und brachte einen ergänzenden Einblick in das Deutschthema, bei dem zurzeit ein historischer Film aus dem Jahre 1960 behandelt wurde.

Die Jugendlichen durften die erstellten Produktionen zur Erinnerung mitnehmen, sodass die Ergebnisse nochmals im Klassenverband angesehen werden können.

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