Känguru springt wieder an Friedrich-August-Genth-Schule

Von links: Erste Reihe Dirk Eckrich, Lilli Strott, Vincent Glaser, Emil Hartmann, Manuela Senzel-Naffa, hintere Reihe Tim Kühnel. Gustataf Imkeller, Christian Göhr, Neele Spielmann, Paula Weckert, Mia Wiedermann.

Wächtersbach

Am 18. April war es endlich wieder so weit, 115 Schülerinnen und Schüler aus allen Zweigen und Jahrgängen der Friedrich-August-Genth-Schule haben an dem international anerkannten Mathematik-Wettbewerb teilgenommen und beachtliche Erfolge erzielt.

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Hierbei handelt es sich um einen weltweiten Wettbewerb mit Teilnehmern aus mehr als 80 Ländern. Betreut und ausgewertet wurde der Wettbewerb vom Institut für Mathematik an der Humboldt-Universität Berlin.

Die Kinder traten gegen Tausende von Gleichaltrigen aus ganz Deutschland an und stellten dabei ihre mathematischen Fähigkeiten, ihr logisches Denkvermögen und ihre kreativen Problemlösungsstrategien unter Beweis. Sie knobelten 75 Minuten an nicht alltäglichen, abwechslungsreichen und zentral gestellten mathematischen Fragestellungen in drei Schwierigkeitsstufen. Bei diesem Wettbewerb muss bei jeder Frage die richtige Lösung aus fünf Antwortmöglichkeiten gefunden werden. Die Klassenstufen 5 und 6 mussten zum Beispiel bei einer Aufgabe herausfinden, wie viele Socken eine Großmutter gewaschen hat. Die Lösung der Aufgaben musste über die Anzahl der Socken herausgefunden werden, die man mit einer Klammer aufhängen kann. In Klassenstufe 7 und 8 wurde zum Beispiel nach der Anzahl der Ravioli auf einem Teller gefragt, nachdem sie verteilt und zum Teil wieder vom Teller genommen wurden. In den Jahrgangsstufen 9 und 10 sollte in einer Aufgabe herausgefunden werden, wie viele Stücke Pizza noch übrig sind. Dazu wurde die Anzahl der Stücke auf jedem Teller in ein Logikrätsel verpackt.

Besonders herausragend war die Leistung von Vincent Glaser aus der Klasse 5h, der sich über einen 1. Preis freuen konnte. Ein weiteres Highlight war der größte Kängurusprung, der von Paula Weckert aus der Klasse 6h erzielt wurde. Sie schaffte die längste Serie von aufeinanderfolgenden richtigen Antworten und erhielt dafür eine besondere Anerkennung. Diese beeindruckende Leistung zeigt, dass auch Kontinuität und Ausdauer im Wettbewerb eine große Rolle spielen. Insgesamt wurden noch neun dritte Preise erreicht. Als Anerkennung für ihre Leistungen erhielten diese Schülerinnen und Schüler Quiz- und andere Bücher, Puzzles, Knobelspiele und andere Spiele. Studienrätin Manuela Senzel-Naffa und Gymnasialzweigleitung Mark Zadra zeichneten sich für die Organisation des Wettbewerbs auf schulischer Ebene verantwortlich.

Die Gesamtschule ist stolz auf ihre Schülerinnen und Schüler, die sich mit so viel Engagement und Freude den mathematischen Herausforderungen gestellt haben und gratuliert allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu ihren großartigen Leistungen und freut sich schon jetzt auf den Känguru-Wettbewerb 2025.

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Von links: Erste Reihe Dirk Eckrich, Lilli Strott, Vincent Glaser, Emil Hartmann, Manuela Senzel-Naffa, hintere Reihe Tim Kühnel. Gustataf Imkeller, Christian Göhr, Neele Spielmann, Paula Weckert, Mia Wiedermann.


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