Vereine im Internet: Homepage, Facebook, Twitter & Co

Sport

"Vereine im Internet: Homepage, Facebook, Twitter & Co” - unter diesem Thema stand das Seminar, das der Sportkreis Hanau e. V. zusammen mit der Bildungsakademie des lsb h am 3. November 2012 in Nidderau (Main-Kinzig-Kreis) veranstaltete.

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Ein sehr breites Angebot, das die beiden Referenten Dr. Frank Weller und Karin Buchner vom Europäischen Institut für Ehrenamt (www.ehrenamt-europa.eu aus Wetzlar den 18 Teilnehmern aus dem Sportkreis Hanau und angrenzenden Sportkreisen präsentierten. Es wurde deutlich, dass die Nutzung des Internets und der „Sozialen Medien“ (social media) für alle Vereine immer mehr an Bedeutung gewinnt und unverzichtbar wird. Sicherlich haben die meisten Vereine schon eine eigene Homepage. Betrachtet man diese aber näher, stellt man fest, dass diese oft sehr „passiv“ gehalten sind, häufig veraltete Informationen enthalten und viel zu wenig als Informations- und Kommunikationsweg für die Mitglieder oder Interessierte genutzt werden. Liegt es an der Betreuung der Homepage oder hat man die Möglichkeiten noch nicht erkannt?

Aber wie gestaltet man eine „lebendige“ Homepage? Was muss in das Impressum? Wer pflegt die Homepage? Was ist rechtlich alles zu beachten, z. B. beim Datenschutzgesetz oder dem Telemedien-gesetz? Alles um diesen gesamten Komplex wurde lebhaft diskutiert und kompetent beantwortet.

In der Praxis nutzen viele Vereine das Internet bereits, um ihre Mitglieder z. B. durch aktuelle Informationen oder einen Newsletter über das Vereinsgeschehen zu informieren und vor allem auch für den Verein zu interessieren. Immer öfter nutzen Vereine auch sog. Blogs und soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Google+ u. a. zur schnellen Kommunikation. Gerade junge Mitglieder erwarten das von ihrem Verein. Aber worauf sollte man als Verein rechtlich und technisch achten? Hier wurde die Zeit zu kurz, um allen Fragen gerecht zu werden.

Ebenfalls wurde das Thema „Fundraising“ ( engl. to raise funds, „Mittel beschaffen“) und dessen Bedeutung in der virtuellen Welt diskutiert. Hier wurde auch deutlich, dass es nicht nur im Geld – sondern auch um Mittel jeglicher Form wie Sachspenden oder Dienstleistungen geht. Ein großes Thema, dem sich Vereine zukünftig mehr zuwenden sollten. Auch hier wurde die Zeit knapp; ein separates Seminar zu diesem breiten Thema ist sinnvoll.

Alles in allem war das Seminar sehr informativ und aufschlussreich, wenngleich ein wenig zu umfangreich. Die Beurteilung der Teilnehmer viel positiv aus; nun ist es an den Vereinen, das Gehörte aufzuarbeiten und zu entscheiden, was für den einzelnen Verein sinnvoll in der Umsetzung ist.


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