Der Matschenberg bei Cunewalde in der Oberlausitz brachte der Wächtersbacherin leider kein Glück.
Der Matschenberg bei Cunewalde in der Oberlausitz brachte der Wächtersbacherin leider kein Glück.

Mit insgesamt 19 Teilnehmern in ihrer Gruppe war es auch nicht so leicht, ganz nach vorne zu fahren. Bei ihrem Heimspiel und der kürzesten Anreise von 500 Km in der Autocross Europameisterschaft lief es nicht, wie es sich die 14 Jährige Mediasport Juniorin und ihr Racing Team vorgestellt hatte. Ihr Trackline Buggy funktionierte tadellos, nur der Motor und seine Komponenten machten ihr wegen der Hitze einen Strich durch die Rechnung. Leider kam sie dadurch nicht unter die besten 10, die dann das Finale unter sich ausfuhren und sich die Punkte einheimsten.
Aileen nach dem Rennen: „Klar hatten wir uns das Wochenende anders vorgestellt, aber es hat nicht sollen sein. Wir mussten das ganze Wochenende mit erheblichen Motorproblemen kämpfen und in einer Woche geht es schon zum nächsten Rennen“. Stenzel weiter: „Thats race, wir lassen den Kopf dadurch nicht hängen und schauen nach vorne. Ich habe wieder viele Erfahrungen mit dem Buggy gesammelt und komme von Rennen zu Rennen immer besser mit meinem Trackline zurecht. Mit der Strecke in Cunewalde bin ich gut klargekommen und es hat mir Spaß gemacht dort zufahren“.
Das Racing Team Stenzel bereitet sich jetzt vor, um am kommenden Wochenende in Nova Paka in Tschechien besser abzuschneiden.
Text und Foto: Joachim Röder
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