Der 24-Jährige startete beim Razorback Invitational in seiner Studienheimat USA über 3000 Meter gegen internationale Konkurrenz und verfehlte als Sechster nach 7:51,51 Minuten seine letztjährige persönliche Bestzeit von 7:50,73 Minuten fast ebenso knapp wie die Hallen-Weltmeisterschaftsnorm des Deutschen Leichtathletik-Verbandes von 7:50,00 Minuten.

In der Verfolgergruppe des schottischen WM-Finalisten Neil Gourley absolvierte Aaron Bienenfeld bis zur 2000-Meter-Marke nach 5:18 Minuten ein gleichmäßiges und kontrolliertes Rennen, das in der Schlussphase im langen Spurt und einem Schlusskilometer von 2:33 Minuten mündete. Während Gourley in 7:48,94 Minuten vor dem US-Athleten Cole Sprout (7:49,26 Minuten) gewann, lieferte sich Bienenfeld auf den letzten Metern ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Amon Kemboi (Kenia/7:51,53 Minuten), den er gerade noch abfing. In seinem letzten Studentenjahr in den USA hat sich der Offenbacher mit dem deutschen 5000-Meter-Hallenrekord von Arne Gabius (13:27,53 Minuten/2015) noch ein ganz großes Ziel gesetzt. "Wenn die Form und die Bedingungen stimmen, dann möchte ich ihn in den nächsten Wochen attackieren", so Bienenfeld.

Weitere Bestmarken hat auch sein Vereinskamerad Julius Hild ins Auge gefasst, der seinen Einstand auf der Meile feierte und in 4:11,64 Minuten überzeugte. "Besonders die letzten 600 Meter in 90,1 Sekunden waren richtig gut. Das lässt für die noch folgenden 3000- und 5000-Meter-Wettkämpfe hoffen", erklärte der deutsche U23-Vizemeister und Cross-EM-Teilnehmer nach seinem Einsatz.


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