Hanau Hornets müssen gegen Meister Fulda ran

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High Noon heisst es für Hanaus Footballhornissen am Sonntag. Bereits um 12 Uhr trifft die U19 der Spielgemeinschaft Hanau Hornets / Rodgau Pioneers auf die Spielgemeinschaft Fulda Saints/Kassel Titans. Um 15.30 treffeb dann die Seniors auf den amtieren Meister Fulda Saints. „Das heißt noch einmal Football pur“, rührt Hornetspräsident Lukas Ludewig die Werbetrommel. Während die U19 dem Premierenauftritt entgegenfiebert ist es für das Herrenteam die zweite Partie der laufenden Saison.



Mit 7:34 kamen die Hornets zum Auftakt gegen Haßloch unter die Räder: „Wir haben am letzten Sonntag unter unseren Möglichkeiten gespielt. Da waren noch viele Abstimmungsprobleme und im dritten Quarter waren wir von der Rolle,“ blickt Pressesprecher Achim Korn auf die vergangene Partie zurück. Mit den Saints stellt sich der amtierende Meister und aktuelle Meisterschaftsfavorit in Hanau vor. Im letzten Jahr dominierten die Osthessen die Liga auch für die Hornets setzte es zwei deutliche Klatschen. „Fulda hat sich über Jahre entwickelt. Mit Patrick Dentler haben die Jungs einen Ausnahmeathleten als Quarterback. Fulda besticht durch die mannschaftliche Geschlossenheit und einen enormen Teamgeist. Ganz klar die kommen als Favorit nach Hanau“, meint Hornetschef Ludewig.

„Durch die Ligenreform und dem Wegfall des direkten Vergleichs werden sie jede Chance zum Punkten nutzen da am Ende das Touchdownverhältnis entscheidend werden kann. Das ist ein dickes Brett “, ergänzt sein Pressesprecher. Die Rollen sind am Sonntag klar verteilt. Fulda reist als der klare Favorit an und will die Meisterschaft verteidigen und in die Regionalliga aufsteigen. Für zusätzliche Sorgenfalten auf der Stirn von Headcoach Tony Small sorgte den Trainingseinheiten gezielt angegangen: „Wir hatten gute Einheiten haben hier und da das Team ein wenig umgestellt das müsste gegen Fulda zum tragen kommen. Vor allen Dingen geht es darum den Quarterback unter Kontrolle zu kommen und Druck auf die O-Line der Saints auszuüben“.

„Auf dem Papier haben wir keine Chance und genau das ist unsere Chance. Keiner hat uns auf dem Zettel. Wir müssen mental gut drauf sein und das Team an sich glauben. Was ein unerschütterliches Selbstbewusstsein im Team ausmacht hat Leverkusen im Bereich Fußball doch eindrucksvoll bewiesen“, blickt Oberhornisse Ludwig dem Sonntag weiter optimistisch entgegen. „In die Erde eingraben und um jeden Zentimeter Boden kämpfen. Immer weiter machen egal was passiert dann klappt es auch mit der Überraschung ist Hornetslautsprecher Korn überzeugt.

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