Mit einer 9:56-Niederlage mussten die Brüder-Grimm-Städter die Heimreise antreten. Eine starke erste Halbzeit reichte dem Aufsteiger um mit einer 34_00 Pausenführung das Fundament zum zweiten Sieg in Folge zu legen. „Das war ein gebrauchter Tag. Glückwunsch an die Bulls sie waren heute klar besser“, kommentierte Hornetspräsident Lukas Ludewig knapp. Im Hanauer Angriff konnten nur Cucuzella und Koopman ab und zu ein Zeichen setzen. In der Defensive zeigten Johannes Röhrig,  de Souza und Sebastian Balcerzyk einige Lichtblicke.

In der ersten Halbzeit konnten die Gastgeber vor allem durch den stärksten Spieler auf dem Feld Justin Sobot zu Punkten kommen.. Routiniert spielte die Myers Truppe ihren Gameplan herunter und ließ sich das Heft nicht aus der Hand nehmen. Im Schlussviertel blieb es dann dem auffälligsten Hanauer Akteur, Nicola Cucuzella vorbeür halten mit einem Touchdownlauf die Ehrenpunkte für die Hornets zu erzielen. „Ja wir haben aktuell viele Verletzte und einige fallen berufsbedingt aus und wir sind heute dementsprechend nur mit 28 Spielern angereist aber das soll keine Entschuldigung sein. Heute lief es bei uns in einigen Bereichen einfach schlecht und wir sind heute auf ein Spitzenteam getroffen. In meinen Augen sind die Bulls zur Zeit das einzige Team das Fulda ein bisschen ärgern könnte“, so Pressesprecher Achim Korn.

Die Hornets gehen jetzt schweren Zeiten entgegen. Aus den verbleibenden drei Spielen müssen zwei Siege her um den Klassenerhalt zu sichern. Vorteil für die Hornets die beiden Partien gegen die stärksten Teams der Liga Fulda und Wetterau haben sie hinter sich. „Es liegen jetzt vier Wochen Pause vor uns die wir nutzen müssen. Es bringt absolut nichts wild auf die Spieler einzuschlagen. Ich bin von der Qualität des Teams, wie wir alle, nach wie vor überzeugt. Es gilt zu analysieren warum es uns nicht dauerhaft gelingt diese Qualität auch auf dem Feld abzurufen. Da müssen wir in alle Bereiche gehen und handeln“, so Ludewig.

Für die Hornets geht die Runde am 27.7, mit der Partie bei den Hadamar Black Goats weiter.


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