Anlässlich des nochmals neu aufgerollten Cold Cases "Sabrina" fand am vergangenen Wochenende in einem Ortsteil von Büdingen eine groß angelegte DNA-Probenentnahme statt. Etwa 400 Frauen der in Frage kommenden Personengruppe leben noch heute in der Nähe, weitere knapp 200 sind inzwischen deutschlandweit verzogen. Erstere hatte man postalisch um eine freiwillige Abgabe einer Vergleichsprobe in die Wolfgang-Konrad-Halle gebeten.

Der Fall eines bereits Ende der 90er Jahre im Raum Büdingen tot aufgefundenen Säuglings gibt den Ermittlern bis heute Rätsel auf. Staatsanwaltschaft und Polizei lassen auch nach über 22 Jahren nichts unversucht, die Mutter des Kindes ausfindig zu machen. Am 01. April 1999 war ein Spaziergänger auf einem Feldweg zwischen Büdingen-Vonhausen und Büdingen-Lorbach auf einen in Plastiktüten verpackten Leichnam eines Neugeborenen gestoßen.

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