„Bei Sprudelhof kameradschaftlich miteinander umgehen!“

Wetterau
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Die beiden heimischen FDP Politiker Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn und Peter Heidt zeigen sich gerade auch nach einem ausführlichen Gespräch mit dem Geschäftsführer der Stiftung Sprudelhof Frank Thielmann in der vergangenen Woche irritiert über die Emotianalisierung, die sich in den Medien über mögliche Bauverzögerungen am Sprudelhof jetzt bereitgemacht hat.

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‚Da werden krebserregende Stoffe gefunden. Die müssen natürlich entsorgt werden, offenbar sind diese so gefährlich, dass die Handwerker Ganzkörperschutz tragen müssen. Und die Stadt durch den Bürgermeister und das GZW durch seinen Geschäftsführer gehen doch heftig an die Öffentlichkeit. Dafür haben wir Freie Demokraten derzeit kein Verständnis,“ so der Vizepräsident des Hessischen Landtags Hahn und der Bundestagsabgeordnete Heidt, beide auch FDP Mitglieder des Wetterauer Kreistags und des Kuratoriums Sprudelhof.

Es sei einerseits die Stunde der Sachverständigen, welche Stoffe in welcher Technik mit welchem Aufwand in welcher Zeitlichen Folge risikofrei entsorgt werden müssen und können, so Heidt und Hahn weiter. „Natürlich muss das alles zügig erfolgen, deshalb werde ich in Wiesbaden unverzüglich nachfragen, was das Land bei diesem Punkten bisher geleistet hat und wie die notwendigen finanziellen Mittel kurzfristig etatisiert werden. Andererseits sind GZW und Stadt Bad Nauheim derzeit selbst an einigen Orten Bauherren und wissen um die besonderen auch zeitlichen Probleme,“ so der langjährige Parlamentarier Hahn. „Hat man vorher nicht miteinander gesprochen? Das wäre dann aber ein Versäumnis von jeder Seite,“ wundert sich Hahn weiter. Beide Liberale wiesen auch sehr deutlich daraufhin, dass weder das GZW als auch die Stadt auch nur einen von Ihnen angesprochen habe, „obwohl beide unseren langjährigen Einsatz für den Sprudelhof und unsere Gremienmitgliedschaft kennen!“

Peter Heidt, auch Stadtverordneter in Bad Nauheim, machte auch in dem Gespräch mit Thielmann sehr deutlich, dass gerade die Theodora-Konitzky-Pflegeakademie ein weit über die Gesundheitsstadt positiv ausstrahlendes Projekt sei. „Wir Freie Demokraten stehen bekanntlich voll dahinter. Natürlich brauche man belastbare Planungssicherheit. Wir wollen deshalb eine wohl notwendige Zwischenlösung gerne mit finden. Aber Stiftung und LBIH öffentlich zu kritisieren, bringt genau das Gegenteil.“

Es sei kurzfristig Abrüstung angesagt. Gerne sind wir auch in der Vermittlung aktiv. Am besten aber treffen sich die Beteiligten aus Wiesbaden und die zahlreichen Mitstreiter aus der Wetterau und Bad Nauheim noch in der kommenden Woche, ist der positiv gemeinte Rat der FDP Parlamentarier Hahn und Heidt. Auch tage zeitnah das Kuratorium der Stiftung. Und da könnten auch die vertraglichen Beziehungen gerade für die Akademie verabschiedet werden. Hahn kündigte an, dass sein Fragenkatalog an den zuständigen Staatssekretär im Hessischen Finanzministerium Dr. Worms noch am Wochenende rausginge!

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