„Für den reibungsarmen Betrieb der Notunterkunft in Nidda sucht der Wetteraukreis ehrenamtliche Übersetzer, die neben Deutsch auch Arabisch, Farsi oder Urdu sprechen. Für die Kontaktaufnahme hat der Wetteraukreis eine Kontaktadresse eingerichtet“, so Landrat Arnold.
Der Wetteraukreis erwartet ab Freitag in Nidda die Zuweisung von bis zu 1.000 Flüchtlingen durch das Land Hessen. Fachkräfte und Helfer des Katastrophenschutzes sind bereits im Einsatz, um die beiden Turnhallen am Schulzentrum in Nidda für die Unterbringung der Flüchtlinge herzurichten. Neben der Sicherstellung der praktischen Versorgung stellt die Kommunikation mit den Flüchtlingen eine große Herausforderung dar. Hierzu sucht der Wetteraukreis nach ehrenamtlichen Helfern, die neben Deutsch eine weitere Sprache, nämlich Arabisch, Farsi oder Urdu sprechen. Interessierte können sich während der regulären Bürozeiten der Kreisverwaltung unter folgender Tel.-Nr. 06031/83-3456 melden oder eine E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! richten.
Eine vorherige Vereinbarung ist absolut notwendig. Wer vom Wetteraukreis nicht autorisiert wurde, erhält aus Sicherheitsgründen keinen Einlass in die Notunterkunft.
Bisher keine Sachspenden notwendig
Gegenwärtig wird ausschließlich Unterstützung im Bereich Übersetzung gebraucht. „Wir bitten die Wetterauerinnen und Wetterauer deshalb, von Sachspenden momentan abzusehen. Wenn sich ein Bedarf auftut, werden wir um Hilfe bitten“, so Landrat Arnold abschließend.
Ihnen ist etwas Interessantes aufgefallen im Main-Kinzig-Kreis? Schreiben Sie uns an info@vorsprung-online.de
















