„Das Wandern ist des Müllers Lust“, Text: Wilhelm Müller, 1821 - (1794-1827) aus dem Gedichtzyklus "Die schöne Müllerin", Melodie: Carl Friedrich Zöller, 1844 - (1800-1860) ist der Komponist der populären Melodie, sangen wir als Schüler, wenn es aus der Schule raus ging und der „Wandertag“ anstand. Der Buchberg, die Barbarossaquelle oder die Mariengrotte in Horbach waren damals beliebte Ziele, bei den Lehrern. Mir als Schüler war das eigentlich egal, Hauptsache raus aus der Penne. Dass das Wandern, damals wie heute, sich großer Beliebtheit erfreut, war mir auch gleichgültig.

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Mit Respekt wollen wir doch alle behandelt werden! Oder, ist es ihnen egal, wie man sie behandelt? Aber auch für Respekt gilt das Autobahnprinzip, will sagen, auch Respekt ist keine Einbahnstraße. Wer respektvollen Umgang erwartet, muss auch respektvoll umgehen. Anders gesagt, wie man in den Wald hineinruft schallt es auch zurück. Ist eigentlich logisch.

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„Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus. Da bleibe wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus. Wie die Wolken dort wandern am himmlischen Zelt, so steht auch mir der Sinn in die Weite, weite Welt!“ 1841 schrieb Emanuel Geibel (1815 - 1884) dieses Frühlingsgedicht, das von Justus Wilhelm Lyra (1822-1882) ein Jahr später nach einer alten Volksweise vertont wurde. Populär als Frühlings- und Wanderlied wurde es bald nach seiner Veröffentlichung im Jahr 1843.

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Wenn wir morgens aufstehen, führt uns der erste Weg meist ins Bad, gemeint ist der Raum, in dem sich Toilette, Badewanne oder Dusche und Waschbecken befinden. Die meisten von uns putzen sich als erstes die Zähne. Zum Mund ausspülen benutzen wir, wie selbstverständlich, Wasser. Es kommt aus der Leitung, wenn man den Hahn aufdreht und hört auf zu fließen, wenn man den Hahn zudreht. Das war nicht immer so und ist in vielen Teilen unseres Planten leider heute noch nicht so.

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Das Wetter macht gerade seinem Monat Ehre, es ist richtiges Aprilwetter und noch kalt dazu. So mancher Gärtner wird jetzt Probleme im Garten gehabt haben. Etliche Pflänzchen werden erfroren sein. Nach dem Wetter ist die Zeit ebenso ein beliebtes Gesprächsthema von uns. „Ach ich hab jetzt gar keine Zeit“, wird oft als Synonym für „Las mir meine Ruhe, ich habe jetzt keine Lust“, verwandt. Aber, was ist Zeit?

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Und so geschah es, dass sich der Herrgott auf die Erde zu den germanischen Stämmen begab, um ihnen ihre Sprache zu geben. Er bediente die Sachsen, die Bayern und die anderen. Zum Schluss bemerkte er erschrocken, er hatte einen vergessen. Der hessische Bub aus Frankfurt schaute schon traurig drein, als der Herrgott zu ihm sprach „Ei Bub, dann tu halt wie ich babbele.“

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Das Osterfest steht vor der Tür beziehungsweise wir sind schon mittendrin. Ostern (lateinisch pascha oder Festum paschale) ist das Fest der Auferstehung Jesu Christi. Da Leiden, Sterben und Auferstehung Christi laut den Aussagen des Neuen Testaments in eine Pessachwoche fielen, bestimmt der Termin dieses beweglichen jüdischen Hautfestes auch das Osterdatum. Es wird über einen Lunisolarkalender bestimmt und fällt in der Westkirche (Teilkirche der römisch-katholischen Kirche) immer auf den Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond, im gregorianischen Kalender also frühestens auf den 22. März und spätestens auf den 25. April. Danach richten sich auch die Daten der beweglichen Festtage des Osterfestkreises.

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Die Seele ist ein Teil des Menschen. Sie ist nicht materiell, man kann sie also nicht anfassen, sehen oder schmecken. Mit der Seele meint man das, was den Menschen ausmacht, den eigentlichen Menschen als einzelnes Wesen, das es so nicht ein zweites Mal gibt. Die Seele fühlt, denkt und hat ein Bewusstsein. Letzteres liegt wohl eher im Auge des Betrachters.

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Die Religionsfreiheit ist ein Grund- und Menschenrecht, welches jedem Menschen erlaubt, die persönliche individuelle Glaubensüberzeugung in Form einer Religion oder Weltanschauung frei auszuüben. Dies umfasst neben der Angehörigkeit zu einer Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft auch die kultische Handlung entsprechend ihrer normativen Lehre sowie ihrer aktiven Verbreitung. Insbesondere umfasst sie damit auch das Recht, keiner Religion anzugehören, nicht an einen Gott zu glauben.

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Heute will ich Ihnen eine Geschichte erzählen, ich nenne sie auch „Geschichte vom Frosch un Storch im Kinzigtal“, da ich sie schon unter diesem Titel vorgetragen habe. Zur Vorgeschichte. Unser Kinzigtal hat viele Feuchtbiotope. Von Hanau am Main bis Schlüchtern schlängelt sich die Kinzig. Richtig sichtbar wird das bei Hochwasser. In Gelnhausen weiß man, von was ich spreche.

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Wie halten Sie es mit Rassismus? Also ich bin nicht reinrassig. Ich bin so ein typisch deutsches Nachkriegskind. Mutter evangelisch und Hessin. Vater katholisch und Sudetendeutscher, also Flüchtling. Mein Vater bezeichnete sich nie als Flüchtling oder Heimatvertriebener, denn er landete als Kriegsgefangener im amerikanischen Lager in Rothenbergen. Für ihn hatte der Krieg in Frankreich im Lazarett als verwundeter Soldat geendet. Durch die neugeschaffenen Grenzen nach dem Krieg war es ihm nicht möglich, in seine angestammte Heimat zurückzukehren.

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Frauen können nicht einparken! Beamte sind faul! Wir fassen Menschen in Gruppen zusammen. Ein völlig normaler, nahezu automatisch ablaufender Vorgang. Denn so muss man über Dinge, die möglicherweise auf die große Mehrheit einer Gruppe zutreffen, nicht jedes Mal neu nachdenken. Sondern die schnell abrufbaren Stereotype können den Umgang mit anderen vereinfachen.

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Haben Sie heute schon gelacht? Das Lachen gesund ist, dürfte allgemein bekannt sein, oder? Zumindest der Volksmund behauptet es. Ich lache sehr gerne und häufig. Für mich ist lachen ein Stück Lebenselixier und Therapie. Es hat im Gegensatz zu Medikamenten garantiert keine negativen Nebenwirkungen. Im Gegenteil. Lachen fördert die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden.

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Neujahr gilt als Sinnbild für Neuanfänge und gute Vorsätze. Das alte Jahr mit all seinen positiven und negativen Seiten wird verabschiedet, man blickt nach vorne und sammelt sich für kommende Taten und Vorhaben. Neben ausgelassenen Silvesterpartys, gutem Essen, Champagner und einem farbenfrohen Feuerwerk gehört es auch zu den zahlreichen Neujahrsbräuchen, sich gegenseitig herzliche Grüße und gute Wünsche zum neuen Jahr zu senden. Wobei ich schon seit Jahrzehnten auf das Feuerwerk verzichte.

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Ist Ihnen der Begriff „Zwischen den Jahren“ geläufig? Zwischen den Jahren beschreibt als Redewendung heute in der Regel die Zeit zwischen Weihnachten und Silvester/Neujahr, also vom 27. Dezember bis 01. Januar. Einer früheren Definition zufolge umfasste der Begriff die Tage von Heiligabend bis zum Dreikönigsfest am 06. Januar, da das neue Jahr in Europa größtenteils und bis zur Kalenderreform durch Papst Gregor XIII. zu diesem Datum begann und nicht bereits am 1. Januar.

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Das Weihnachtsfest steht vor der Tür und das Jahr 2023 neigt sich dem Ende zu. Noch sieben Tage 2023, dann beginnt ein neues Jahr. Was wird es uns bringen? Ich hoffe und wünsche Ihnen, dass viel Gutes dabei ist. Ich wünsche mir vor allen Dingen Gesundheit! Katzen, so wird behauptet, haben sieben Leben. Wir Menschen haben, so habe ich jüngst gelesen, zwei Leben, das zweite beginnt in dem Moment, in dem wir erkennen, dass wir nur eines haben. Diese Sicht der Dinge wird unter anderen Konfuzius nachgesagt.

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