Die letzten Arbeiten in der Notunterkunft in Bad Soden-Salmünster werden in den Tagen nach Ostern beendet. Dann kann die Einrichtung in Betrieb gehen. Von links: Landrat Thorsten Stolz, Bürgermeister Dominik Brasch, Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler, Kreisbeigeordneter Winfried Ottmann, Rainer Fillsack, Maja Solero, Rolf Metzler (jeweils Verwaltung Main-Kinzig-Kreis) und Silvio Franke-Kißner, Leiter des Amts für Sicherheit, Ordnung, Migration und Integration.

Der Main-Kinzig-Kreis hat das Ziel erreicht: Innerhalb von etwas mehr als drei Monaten hat er aus einer leerstehenden Gewerbeimmobilie eine Notunterkunft für bis zu 120 Personen, eine Außenstelle des Kreises mit 14 Büroarbeitsplätzen sowie einen gut funktionierenden Sammel- und Koordinierungspunkt für Geflüchtete geschaffen. Die Einrichtung in der Bad Soden-Salmünsterer Wilhelm-Bratfisch-Straße kann im Laufe des Monats April in Betrieb gehen.

Die Feuerwehr Bad Soden-Salmünster war am Samstag, 1. April, und in der Nacht zu Sonntag, 2. April 2023, mehrfach im Einsatz. In Bad Soden musste am Samstag, 1. April um 18:30 Uhr eine Person aus dem Aufzug eines Hochhauses befreit werden. Die Feuerwehr Salmünster wurde um 19:29 Uhr zu einem drohenden Wassereintritt in einem Wohnhaus in Hausen alarmiert. Um 19:51 Uhr war die Feuerwehr Bad Soden zu einem Hangrutsch in unmittelbarer Nähe des Feuerwehrhauses.

Nach Schüssen in einem Hochhaus in Hanau-Wolfgang (wir berichteten) konnten zwei 30 und 31 Jahre alte Tatverdächtige vorläufig festgenommen werden. Die Fahndung nach einem dritten Tatverdächtigen dauert an. Bereits kurz nach der Tat am Dienstagnachmittag hatten sich Hinweise auf die Tatbeteiligung der drei Männer ergeben, welche sich auf Grund weiterer Ermittlungen in der Folge zunehmend verdichteten.

Die Feuerwehr Bad Soden-Salmünster wurde am Samstag, 25. März 2023, bei Aprilwetter mit Sonne, aber auch einer windigen Starkregenepisode drei Mal zu Einsätzen im Stadtgebiet alarmiert: zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der A66, einer ausgelösten Brandmeldeanlage und einem Verkehrshindernis. Ein weiteres Verkehrshindernis wurde kontrolliert, die Feuerwehr musste aber nicht tätig werden.

Von links: Bürgermeister Dominik Brasch, Sabine Jennert von SpessartRegional sowie der städtische Hauptamtsleiter Dominic Imhof rufen zum Mitmachen beim „Sommer im Städtchen“ auf. Bildquelle: SpessartRegional

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