Die Katholische Kirchengemeinde St. Peter und Paul Bad Soden-Salmünster lädt alle Gläubigen aus nah und fern zum traditionellen Kreuzweggang nach Alsberg ein.

Nachdem der Altenstädter Internetanbieter Yplay Germany GmbH einen eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau bis in die Haushalte (FTTH) für Bad Soden-Salmünster angemeldet hat, ließ es sich Bürgermeister Dominik Brasch nicht nehmen, sich selbst ein Bild vom Unternehmen am Hauptsitz in Altenstadt-Lindheim zu machen.

Die Vorwürfe wogen schwer: Eine 50-Jährige soll ihre Nachbarn rassistisch beleidigt haben. Worte wie „Negger“ und „Affe“ und „Geh´ doch dorthin, wo Du hergekommen bist“ sollen gefallen sein. Doch die Frau aus Bad Soden-Salmünster bestritt die Vorwürfe vehement. Und da ihr nach der Beweisaufnahme die Tat nicht konkret nachweisbar war, wurde sie von Richter Carlo Conze abschließend freigesprochen.

Anfang März erlitten in der Spessart-Therme in Bad Soden-Salmünster mehrer Schulkinder der Henry-Harnischfeger-Schule eine Atemwegsreizung und mussten im Krankenhaus behandelt werden (wir berichteten). Nachdem zunächst ein so genanntes "Stinkspray" als mögliche Ursache angenommen wurde, gibt es jetzt einen neuen Verdacht.

Am 7. März 2022 kamen Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverordnetenversammlung, des Magistrats sowie Ortvorsteher aus Bad Soden-Salmünster zu einem Workshop zum Thema Windenergie zusammen. Auf der Gemarkung der Stadt Bad Soden-Salmünster befinden sich mehrere Wind-Vorranggebiete, also Gebiete, auf denen die Planung von Windenergieanlagen grundsätzlich möglich ist.

Zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren ist gestern ein 21-Jähriger wegen einer großen Raubserie nach Jugendstrafrecht verurteilt worden. Richterin Dr. Katharina Jost riet dem Verurteilten dringend, während seiner Haftzeit eine Ausbildung zu machen, um Stabilität in sein Leben zu bringen.

Zweiter Anlauf im Prozess wegen einer großen Raubserie in der Region gegen einen 21-Jährigen: Vor der Zweiten Großen Strafkammer als Jugendstrafkammer des Landgerichts Hanau legte er erneut ein umfassendes Geständnis ab und zeigte Reue. Der angeklagte Deutsch-Russe, der aus der Untersuchungshaft vorgeführt wurde, räumte die Überfälle in der Zeit vom 7. März bis 28. Mai vergangenen Jahres auf fünf Bankfilialen, eine Tankstelle und zwei Taxifahrer in Bad Soden-Salmünster, Wächtersbach, Gelnhausen, Fulda und im Raum Karlsruhe ein.

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