Foto: Freiwillige Feuerwehr Gründau

Zu einem Verkehrsunfall wurden die Niedergründauer Einsatzkräfte am Samstagabend um 19.31 Uhr in die Mittelgründauer Straße alarmiert. Im dortigen Kreuzungsbereich kam es zu einem Zusammenstoß zwischen zwei PKW. Ausgelaufene Betriebsstoffe wurden durch die Feuerwehr aufgenommen und die Batterien der Fahrzeuge abgeklemmt.

Fotos: Feuerwehr Gründau

Bei einem Unfall auf der Mittel-Gründauer Straße Einmündung Untergasse in Niedergründau sind am Montagmittag zwei Personen verletzt worden und es ist ein erheblicher Sachschaden entstanden. Eine 46-Jährige befuhr mit ihrem schwarzen Kia gegen 12 Uhr die Mittel-Gründauer Straße in Richtung Liebloser Straße. Dabei missachtete sie offenbar die Vorfahrt eines von rechts aus der Untergasse kommenden 56-jährigen Alfa Romeo-Lenkers, sodass es zur Kollision im Einmündungsbereich kam.

Wilhelm Schneider, hier bei seiner Abschiedsrede im Gemeindeparlament im Dezember 2004.

Die Gemeinde Gründau trauert um Wilhelm Schneider. Im Alter von 97 Jahren ist eine prägende Figur der Gründauer Kommunalpolitik verstorben.

Am Sonntagvormittag hat VORSPRUNG-Leser Günther Appich während seiner Nordic-Walking-Runde festgestellt, dass eine unbekannte Person ein Schaf gehäutet und das Fell mit samt der Haut an einem Wirtschaftsweg in der Feldgemarkung bei Niedergründau illegal entsorgt hat. "Die Hinterlassenschaft sah noch relativ frisch aus, so dass davon ausgegangen werden kann, dass sie noch nicht sehr lange am Ablageort lag", berichtet Appich.

Am 24. April 2022 veranstaltet der Beauftragte für Motorradfahrerseelsorge der beiden hessischen Landeskirchen, Pfarrer Thorsten Heinrich, das 41. Anlassen in Niedergründau. Nach zwei Jahren Pause durch die Coronapandemie  sind unter dem Titel “Neustart…“ die Biker zum Gottesdienst und Korso einladen. Ein Fest und Nachtreffen in Gelnhausen auf dem Festplatz findet dieses Jahr nicht statt.

Vor 25 Jahren haben Stefan und Nicole Beyer die Bäckerei in Niedergründau von Horst Emmel übernommen. Seither konnten die Niedergründau ihr Brot, Brötchen und Kuchen bei ihnen im Ort holen. Am Heiligabend hat Stefan Beyer nun zum letzten Mal den Backofen angeworfen, den letzten Teig geknetet und die letzte Palette Brötchen gebacken. Danach schließen sich die Pforten der Bäckerei für immer. Das Familienunternehmen, im dem in den letzten Jahren auch die Kinder Danielle und Luca mitarbeiteten, war in Niedergründau tief verwurzelt.

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