Auf der Kreisstraße 897 in Linsengericht hat sich am Donnerstag ein Pkw überschlagen. Um 14.50 Uhr war ein Mann aus Freigericht mit seinem VW-Golf zwischen Großenhausen und Waldrode unterwegs und verlor offenbar die Kontrolle über sein Fahrzeug. Nach dem Überschlag war der 59-Jährige in seinem Pkw eingeschlossen und musste von der Feuerwehr befreit werden.

Ein Mountainbiker aus Freigericht ist am Dienstagabend mit seinem Fahrrad tödlich verunglückt. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, fuhr der 26-Jährige gegen 17 Uhr auf einem Mountainbike-Trail in der Nähe des Hufeisenhofes in Linsengericht. In einer leichten Rechtskurve verlor er nach bisherigen Erkenntnissen offenbar die Kontrolle über sein Zweirad und kam zu Fall.

„Wir haben in vielen Vorortgesprächen festgestellt, dass viele unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger noch immer die besonderen Strukturen des ÖPNV nicht wahrgenommen haben bzw. nutzen sie nicht“, so die SPD in einer Pressemitteilung.

Vor möglichen Gaunern, die sich als Handwerker ausgeben und sich so Zutritt zu Wohnungen und Häusern verschaffen wollen, warnt aus aktuellem Anlass die Polizei im Raum Linsengericht. Am Dienstagmorgen klingelte ein solcher bei einer Anwohnerin im Blumenweg und gab vor, den Gaszähler tauschen zu wollen. Ein solcher Wechsel war zwar tatsächlich angekündigt worden, allerdings zu einer späteren Uhrzeit.

Erfreut nimmt die Fraktion der CDU zur Kenntnis, dass der Kaufvertrag für die Jugendherberge Geislitz unterschrieben wurde und jetzt einer positiven Entwicklung für dieses Gebäude nichts mehr im Wege steht.

Die Polizei sucht Zeugen, die am Dienstagabend einen Vorfall im Bachweg in Altenhaßlau beobachtet haben. Dort waren gegen 18 Uhr zwei Mädchen zu Fuß unterwegs. Im Bereich der einstelligen Hausnummern sei dann ein Mann mit heruntergelassener Hose aus dem Gebüsch gekommen. Die Mädchen bekamen Angst und liefen nach Hause.

Ortsvorsteher Hubert Faust (SPD) begrüßt die Entscheidung der Montessorischule, die ehemalige Jugendherberg in Geislitz zu kaufen und das leerstehende Gebäude wieder mit Leben erfüllen zu wollen. Ein Herbergsvater, Edmund Zick, war sogar sein Vorgänger im Amt als Ortsvorsteher, ergänzt Faust und berichtet: „Erwachsene, Jugendliche, Vereine und Schulklassen waren hier zu Gast und garantierten über Jahre dem Haus eine hohe Auslastung und Wirtschaftlichkeit.“

„Wir freuen uns sehr, dass die „naturnahen Urnengrabstätten“, wie es im Behördendeutsch heißt, nach Inkrafttreten der neuen Friedhofs- und Bestattungsordnung durch die Linsengerichter Bürgerinnen und Bürger bereits gut angenommen werden“, so BGL/FWG-Gemeindevorstandsmitglied Sebastian Dein in einem ersten Fazit.

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