„Es kann nicht die Aufgabe des Main-Kinzig-Kreises sein, eine aus mangelnder Wirtschaftlichkeit geschlossene, hochgradig sanierungsbedürftige Jugendherberge mit Steuergeldern auszustatten“, erklärt der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion, Michael Reul MdL, im Hinblick auf die Aussage der Kreisspitze, gemeinsam mit der Gemeinde Linsengericht eine Million Euro zur Verfügung stellen zu wollen.

Der Main-Kinzig-Kreis reagiert mit Enttäuschung auf die Nachricht des Deutschen Jugendherbergswerk (DJH), die Einrichtung in Geislitz verkaufen zu wollen. „Die letzte Jugendherberge im Main-Kinzig-Kreis und im hessischen Spessart wird damit dauerhaft geschlossen. Diese Entscheidung ist für uns nicht zu verstehen, nachdem der Landkreis und die Gemeinde Linsengericht mehr als zwei Drittel der Sanierungskosten übernommen hätten“, erklären Landrat Thorsten Stolz (SPD) und Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler (SPD).

Zu der Diskussion um die sogenannte 7. Änderung des Flächennutzungsplans der Gemeinde Linsengericht mit 15 Einzeländerungen in der Gemeindevertretersitzung am 27. März äußert sich der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Klaus Böttcher.

Am Samstag, den 30.03.2019 fand auch in Eidengesäß, die von der Gemeinde Linsengericht initiierte und von den Ortsbeiräten organisierte Umweltaktion „saubere Landschaft“ bei sonnigem Wetter statt.

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