Von links: Mark Trageser, Nicole Dein, Annette Braun, Klaus Balzer, Sebastian Dein, Heinz Breitenbach, Ruben Hundhausen und Dirk Seybold.

„Die Zunahme pflegebedürftiger älterer Menschen aufgrund des demografischen Wandels macht auch vor dem Main-Kinzig-Kreis nicht halt und stellen diesen und die kreisangehörigen Städte und Gemeinden vor große Herausforderungen“, so Bürgermeisterkandidatin Nicole Dein (Bürgerliste Linsengericht).

Von links: Hinten Mark Trageser, Nicole Dein, Annette Braun, vorne Klaus Balzer, Heinz Breitenbach, Dirk Seybold, Sebastian und Ruben Hundhausen.

Bei der Sommertour von Bürgermeisterkandidatin Nicole Dein mit der Fraktion der Bürgerliste Linsengericht stand ein Besuch am Rathaus auf dem Programm.

Erinnerungen an den Main-Kinzig-Kreis geweckt: Der Linsengerichter Bernd Klippel, u.a. gewähltes Mitglied der Bundesversammlung der Sudetendeutschen Landsmannschaft und stellvertretender SPD-Ortsvereinsvorsitzender, im launigen Gespräch mit Dr. Dirk Vogel, Oberbürgermeister des bayerischen Staatsbads Bad Kissingen – lange Jahre Mitarbeiter der Main-Kinzig-Kreis-Verwaltung.

Erinnerungen an seine langjährige Zeit im Verwaltungsapparat des Main-Kinzig-Kreises weckte der Linsengerichter Bernd Klippel, gewähltes Mitglied der Bundesversammlung der Sudetendeutschen Landsmannschaft, Kreis-Obmann für den Altkreis Gelnhausen, Mitglied in der Seliger-Gemeinde (Sudetendeutsche SozialdemokratInnen) und stellvertretender Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Linsengericht bei Bad Kissingens Oberbürgermeister Dr. Dirk Vogel.

Bürgermeisterkandidatin Nicole Dein mit ihren Fraktionskollegen/-innen Annette Braun, Dirk Seybold, Sebastian Dein, Klaus Balzer, Ruben Hundhausen, Heinz Breitenbach und Mark Trageser im kurz vor der Ernte stehenden Gerstenfeld in Lützelhausen.

Die Produktion von Nahrungsmitteln und die Vermarktung möglichst auch in der Region waren Themen bei der Sommertour der Bürgermeisterkandidatin Nicole Dein und der Fraktion der Bürgerliste.

Von links: M. Zellmann, T.v. Gazali, I. Bayha, J.-H. Desch, Bild: S. Schmidt.

"Der CDU Linsengericht liegt die Gesundheitsversorgung vor Ort am Herzen", so die Partei in einer Pressemitteilung.

In Zeiten zunehmender Naturkatastrophen und wachsender Umweltbelastungen gewinnt die präzise Überwachung von Wasserständen in Flüssen und anderen Gewässern immer mehr an Bedeutung. Für den Hochwasserschutz wird deshalb in Linsengericht die LoRaWAN (Long Range Wide Area Network) Technologie eingeführt, um frühzeitig auf Gefahren reagieren zu können. Am Verlauf des Hasselbachs sowie des Schandelbachs wurden mehrere LoRaWAN-basierte Flusspegelstandsensoren installiert.

Die Gemeinde Linsengericht teilt mit, dass es in jüngster Zeit wieder vermehrt Diebstähle von Metallgegenständen auf den Friedhöfen gemeldet wurden. "Um die Sicherheit unseres Friedhofs zu gewährleisten, hat das Ordnungsamt bereits Maßnahmen ergriffen. Es werden regelmäßige Kontrollen durchgeführt, um verdächtige Aktivitäten frühzeitig zu erkennen und zu unterbinden", heißt es aus dem Rathaus.

Von spektakulären Weltraumausflügen bis zu eher beschaulichen erdgebundenen Betrachtungen des aktuellen Sternhimmels, so weit reicht das Spektrum, das im Planetarium Fulda den Besuchern angeboten wird.

Landrat Thorsten Stolz hat Heinz Breitenbach gemeinsam mit Bürgermeister Albert Ungermann das Verdienstkreuz am Bande verliehen (von links).

Landrat Thorsten Stolz (SPD) hat Heinz Breitenbach das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen und „jahrzehntelanges, unermüdliches und beispielgebendes ehrenamtliches Wirken“ gewürdigt. Der Linsengerichter sei „ein Ehrenamtler durch und durch“. Sein Herz schlage „für das Ehrenamt, die Kommunalpolitik, für die Freien Wähler, für den FSV Großenhausen und für seine Heimat“.

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