Die Feuerwehr Langenselbold wurde am Samstagnachmittag gegen 13:42 Uhr zu einem brennenden Oldtimer auf der Autobahn 66 in Fahrtrichtung Fulda alarmiert. Kurz hinter dem Langenselbolder Flugplatz brannte ein Mercedes-Coupe aus dem Wetteraukreis im Bereich des Motorraums, mutmaßlich aufgrund eines technischen Defekts. Zuvor gelang es dem Fahrzeuglenker noch, das brennende Fahrzeug auf den Standstreifen zu lenken und sich in Sicherheit zu bringen.

Die Absolventen mitsamt ihren Ausbildern (links außen Markus Mohn, rechts außen Thomas Haag).

Im Juni konnten sechs Feuerwehrleute aus Langenselbold im Rahmen eines interenen Lehrgangs ihren Staplerschein erwerben. Flurförderzeuge sind aus dem Alltag der Feuerwehr kaum noch wegzudenken. So können mit den Gabelstaplern und Hubwagen schwere Lasten innerhalb des Feuerwehrhauses bewegt werden, aber auch an Einsatzstellen entscheidend bei der Logistik geholfen werden.

Die Feuerwehr Langenselbold wurde am Montagmorgen gegen 07:32 Uhr zu einem brennenden LKW auf die Autobahn 66 in Fahrtrichtung Fulda alarmiert (wir berichteten). Zwischen den Anschlussstellen Gründau-Rothenbergen und -Lieblos brannte ein Fahrzeugtransporter im Bereich einer Achse des Aufliegers mutmaßlich aufgrund einer heißgelaufenen Bremse. Auf dem Auflieger waren acht Elektrofahrzeuge geladen.

Foto: 5vision.media

Am Montagmorgen ist auf der A66 zwischen Langenselbold und Gründau ein E-Autos beladener Autotransporter in Brand geraten. Die Fahrbahn in Richtung Fulda ist aktuell komplett gesperrt. Es kommt zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Der Verkehr staut sich auf über 5 Kilometer. Die Feuerwehr Langenselbold ist im Einsatz.

Foto: 5vision.media

Die Feuerwehr Langenselbold wurde am Freitagabend um 18:21 Uhr zu einem Feuer in einem Gebewerbetrieb in der Straße "Am Seegraben" alarmiert. Auf dem Dach des Gewerbebetriebs standen beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte rund 15 qm der dort verbauten Photovoltaikanlage in Brand.

Die Stadt Langenselbold teilt mit, dass die beauftragte Firma zur Herstellung der Tauchplane für den Kinzigsee am 07.06.2022 mitteilte, dass es bei der Herstellung der Plane zu einem Produktionsfehler kam. Dieser müsse nun nachgearbeitet werden. Dadurch werde sich der Einbau der Plane um voraussichtlich eine Woche verschieben, so dass die Arbeiten erst in der 25. Kalenderwoche (KW) und nicht, wie zuletzt avisiert, in der 24. KW erfolgen können.

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