Foto: Freiwillige Feuerwehr Maintal

Die Stadtteilwehr Hochstadt wurde am Mittwoch um 17.25 Uhr auf die L 3209 / Kreuzung Bischofsheimer Straße mit dem Einsatzstichwort "F 1 - PKW im Freien" alarmiert. An der Einsatzstelle brannte ein PKW. Das Feuer wurde durch einen Atemschutztrupp mit einem Strahlrohr gelöscht. Um die Wasserversorgung sicherzustellen, wurde das Tanklöschfahrzeug der Stadtteilwehr Dörnigheim nachalarmiert.

Hochhäuser sind ein wiederkehrendes Motiv in den Werken James Rizzis. Deshalb unternahmen die Jungen und Mädchen einen Ausflug nach Frankfurt, um die dortige Skyline hautnah zu erleben.

Fröhlich, bunt und humorvoll sind die Werke des Künstlers James Rizzi. Es sind Kunstwerke, die durch ihre Heiterkeit und farbenfrohen Elemente auch Kinder direkt ansprechen.

Die Kitakinder durften selbst beim Entdeckeln der Waben und Schleudern des Honigs helfen. Fotos: Stadt Maintal

Bei der Waldgruppe „Die Weltenbummler*innen“ aus der Kita Ahornweg dreht sich derzeit alles um die Biene.

Aus Europaletten bauten die Väter eine Kinderküche inklusive Bedachung. Foto: Stadt Maintal

Viele kreative Ideen hatten die Kinder der Hochstädter Kita Ahornweg im Morgenkreis zusammengetragen.

In der Präsenz-Veranstaltung „Putins Krieg gegen die Ukraine – was bedeutet das für uns und für die Zukunft Europas?“ am Freitag, 6. Mai, um 18.30 Uhr (Ankommen ab 18 Uhr möglich) im Bürgerhaus Hochstadt ordnen Juniorprofessorin Elvira Roster und Vera Rogova, das aktuelle politische Geschehen ein und diskutieren mit den Teilnehmenden welche Perspektiven es für ein Ende der militärischen Aggression gibt.

Unter dem Titel „Vielfalt“ ist im Mai eine Ausstellung von Schüler*innen der Jugend- Musik- und Kunstschule Maintal aus den Kursen des Grafikers und freischaffenden Künstlers Edi Hermann im Historischen Rathaus Hochstadt zu sehen.

In der Präsenz-Veranstaltung „Putins Krieg gegen die Ukraine – was bedeutet das für uns und für die Zukunft Europas?“ am 6. Mai 2022 um 18:30 Uhr (Ankommen schon ab 18.00 Uhr möglich) im Bürgerhaus Hochstadt ordnen Juniorprofessorin Elvira Roster und Vera Rogova, das aktuelle politische Geschehen ein und diskutieren mit den Teilnehmenden welche Perspektiven es für ein Ende der militärischen Aggression gibt.

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