Die Beamten der Verkehrsdirektion kontrollieren in der nächsten Woche die Einhaltung der Tempolimits an Gefahrenbereichen unter dem Hauptaugenmerk "Geschwindigkeit". Geplant sind Messungen im Bereich folgender Örtlichkeiten:

Die A66 ist in Fahrtrichtung Fulda am Samstagmittag gesperrt. Die Polizei hat die Autobahn um circa 14.35 Uhr für eine Hubschrauberlandung abgesperrt. Die Besatzung wurde zu einer medizinischen Hilfeleistung bei einer Geburt angefordert.

Der Katastrophenschutz im Main-Kinzig-Kreis bereitet sich aktuell auf einen Einsatz im Hochwassergebiet in Nordrhein-Westfalen vor. Der Einsatzbefehl kam heute Vormittag, momentan läuft die Registrierung der einzelnen Mitglieder. Abfahrt soll um 15.30 Uhr sein.

Im Feldberggebiet kam es am Dienstagnachmittag zu einem Alleinunfall eines Lkw mit einem Sachschaden von circa 10.000 Euro. Ein 52-Jähriger aus dem Main-Kinzig-Kreis befuhr gegen 16.25 Uhr die Siegfriedstraße (L 3276) aus Richtung Oberreifenberg kommend. Als der Mann mit seinem Lkw auf die L 3024 einbiegen wollte, verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug.

Die Kriminalpolizei Hanau bittet um Hinweise, nachdem eine 65-Jährige am Freitag um ihr Erspartes sowie ihren Schmuck gebracht wurde. Ein männlicher Anrufer, welcher sich als Polizeibeamter ausgab, rief am Freitagvormittag bei der Frau an und täuschte eine Notlage ihres Sohnes vor. Laut Anrufer habe der Sohn eine rote Ampel missachtet und sodann eine junge Frau überfahren.

Die Rollläden sind geschlossen, der Briefkasten ist überfüllt, das Auto vor der Haustür wurde seit Tagen nicht bewegt - Einbrecher wissen: Die Bewohner sind weg, die Gefahr, auf frischer Tat ertappt zu werden, ist gering.

Zahlreiche Verstöße ahndete die Arbeitsgruppe "Tuner, Raser und Poser" (TRuP). Unterstützt wurden sie dabei durch die ebenfalls dahingehend spezialisierten Beamten der Kontrolleinheit "KART" aus Frankfurt. Die Kontrollen fanden in der Zeit von Samstagnachmittag, 16 Uhr bis Sonntagmorgen, 3 Uhr statt. Die entsprechend geschulten Beamten waren im Stadtgebiet und im Landkreis Hanau sowie in Offenbach am Main unterwegs.

Das Sommerwetter genießend, fuhr ein 49-Jähriger Motorradfahrer aus dem Main-Kinzig-Kreis am Mittwoch (7.7.) durch die Wetterau. Als er von Lißberg kommend in Richtung Gedern fuhr kam es gegen 13.55 Uhr an der Kreuzung B275/L3183 zum Zusammenstoß mit einem Taxi. Dessen Fahrer befuhr die Landstraße von Gelnhaar kommend in Richtung Glashütten.

Die Polizei hat am Donnerstag zwei Leichen in Steinau und Bad Orb entdeckt. Dabei soll es sich um ein Ehepaar handeln. In Steinau wurde eine weibliche Leiche in einem Café in der Brüder-Grimm-Straße entdeckt. Die Person soll dort angestellt gewesen sein und war am Vormittag gefunden worden. Die Polizei ermittelt wegen eines Tötungsdelikts.

Wegen des Missbrauchs von Nothilfemitteln ermittelt seit Dienstag die Bundespolizeiinspektion Kassel gegen einen 22-Jährigen aus Neuhof. Wie sich später herausstellte, hatte der Mann auf der Strecke Frankfurt - Fulda den Ausstieg im Bahnhof Neuhof verpasst und zog dann kurzerhand zwei Notbremsen. Im Bahnhof Flieden kam der Zug in Richtung Frankfurt zum Halten.

Am 09. und 28. Juni kam es in Schlüchtern und Steinau an der Straße zu jeweils einem Raubüberfall auf eine Angestellte eines Getränkemarktes, die beim Einzahlen der Tageseinahmen in einem Vorraum einer Bankfiliale überfallen worden war. Der bislang unbekannte Täter erbeutete dabei größere Bargeldmengen.

Nach dem Sieg der italienischen Nationalmannschaft über Österreich kam es in verschiedenen Städten im Bereich des Polizeipräsidiums Südosthessen zu Jubelfeiern und Autokorso. So wurden in Neu-Isenburg circa 300 Personen und etwa 100 Fahrzeuge gemeldet, in Offenbach 300 Personen/100 bis 150 Fahrzeuge, in Hanau 150 Personen/70 bis 80 Fahrzeuge, in Gelnhausen 100 Personen/30 Fahrzeuge und in Wächtersbach 50 Personen/keine Angaben zu Fahrzeugen.

Ein Gastwirt aus dem Main-Kinzig-Kreis hat keinen Anspruch auf Versicherungsleistungen, weil er seinen Betrieb aufgrund behördlicher Anordnung während des ersten Corona-Lockdowns schließen musste. Das hat am Dienstag des Oberlandesgericht Frankfurt verkündet und damit die Berufung gegen eine Entscheidung des Landgerichts Hanau zurückgewiesen. Der Gastronom hatte Ansprüche aus einer Betriebsschließungsversicherung geltend machen wollen.

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