Mehrere verunsicherte Bürgerinnen und Bürger haben sich in den vergangenen Stunden an das Hessische Landeskriminalamt (HLKA) gewandt. Der Grund: Sie haben Fake-Anrufe im Namen des HLKA erhalten. Die Bürgerinnen und Bürger wurden von einer Wiesbadener Nummer (0611 /...) angerufen, es meldete sich eine Bandansage. Den Angerufenen wurde im Namen des HLKA mitgeteilt, ihr Personalausweis werde missbraucht.

Dank der Hartnäckigkeit der Staatsanwaltschaft Hanau und des Zentralkommissariats 32, zuständig für Bandenkriminalität im Polizeipräsidium Südosthessen, konnten am 6. Oktober zwei Trickbetrüger in Regensburg vorläufig festgenommen werden. Bereits Anfang Juli riefen die Betrüger bei einer älteren Frau aus Dreieich an und erbeuteten mit einem Schockanruf Bargeld und Schmuck im Wert von circa 100.000 Euro.

Der Main-Kinzig-Kreis trauert um den ehemaligen Kreisbrandinspektor Karl Noll. Der Ehrenvorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes ist im Alter von 85 Jahren gestorben. Landrat Thorsten Stolz und Kreisbrandinspektor Markus Busanni würdigen ihn als ein „herausragendes Beispiel für den selbstlosen Einsatz im Interesse seiner Mitmenschen“. Im Namen des Kreisausschusses, der Kreisgremien und des Kreisfeuerwehrverbandes sprechen sie ihr Mitgefühl aus und übermitteln der Familie sowie den nächsten Angehörigen die aufrichtige Anteilnahme.

Die in der hessischen Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus angeordneten Beschränkungen für Einzelhandelsgeschäfte und Gaststätten begründen weder einen zu Minderung berechtigenden Mangel der Räumlichkeiten noch führen sie zur Unmöglichkeit der vom Vermieter oder Verpächter geschuldeten Leistung. Ob eine Anpassung des Vertrages wegen einer schwerwiegenden Störung der Geschäftsgrundlage vorzunehmen ist, ist unter Berücksichtigung der Umstände des Einzelfalles zu entscheiden.

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Am Freitagvormittag kam es auf der Vilbeler Landstraße in Bergen-Enkheim zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein mit 34 Vorschulkindern besetzter Schulbus auf einen LKW auffuhr. Mehrere Kinder wurden vorsichtshalber zur Untersuchung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Busfahrer eines Unternehmens aus dem Main-Kinzig-Kreis wurde leicht verletzt.

Die Beamten der Verkehrsdirektion kontrollieren in der nächsten Woche die Einhaltung der Tempolimits im Bereich eines Kindergartens und einer Schule sowie an Unfallschwerpunkten. Geplant sind Messungen im Bereich folgender Örtlichkeiten:

Bei einem von der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main - Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) - geführten Ermittlungskomplex haben 289 Ermittlerinnen und Ermittler der hessischen Polizei in den vergangenen drei Tagen hessenweit insgesamt 32 Objekte durchsucht. Die Maßnahmen richteten sich gegen 35 Männer, gegen die der Verdacht der Besitzverschaffung und des Besitzes von Kinderpornographie besteht.

Im August kam es in der Wetterau und im Main-Kinzig-Kreis zu mehreren Bränden. Es entstand Sachschaden, unter anderem an Fahrzeugen und Hecken. Menschen wurden nicht verletzt. Die Ermittlungen der kriminalpolizeilichen Brandspezialisten ergaben Hinweise auf Brandstiftung in einigen der Fälle. Im Zuge der umfangreichen Ermittlungen konnte die Polizei am 03.09.2021 vier Personen festnehmen, nachdem ein Audi A6 gegen 22:20 Uhr in Limeshain/Himbach in Brand geriet.

In einer Linkskurve zwischen Bleichenbach und Bergheim (Ortenberg/Wetteraukreis) verlor ein 21-Jähriger am Sonntag (5.9.) gegen 2.35 Uhr die Kontrolle über seinen PKW. Der junge Mann aus dem Main-Kinzig-Kreis kam mit seinem VW Polo nach rechts von der Fahrbahn ab, touchierte die Leitplanke und wurde über die Gegenfahrspur in den Straßengraben abgelenkt.

Die Beamten der Verkehrsdirektion kontrollieren in der nächsten Woche die Einhaltung der Tempolimits an Gefahrenstrecken, Unfallschwerpunkten und im Bereich von Schulen zum Schutz der Kinder. Geplant sind Messungen im Bereich folgender Örtlichkeiten:

"Wer im Straßenverkehr sich als Kraftfahrzeugführer mit nicht angepasster Geschwindigkeit und grob verkehrswidrig und rücksichtslos fortbewegt, um eine höchstmögliche Geschwindigkeit zu erreichen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft." So lautet die Einzelnorm des Paragraphen 315d im Strafgesetzbuch. Auf einen 19-Jährigen aus Altenstadt, der am Montagabend in einem schwarzen Mercedes C220d durch eine zivile Streifenwagenbesatzung der Autobahnpolizei Langenselbold kontrolliert wurde, kommt nun ein entsprechendes Strafverfahren zu.

Am Freitagabend, gegen 18.30 Uhr, befuhr ein blauer Skoda Kombi die Autobahn 66 in Richtung Frankfurt. Zwischen den Anschlussstellen Bad Orb/Wächtersbach und Gelnhausen Ost kam er auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern und geriet dabei von der linken auf die rechte Fahrspur. Hier fuhr eine 25-jährige Frau aus Nürnberg mit ihrem silbernen Mercedes GLE hinter einem ukrainischem LKW her.

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