Die junge lokalpolitische Bewegung „Freie Wächter“ geht anlässlich des Wächtersbacher „Stadtradelns“ mit ihrer zweiten politischen Forderung an die Öffentlichkeit: Ein direkter Radweg zwischen den Auen und dem Wächtersbacher Bahnhof soll das Radwegenetz voranbringen.

Die neue lokalpolitische Bewegung „Freie Wächter“ setzt ihre Vorstellungsreihe fort und lädt die Bürger aus der Kernstadt zum Kennenlernen in die Heinrich-Heldmann-Halle nach Wächtersbach ein.

Die neue lokalpolitische Bewegung „Freie Wächter“ lädt die Bürger aus Hesseldorf, Weilers und Neudorf zum Kennenlernen auf das Sportgelände der SG Hesseldorf/Weilers/Neudorf ein.

"Die gewaltige Zerstörungswut macht auch nicht vor unseren ehrenamtlichen Hilfsorganisationen Halt", ist der Pressemitteilung der Stadt Wächtersbach zu entnehmen. Die ehrenamtliche Feuerwehr Weilers musste vor kurzem beim Erreichen ihres Gerätehauses – nachdem sie zu einem Einsatz gerufen wurde – einen massiven Schaden an den Gerätehaustoren feststellen. Mit großer Gewalt waren die Eingangstore zur Fahrzeughalle demoliert worden.

Am Mittwochabend luden die „Freien Wächter“ alle Bürger aus Wittgenborn, Waldensberg und Leisenwald zu einer Kennenlernveranstaltung ins Dorfgemeinschaftshaus Waldensberg ein.

Die Überraschung war gelungen: Die Verleihung eines Landesehrenbriefes stand zwar auf der Tagesordnung der Stadtverordnetenversammlung, aber erst als Landrat Thorsten Stolz (SPD) seine Laudatio mit „ein waschechter Berliner, Wetterfrosch und Weltenbummler“ begann, war klar, dass Stadtrat Dr. Eberhard Müller gemeint war.

Erneut hat ein Unbekannter die Lehrtafeln des Naturschutzbundes (NABU) in der Wächtersbacher Wald- und Feldgemarkung mit Farbe besprüht. Die Graffitis wurden am Dienstag festgestellt. Die Ermittler des Sachgebiets Sprayer suchen nun Spaziergänger, Sportler und Naturliebhaber, die verdächtige Personen in den vergangenen Tagen gesehen haben.

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