Hinsichtlich der von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beabsichtigten Veränderung bei der Förderung von Fahrzeugen mit Elektroantrieb warnt der ACE, Europas Mobilitätsbegleiter, vor einem verfrühten Ende der staatlichen Zuschüsse für rein batterieelektrisch angetriebene Fahrzeuge (BEV).

„Den Termin Mittwoch, den 9. November 2022 sollten sich die Mitglieder vom ACE Auto Club Europa in den Landkreisen Main-Kinzig und Wetterau vormerken, denn der ACE-Vorsitzender Stefan Heimlich kommt zur Mitgliederversammlung mit Neuwahlen nach Rodenbach. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr in der Rodenbachhalle im kleinen Sitzungssaal und bietet der Basis die Möglichkeit des direkten Gesprächs mit dem Vorstandsvorsitzenden des Mobilitätsbegleiters mit rund 630.000 Mitgliedern. Der ACE hilft international, unbürokratisch und unabhängig. Seine Kernthemen sind die Unfall- und Pannenhilfe, Verkehrssicherheit, Elektromobilität, neue Mobilitätsformen und Verbraucherschutz“, teilt der Kreisvorsitzende Hermann Stiegler in einer Sitzung im „Club-Lokal Da Bruno“ in Rodenbach mit.

Die Preise im Supermarkt ziehen an – und auch der Mindestlohn auf dem Bau soll steigen: Ab Mai könnten viele der rund 5.500 Baubeschäftigten im Main-Kinzig-Kreis mindestens 13,45 Euro pro Stunde verdienen – sie bekämen dann einen um 60 Cent höheren Branchenmindestlohn. Doch genau das droht jetzt an den Arbeitgebern zu scheitern. „Dann würde der Stundenlohn von Bauhelfern, Maurern, Zimmerern und Co. abstürzen – auf 9,82 Euro. Das wäre der unterste Lohnsockel, der überhaupt zulässig ist: der gesetzliche Mindestlohn“, sagt Peter Manns vom Bezirksverband Hessen-Mitte der Industriegewerkschaft BAU.

Am Donnerstag, 7. April, sind die Tarifbeschäftigten des Sozial-und Erziehungsdienstes im Main-Kinzig-Kreis zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Um 9.15 Uhr gibt es eine Kundgebung in Gelnhausen, Treffpunkt Eingang Müllerwiese. Anschließend folgt eine Demonstration zur Kreisverwaltung. Vor dem Hintergrund der laufenden Tarifverhandlungen im Sozial- und Erziehungsdienst wollen die Beschäftigten damit auf ihre Arbeitsplatzsituation aufmerksam machen.

Seit zwei Jahren schon leiden sie besonders stark unter den Folgen der Corona-Pandemie. Jetzt gibt es für Köchinnen, Kellner und Hotelangestellte im Main-Kinzig-Kreis gute Nachrichten: Ihre Löhne und Gehälter steigen in zwei Schritten um insgesamt 15 Prozent. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mit und rät den Beschäftigten, ihre aktuelle Lohn-Abrechnung genau zu prüfen.

„Die Krisen, die zurzeit unsere Aufmerksamkeit beanspruchen, wirken sich nicht negativ auf den Arbeitsmarkt aus. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung steigt seit geraumer Zeit immer weiter an. Dies geschieht vor allem in den Dienstleistungsbereichen, während im produzierenden Gewerbe die Zahl der Arbeitsplätze zurückgeht. Auch die Arbeitslosigkeit ist im Hanauer Agenturbezirk im vergangenen Monat beträchtlich zurückgegangen und hat die 10.000er-Marke unterschritten“, so Arbeitsmarktexpertin Heike Hengster zu den veröffentlichten Zahlen.

Über Geld spricht man nicht? Doch, tut man. Denn es ist kein Zufall, dass die Werbung bereits die Kleinsten als Zielgruppe im Fokus hat und sie zum Kaufen animiert.

Um das Thema Demenz dreht sich eine kostenlose Vortragsreihe, zu der das im vergangenen Jahr gegründete Netzwerk „Allianz für Menschen mit Demenz Main-Kinzig“ zusammen mit der Volkshochschule der Bildungspartner Main-Kinzig GmbH (BiP) einlädt.

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