Wegen 20 Fällen von Computerbetrugs ist eine 49-Jährige zu einer Freiheitsstrafe von 16 Monaten verurteilt worden, die auf drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt wird. Das Amtsgericht Gelnhausen sah es als erwiesen an, dass die Steinauerin im Zeitraum von Ende Mai 2018 bis Ende Juli 2019 unbefugt die EC-Karte einer Seniorin genutzt und Barabhebungen für eigene Zwecke vorgenommen hatte. In 20 Fällen holte sie bei einem heimischen Geldinstitut unterschiedlich große Beträge aus dem Geldautomaten und zweigte das Geld für den eigenen Lebensunterhalt ab. Insgesamt betrog sie so um einen Geldbetrag von fast 15.000 Euro.

Sie setzen mit dem Klimapakt für Steinau ein Zeichen für den Umweltschutz (von links): Manuel Hoffmann (RubiePharm), Frank Börner (Farbenhaus Börner), Michael Fuchs (GVV), Leonie Börner (Farbenhaus Börner), Christoph Biegl (GVV), Laura Ruppel (PACO), René Leipold (Diakoniestation im Bergwinkel), Tanja Halfmann und Sebastian Merkel (HessenForst) sowie Julia Pleyer und Eva Med (ODW-Elektrik). Fotonachweis: Bensing & Reith

In Steinau stehen die Zeichen auf Klimaschutz: Der Gewerbe- und Verkehrsverein GVV hat im Frühjahr seinen eigenen Klimapakt gegründet – und dieser wächst. Sechs namhafte Steinauer Unternehmen haben sich der Initiative bereits angeschlossen. Nun haben sich die Mitglieder zum ersten Mal offiziell getroffen und über den Status quo des sogenannten Zukunftswaldes gesprochen. Neue Mitgliedsunternehmen sind weiterhin willkommen.

Ausgehend von einer 5-Tage-Woche werden in Deutschland täglich ca. 15.000 Blutspenden benötigt, um das Gesundheitssystem mit unverzichtbaren Blutpräparaten sicher versorgen zu können.

In dieser Asylunterkunft an der Ortsdurchfahrt von Steinau-Marjoß trug sich die tragische Bluttat Anfang Juni vergangenen Jahres zu. Archivfoto: Ulrich Schwind

Die Staatsanwaltschaft Hanau ist mit dem Urteil im Marjosser Tötungsprozess (wir berichteten) nicht einverstanden und hat deswegen fristgerecht Rechtsmittel eingelegt. Das teilte ein Sprecher auf Anfrage mit. Die 1. Große Strafkammer am Landgericht Hanau unter Vorsitz von Richter Dr. Mirko Schulte hatte vor gut einer Woche die Tat als Totschlag gewertet. Der 40-jährige Angeklagte sollte deswegen neun Jahre ins Gefängnis.

Das Urteil im Marjosser Tötungsprozess ist gefallen: Die 1. Große Strafkammer am Landgericht Hanau geht von Totschlag aus. Der 40-jährige Angeklagte soll deswegen neun Jahre ins Gefängnis. Die Kammer unter Vorsitz von Richter Dr. Mirko Schulte folgte damit zu großen Teilen der Argumentation der Verteidigung. Allerdings ging er von einer vollen Schuldfähigkeit bei dem Afghanen aus, die der Rechtsbeistand angezweifelt hatte. Auch hielten die Anwälte eine Haftstrafe „nicht über sieben Jahre“ für angemessen.

"Zum fünften Mal in Folge – nämlich einmal in jedem Jahr seit 2020 – haben wir das Glück, Mon Mari et Moi bei uns begrüßen zu dürfen", heißt es aus dem Literaturcafé "Alte Apotheke" in Steinau.

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