Am Donnerstagabend, gegen 19.30 Uhr, lief eine Dame durch die Grünanlage in der Parkstraße in Bad Soden-Salmünster. Hierbei bemerkte sei einen Mann, der auf einer Bank saß und seine Hose geöffnet hatte. Er beschimpfte die Passantin mit üblen Beleidigungen und manipulierte dabei an seinem entblößten Geschlechtsteil.

Doppelter Nasenbeinbruch, Schädelprellung und viele blauen Flecken – so endete für einen 20-jährigen Mann aus Bad Orb eine Auseinandersetzung im März des vergangenen Jahres in Bad Soden-Salmünster. Für die Schmerzen verantwortlich war ein 19-Jähriger, ebenfalls aus Bad Orb, dem die Beziehung des Opfers mit seiner Schwester nicht gefiel. In der Verhandlung vor dem Jugendrichter im Amtsgericht Gelnhausen schwieg er zwar zur Anklage der Staatsanwaltschaft Hanau, akzeptierte dann aber das Urteil.

Der Arbeitskreis Soziales, Familien, Senioren und Demografie der CDU-Kreistagsfraktion Main-Kinzig  war am vergangenen Wochenende gemeinsam mit dem Kreisbeigeordneten Winfried Ottmann zu Besuch in der Spessart-Therme in Bad Soden-Salmünster.

Ein wenig ungewöhnlich war es schon. Am gleichen Nachmittag ereigneten sich auf dem selben Autobahnabschnitt zwei ähnliche Lkw-Unfälle, bei denen jeweils die Zugmaschine des Sattelschleppers umknickte und der Dieseltank aufgerissen wurde. Der verunfallte Lkw stand in der Mittelleitplanke.

Die Jugendfeuerwehren der Stadt Bad Soden-Salmünster haben am Samstag, 12. Januar 2019, wieder die ausgedienten Weihnachtsbäume aus dem Stadtgebiet eingesammelt. 133 Kinder, Jugendliche und Helfer waren dazu in 16 Teams in Ahl, Bad Soden, Eckardroth, Romsthal, Wahlert, Katholisch-Willenroth, Kerbersdorf, Mernes, Salmünster mit Hausen unterwegs. Insgesamt wurden etwa 1.597 Weihnachtsbäume eingesammelt.

Auf dem Weg nach Hause wurde am Sonntag, gegen 12 Uhr, eine 71-Jährige Opfer in Bad Soden-Salmünster eines Straßenräubers. In der Gerhard-Radke-Straße näherte sich der Täter seinem Opfer auf dem Gehweg von hinten, entriss ihm die schwarze Damenhandtasche aus der rechten Hand und rannte sofort davon.

„Bürgernähe und Transparenz sind für eine moderne Verwaltung unverzichtbar“, meint Bad Soden-Salmünsters Bürgermeister Dominik Brasch. „Deshalb führen wir noch vor Weihnachten den städtischen Informationsdienst über WhatsApp ein.“ Ob wichtige Termine wie Straßensperrungen oder Veranstaltungen im Stadtgebiet, eilige Hinweise wie Wasserrohrbrüche oder größere Schadensereignisse – oft sei eine schnelle Information oder eine kurze Erinnerung wichtig, weshalb die Stadtverwaltung Bad Soden-Salmünster nun auf eine weitere und moderne Art der Informationsweitergabe setze.

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