Ein Polizist ist im Amtsgericht Gelnhausen vom Vorwurf freigesprochen worden, an einem Pkw Hakenkreuze und den Schriftzug „Sieg Heil“ eingeritzt zu haben. Drei Mitarbeiter der Main-Kinzig-Kliniken hatten den Mann beschuldigt, diese Tat vorher angekündigt zu haben. Der Vorfall sollte sich auf dem Parkplatz des Schwesternwohnheimes in der Frankfurter Straße in Gelnhausen ereignet haben.

Die Polizei sucht am Freitagabend in Gelnhausen nach einem 57-jährigen Mann. Seit 19 Uhr wird dieser aus einem Pflegeheim im Stadtteil Meerholz vermisst. Der Mann ist vermutlich nur mit einem T-Shirt oder Hemd und einer langen Hose bekleidet.

Als Volks- und Familienfest zum Saisonbeginn hat er sich längst etabliert: Zum nunmehr 30. Mal öffnet der Barbarossamarkt vom 6. bis 9. März 2020 in Gelnhausen seine Pforten. Veranstalter und Marktmeister setzen wieder aufs bewährte Konzept und so können sich die Besucherinnen und Besucher auf vielfältige Angebote an rund 200 Ständen, moderne und klassische Fahrgeschäfte, den beliebten Mittelaltermarkt im Herzen der historischen Altstadt und die bunte Kinderwelt freuen. Die Geschäfte in der Kernstadt werden am Sonntag von 12 bis 18 Uhr öffnen.

„Wir müssen zügig wissen, was die notwendige Instandsetzung der Stadthalle Gelnhausen kostet. Um das zu prüfen, sollte umgehend ein Architekturbüro beauftragt werden. Sollte eine Sanierung so teuer sein, dass ein Neubau Sinn macht, muss die Stadt einen Stadthallen-Neubau an einem anderen Standort prüfen.“ Diese Forderungen erhebt SPD-Fraktionsvorsitzender Ewald Desch nach einer Begehung der Stadthalle durch Stadtverordnete und Ortsbeiratsmitglieder vor wenigen Tagen. 

In der Aula des Grimmelshausen-Gymnasium waren am Aschermittwoch über 120 Menschen zusammengekommen, um sich gemeinsam Gedanken über den Zustand unserer Demokratie zu machen, angeregt durch einen Vortrag von Professor Mausfeld, emeritierter Professor für Psychologie an der Universität Kiel.

„Wir möchten der Belegschaft von Veritas und den von der Kündigung betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern unsere volle Solidarität aussprechen“, sagt Reiner Bousonville, Fraktionsvorsitzender der Grünen Main-Kinzig.

Auf einer Betriebsversammlung am Mittwoch haben die gewerkschaftlich organisierten Mitarbeiter der Veritas AG in Gelnhausen mehrheitlich gegen weitere Verhandlungen mit der Unternehmensführung gestimmt. Auch der SPD-Landtagsabgeordnete Heinz Lotz und die Spitze des Main-Kinzig-Kreises um Landrat Thorsten Stolz (SPD), Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler (SPD) und Kreisbeigeordneten Winfried Ottmann (CDU) unterstützt uneingeschränkt die klare Position des Betriebsrates der Veritas AG, den geplanten Abbau von 700 Arbeitsplätzen am Standort Gelnhausen nicht mitzugehen und keinerlei Vereinbarungen mit der Unternehmensspitze beziehungsweise den potenziellen Investoren zu treffen.

"Die Belegschaft von Veritas hat auf über 40 Millionen Euro tariflich zustehendem Einkommen jahrelang verzichtet und wird jetzt mit einer Produktionsverlagerung ins Ausland und der Streichung von 700 Stellen in Gelnhausen dafür belohnt", kritisiert der Landtagsabgeordnete der LINKEN, Hermann Schaus, in einer Presseerklärung das Vorgehen der Veritas-Geschäftsführung.

Nach dem Faschingsumzug am Samstag in Gelnhausen kam es zu einer Auseinandersetzung in der Kneipe „Eulenspiegel“ in der Röther Gasse (wir berichteten). Da auch Pfefferspray zum Einsatz kam, musste das Lokal komplett geräumt werden. Zahlreiche Rettungskräfte waren vor Ort. In Streit gerieten laut Polizeiangaben am Faschingssamstag gegen 20.30 Uhr zwei 42 und 41 Jahre alte Männer, beide aus Gelnhausen.

Der TSV Höchst sagt den Faschingsumzug am Dienstag aufgrund der aktuellen Ereignisse in Volkmarsen und einer Empfehlung des Innenministeriums ab. Das haben die Veranstalter am Dienstag um kurz nach 11 Uhr mitgeteilt.

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