Erneut zog am Dienstag eine Unwetterfront über das Gemeindegebiet von Gründau und sorgte am Dienstagabend für unzählige Unwettereinsätze in Mittel-Gründau und Lieblos sowie zwei Einsatzstellen in Niedergründau.

Die Gemeinde Gründau leistet als Mitglied des Projektes Main.Kinzig.Blüht.Netz einen Beitrag für den Erhalt der Artenvielfalt und hat zahlreiche Verkehrsinseln, Straßenränder oder andere geeignete Flächen im eigenen Besitz aufgewertet.

Nach zwei vollständig ausgewerteten Untersuchungen des Roh- und Trinkwassers ohne Beanstandungen in den Ortsteilen Lieblos, Rothenbergen, Niedergründau, Mittel-Gründau und Hain-Gründau und einer dritten Probe, deren Ergebnis am nächsten Montag (28.06.2021) vorliegen wird, kann voraussichtlich Anfang nächster Woche die Desinfektionsmaßnahme mit Chlor (Natriumhypochlorit) eingestellt werden.

Noch keine Entwarnung kann die Gemeinde Gründau zur derzeitigen Situation der Wasserversorgung geben. Aufgrund der am 11. Juni 2021 festgestellten Verunreinigung des Gründauer Trinkwassers mit Pseudomonaden (wir berichteten) ist weiterhin eine Desinfektion des Frischwassers erforderlich. Dies erfolgt im Wasserwerk durch eine leicht dosierte Beimischung von Chlor (Natriumhypochlorit).

Bei einer Routinekontrolle ist eine Belastung mit dem Bakterium Pseudomonas im Gründauer Trinkwassernetz festgestellt worden. Diese macht eine Desinfektion und Chlorung des Trinkwassers durch den Wasserversorger notwendig. Wie die Keime in das Wasser gelangten, ist zur Zeit noch unklar. Am Montag soll das Trinkwasser erneut untersucht werden.

Nachdem der bisherige Schiedsmann der Gemeinde Gründau Anfang des Jahres sein Amt niedergelegt hatte, wählte die Gemeindevertretung im Monat März Bernhard Jäger aus Hain-Gründau zum neuen Schiedsmann.

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