Elf weitere Corona-Tote in Hessen

am 07 Mai 2020 14:47
Elf weitere Corona-Tote in Hessen

In Hessen wurden am Donnerstag weitere elf Corona-Tote im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Die Gesamtzahl hat sich damit auf 399 erhöht.

COVID-19 Fallzahlen

am 07 Mai 2020 14:42
COVID-19 Fallzahlen

Bestätigte Fälle weltweit1: 3.754.650 (Vergl. 06.05.2020: + 77.485)
Todesfälle weltweit1: 263.983 (Vergl. 06.05.2020: + 6.646)
Bestätigte Fälle in Deutschland2: 166.091 (Vergl. 06.05.2020: + 1.284)
Todesfälle in Deutschland2: 7.119 (Vergl. 06.05.2020: + 123)
Bestätigte Fälle in Hessen3: 8.716 (Vergl. 06.05.2020: + 38)
Todesfälle in Hessen3: 399 (Vergl. 06.05.2020: + 11)
1 Johns Hopkins University (abgerufen 10:30 Uhr)
2 Robert Koch-Institut (Meldedaten, Stand 00:00 Uhr)
3 HLPUG (Meldedaten, Stand 10:30 Uhr – Hinweis: Zahlen können von den Zahlen, die durch das RKI veröffentlicht werden, abweichen aufgrund verschiedener Auslesezeitpunkte.)

120 Menschen in Offenbach positiv getestet

am 07 Mai 2020 14:38

Insgesamt wurden inzwischen 120 Menschen in Offenbach positiv auf Covid-19 getestet. Seit Mittwoch ist die Zahl der bestätigten Fälle um fünf gestiegen. Aktuell werden 13 Menschen im Krankenhaus behandelt, davon befinden sich zwei Personen im Alter zwischen 54 und 60 Jahren mit Vorerkrankungen in einem kritischen Zustand. 31 positiv getestete Personen befinden sich in häuslicher Quarantäne. 164 weitere Personen befinden sich ebenfalls in häuslicher Quarantäne, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten. 68 Menschen sind inzwischen wieder genesen. In Offenbach gab es bisher acht Todesfälle. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 59 und 102 Jahren. Die meisten von ihnen waren durch Vorerkrankungen belastet. Unter den genannten Zahlen befinden sich aktuell keine offenen Krankheitsfälle von Pflegebedürftigen aus Pflegeheimen.

Mittwoch: Drei Tote und acht neue Coronavirus-Infektionen

am 06 Mai 2020 16:59
Mittwoch: Drei Tote und acht neue Coronavirus-Infektionen

Auch am Mittwoch kann das Gesundheitsamt wieder eine große Zahl genesener Covid-19-Patienten melden: Weitere 26 Personen haben die Infektion überstanden. Drei Menschen sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Sie kommen aus Hanau (2) und Maintal. Außerdem wurden acht neue laborbestätigte Erkrankungen gemeldet. Die betroffenen Personen kommen aus Wächtersbach und Hanau (7), darunter zwei Bewohnerinnen und zwei Beschäftigte aus dem Haus St. Elisabeth. Damit steigt die Zahl der registrierten Fälle im Main-Kinzig-Kreis auf insgesamt 644. Mittlerweile 248 Personen sind als genesen eingestuft, die Zahl der Sterbefälle liegt jetzt bei 37. Noch an dem Virus erkrankt sind demnach 359 Personen. Wie am Vortag werden 37 Bürgerinnen und Bürger aus dem Main-Kinzig-Kreis stationär behandelt.

COVID-19 Fallzahlen

am 06 Mai 2020 14:31
COVID-19 Fallzahlen

Bestätigte Fälle weltweit: 3.677.165 (Vergl. 05.05.2020: + 91.808)
Todesfälle weltweit: 257.337 (Vergl. 05.05.2020: + 5.742)
Bestätigte Fälle in Deutschland 164.807 (Vergl. 05.05.2020: + 947)
Todesfälle in Deutschland: 6.996 (Vergl. 05.05.2020: + 165)
Bestätigte Fälle in Hessen: 8.678 (Vergl. 05.05.2020: + 93)
Todesfälle in Hessen: 388 (Vergl. 05.05.2020: + 4)
1 Johns Hopkins University (abgerufen 10:30 Uhr)
2 Robert Koch-Institut (Meldedaten, Stand 00:00 Uhr)
3 HLPUG (Meldedaten, Stand 10:30 Uhr – Hinweis: Zahlen können von den Zahlen, die durch das RKI veröffentlicht werden, abweichen aufgrund verschiedener Auslesezeitpunkte.)

Gericht: Lehrerin muss zum Unterricht erscheinen

am 06 Mai 2020 14:04

Mit dem am Mittwoch zugestelltem Beschluss hat die für das Beamtenrecht zuständige 9. Kammer des Verwaltungsgerichts Frankfurt am Main ein Eilrechtsschutzbegehren einer Grundschullehrerin, die nicht zum Präsenzunterricht herangezogen werden wollte, abgelehnt. Die Antragstellerin ist verbeamtete Lehrerin an einer Frankfurter Grundschule und begehrt im vorläufigen Rechtsschutzverfahren angesichts der COVID-19-Pandemie dem Land Hessen, vertreten durch das Staatliche Schulamt Frankfurt am Main, zu untersagen, sie zum Präsenzunterricht heranzuziehen, bis ein hinreichender Hygieneplan und ein hinreichendes Arbeitsschutzkonzept vorgelegt werden. Die Kammer hat den Antrag abgelehnt. Sie verneinte schon die besondere Eilbedürftigkeit. Entgegen der Annahme der Antragstellerin sei aufgrund der aktuellen Verlautbarungen zu den angestrebten Schulöffnungen und des Beschlusses des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs vom 24. April 2020 über die Rückkehr der Viertklässlerinnen und Viertklässler an die Grundschulen nicht davon auszugehen, dass bis zu den Sommerferien alle Grundschüler oder zumindest der überwiegende Teil wieder an die Schule zurückkehren werde. Die Wiederaufnahme des Normalbetriebes mit allen Schülern und zusätzlicher Frühbetreuung sei nicht zu erwarten. Die Kammer hob ferner hervor, dass an der Schule der Antragstellerin unter Fürsorge- und arbeitsschutzrechtlichen Gesichtspunkten Vorkehrungen getroffen worden seien, um eine Gefährdung der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkräfte hinreichend zu minimieren. Der Antragsgegner habe durch den am 22. April 2020 veröffentlichten Hygieneplan Corona für die Schulen in Hessen konkrete Handlungsanweisungen für ein stufenweises „Anfahren“ des Unterrichts erlassen. Dabei habe er als Dienstherr den ihm zustehenden Beurteilungsspielraum, ob und wie eine Wiederaufnahme des Schulbetriebes angesichts der jeweils aktuellen Entwicklung der Pandemie erfolgen kann, in nicht zu beanstandender Weise genutzt. Die Antragstellerin könne jedenfalls nicht erwarten, mit einem bis ins letzte ausgefeilten Hygieneplan eine Nullrisiko-Situation in der Schule anzutreffen. Würde man die Erwartung der Antragstellerin an einen allumfassenden Gesundheitsschutz in Zeiten einer solchen Pandemie auf alle Bereiche der Daseinsvorsorge – wozu auch Schulen zählten – übertragen, hätte dies einen vollständigen Zusammenbruch der Versorgung der Bevölkerung zur Folge. Die Antragstellerin habe als verbeamtete Lehrerin aufgrund ihrer Treuepflicht die den Schulen übertragene Verantwortung gegenüber Schulkindern und Familien mitzutragen. Gegen den Beschluss kann innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung Beschwerde beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel eingelegt werden.

Mittwoch: 275 Wetterauer mit Coronavirus infiziert

am 06 Mai 2020 13:59
Mittwoch: 275 Wetterauer mit Coronavirus infiziert

Die Zahl der nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am heutigen Mittwoch (6. Mai) bei 275. Das sind zwei Personen mehr als Vortag. 205 Personen (198) sind aus der Quarantäne entlassen. In stationärer Behandlung befinden sich heute 31 Menschen, das ist eine Person mehr als am Montag. Eine intensivmedizinische Behandlung ist derzeit bei neun Menschen nötig (9). Zwölf Menschen sind an den Folgen der COVID-19-Erkrankung gestorben. Die Zahl der freien Normalbetten in den Kliniken im Wetteraukreis (Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim, Hochwaldkrankenhaus Bad Nauheim, Bürgerhospital Friedberg, Krankenhaus Schotten und Capio Mathilden-Hospital Büdingen) liegt aktuell bei 273, 37 weniger als am Tag zuvor. Die Zahl der freien Intensivbetten ohne Beatmung liegt heute bei 12 (15). Die Zahl der freien Intensivbetten mit Beatmung liegt bei 44 (37). Bei der Beurteilung der Zahlen freier und belegter Betten ist zu beachten, dass hier auch die Belegung mit Patientinnen und Patienten eingehen, die nicht an COVID-19 erkrankt sind.

Foto: Eine Übersicht über die Corona-Fälle in den Kommunen des Wetteraukreises.

115 Menschen in Offenbach positiv getestet

am 06 Mai 2020 13:58

Insgesamt wurden inzwischen 115 Menschen in Offenbach positiv auf Covid-19 getestet. Seit Dienstag ist die Zahl der bestätigten Fälle um drei gestiegen. Aktuell werden 13 Menschen im Krankenhaus behandelt, davon befinden sich zwei Personen im Alter zwischen 54 und 60 Jahren mit Vorerkrankungen in einem kritischen Zustand. 30 positiv getestete Personen befinden sich in häuslicher Quarantäne. 142 weitere Personen befinden sich ebenfalls in häuslicher Quarantäne, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten. 64 Menschen sind inzwischen wieder genesen. In Offenbach gab es bisher acht Todesfälle. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 59 und 102 Jahren. Die meisten von ihnen waren durch Vorerkrankungen belastet. Unter den genannten Zahlen befinden sich aktuell keine offenen Krankheitsfälle von Pflegebedürftigen aus Pflegeheimen.

Dienstag: Vier neue Coronavirus-Fälle, zwei weitere Sterbefälle

am 05 Mai 2020 16:40
Dienstag: Vier neue Coronavirus-Fälle, zwei weitere Sterbefälle

Das Gesundheitsamt hat am Dienstag vier neue laborbestätigte Coronavirus-Fälle sowie zwei weitere Sterbefälle im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet. Die verstorbenen Personen wohnten in Hanau und befanden sich zuletzt in stationärer Behandlung im Klinikum Hanau beziehungsweise dem St. Vinzenz-Krankenhaus. Eine von ihnen stammt aus dem Altenheim St. Elisabeth, das derzeit von einem Covid-Ausbruch betroffen ist. Die neu gemeldeten Infizierten kommen aus Bruchköbel und Hanau (je 2). Die Gesamtzahl der laborbestätigten Fälle ist damit auf 636 gestiegen. 27 weitere hat das Gesundheitsamt als genesen eingestuft. Zieht man alle mittlerweile 222 Genesenen sowie die 34 Sterbefälle ab, so sind aktuell noch 380 Personen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Stationär behandelt werden 37 Bürgerinnen und Bürger aus dem Main-Kinzig-Kreis.

Zwölf weitere Corona-Tote in Hessen

am 05 Mai 2020 15:12
Zwölf weitere Corona-Tote in Hessen

In Hessen wurden am Dienstag 12 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Die Gesamtzahl hat sich damit auf 384 erhöht.

COVID-19 Fallzahlen

am 05 Mai 2020 15:10
COVID-19 Fallzahlen

Bestätigte Fälle weltweit1: 3.585.357 (Vergl. 04.05.2020: + 65.456)
Todesfälle weltweit1: 251.595 (Vergl. 04.05.2020: + 3.965)
Bestätigte Fälle in Deutschland2: 163.860 (Vergl. 04.05.2020: + 685)
Todesfälle in Deutschland2: 6.831 (Vergl. 04.05.2020: + 139)
Bestätigte Fälle in Hessen3: 8.585 (Vergl. 04.05.2020: + 44)
Todesfälle in Hessen3: 384 (Vergl. 04.05.2020: + 12)
1 Johns Hopkins University (abgerufen 10:30 Uhr)
2 Robert Koch-Institut (Meldedaten, Stand 00:00 Uhr)
3 HLPUG (Meldedaten, Stand 10:30 Uhr – Hinweis: Zahlen können von den Zahlen, die durch das RKI veröffentlicht werden, abweichen aufgrund verschiedener Auslesezeitpunkte.)

Weitere Schulöffnungen beginnen am 18. Mai

am 05 Mai 2020 14:55

Seit dem 16. März ist der reguläre Schulbetrieb in Hessen ausgesetzt, seit dem 27. April wurde er eingeschränkt wieder aufgenommen. Nun hat sich das Corona-Kabinett der Hessischen Landesregierung auf weitere Schritte zur Öffnung der Schulen verständigt: Am 18. Mai werden die weiterführenden Schulen eingeschränkt öffnen, inklusive der vierten Klassen – und schließlich am 2. Juni die Grundschulen komplett.

Kitas und Kindertagespflege

In einem gemeinsamen Prozess aller Länder wurde ein Stufenplan entwickelt, um die Kindernotbetreuung schrittweise auszubauen. Kai Klose (Grüne, Hessischer Sozialminister): „Hier in Hessen haben wir die Öffnung für berufstätige Alleinerziehende schon umgesetzt und wir wollen weiter vorankommen: Derzeit werden ca. 30.000 Kinder notbetreut, das sind rund zehn Prozent aller regulär betreuten Kinder. Deshalb werde ich nach den Bund-Länder-Chefgesprächen morgen Gespräche mit den Trägern der Kitas darüber beginnen, sie parallel zur Öffnung der Grundschulen für die Klassen 1 bis 3 am 2. Juni in eine Phase des „eingeschränkten Betriebs“ zu führen.“ Bis zu diesem Zeitpunkt sollen u.a. die nötigen hygienischen Schutzvoraussetzungen geschaffen sein. Klose zeigte sich zuversichtlich und machte jungen Familien Mut: „Es wird ein eingeschränkter Betrieb sein, unser Ziel ist aber, dass auch jedes Kita-Kind vor den Sommerferien seine Kita noch einmal von innen sieht.“ Die Landesregierung schlägt darüber hinaus vor, familiäre Betreuungsgemeinschaften aus zwei Familien zu bilden und sich gegenseitig bei der Betreuung zu unterstützen und will das bei der nächsten Verordnungsänderung berücksichtigen.

Geschäfte und Handel

Seit dem 27. April sind wieder mehr Geschäfte in Hessen geöffnet. Die strikten Vorgaben werden überwiegend eingehalten. „Die Pflicht, Mund und Nase zu bedecken, und Abstand zu halten bleiben hier die wichtigsten Instrumente – und sie werden uns vermutlich lange begleiten. Ob darüber hinaus Beschränkungen nötig sind, wird morgen zwischen der Kanzlerin und den Ministerpräsidentinnen und –präsidenten besprochen und das wird sicher auch ein wichtiger Hinweis für die Perspektive des Gastgewerbes sein“, erklärte Klose. „Unser Wirtschaftsminister arbeitet bereits an einem Konzept für Gastronomie und für Veranstaltungen bis zu 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern.“

Soziales Leben und Veranstaltungen

„Ebenfalls in Stufen wollen wir wieder mehr soziales und kulturelles Leben ermöglichen: Mir fehlen das Kino, die Kleinkunst, der Club wie sicher auch vielen von Ihnen. Gleichzeitig sind genau das aber die Orte, an denen viele Menschen zusammen- und sich nahekommen“, sagte Kai Klose. Auch für diese Bereiche erarbeitet die Landesregierung einen Stufenplan erarbeiten, der in Kürze vorgestellt wird, Gleiches gilt für den Sport. „Zur Wahrheit gehört aber auch: Nicht jeder einzelne Öffnungsschritt dieses hessischen Fahrplans kann hier und heute mit einem Datum versehen werden. Um verantwortungsvoll in den neuen Alltag mit Corona eintreten zu können, müssen wir ständig ermitteln, welche Folgen wir auslösen“, schloss Klose diesen Teil seiner Regierungserklärung.

Ergriffene Maßnahmen

In Hessen wurden bis dato über 8.500 Menschen nachweislich mit dem Virus infiziert. Mehr als 370 Menschen sind an COVID-19 verstorben. Knapp 200 Menschen müssen zur Stunde künstlich beatmet werden. Dass die Situation bisher nicht schlimmer ausgefallen ist, ist den umfassenden Beschränkungen zu verdanken. Zur Situation in Hessen sagte Klose: „Auch in Hessen waren wir aufgrund der exponentiell steigenden Infektionskurve gezwungen, das komplette soziale und ökonomische Leben innerhalb weniger Tage zum Erliegen zu bringen. Auch in Hessen wurden die drastischsten Grundrechtseinschränkungen seit Bestehen des Landes verordnet. Keinen dieser Schritte sind wir leichtfertig gegangen. Jeder war Ergebnis einer Abwägung zwischen dem Schutz der Gesundheit und den möglichen ökonomischen und gesellschaftlichen Folgen.“

In Hessen gelten seit dem 23. März 2020 Kontaktverbote. Kitas, Schulen, Geschäfte wurden geschlossen. In Krankenhäusern und Pflegeheimen mussten Besuche eingeschränkt, Kliniken und Praxen neu organisiert werden. „Wir haben innerhalb der bestehenden Krankenhaus-Versorgungsgebiete Netzwerke geschaffen, bei denen jeweils ein Maximalversorger alle anderen Kliniken koordiniert. So stellen wir sicher, dass die am schwersten Erkrankten in den leistungsfähigsten Häusern von den erfahrensten Ärzten und Pflegern versorgt werden konnten. Auch das in Rekordzeit und nur möglich durch die Bereitschaft aller hessischen Kliniken, in dieser Struktur unseres Planungsstabs stationäre Versorgung mitzuwirken. Diese Struktur ist ja auch nicht zufällig zur Blaupause für das Papier des Bundesgesundheitsministers geworden“, sagte Klose. Er unterstrich zudem die entscheidende Rolle geschulten Pflegepersonals: „Deshalb will ich hier auch die Bezahlung der Pflegekräfte erwähnen: Sie verdienen mehr Anerkennung, gerade in diesen Zeiten. Deshalb diskutieren wir Länder derzeit mit dem Bund intensiv über den Pflegebonus.“ Minister Klose verdeutlichte, dass sich durch die ergriffenen Maßnahmen die Ausbreitungsgeschwindigkeit deutlich verlangsamt hat: „Unser Gesundheitssystem hält den Folgen des Virus stand, weil unser Hammerschlag der Kontaktverbote relativ früh erfolgt ist und unsere Werkzeuge greifen.“ Er appellierte an die Besonnenheit aller Hessinnen und Hessen, Hygiene- und Abstandsregeln weiterhin zu beachten.

112 Menschen in Offenbach positiv getestet

am 05 Mai 2020 12:27

Insgesamt wurden inzwischen 112 Menschen in Offenbach positiv auf Covid-19 getestet. Seit Montag ist die Zahl der bestätigten Fälle um fünf gestiegen. Aktuell werden 13 Menschen im Krankenhaus behandelt, davon befinden sich zwei Personen im Alter zwischen 54 und 60 Jahren mit Vorerkrankungen in einem kritischen Zustand. 27 positiv getestete Personen befinden sich in häuslicher Quarantäne. 124 weitere Personen befinden sich ebenfalls in häuslicher Quarantäne, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten. 64 Menschen sind inzwischen wieder genesen. In Offenbach gab es bisher acht Todesfälle. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 59 und 102 Jahren. Die meisten von ihnen waren durch Vorerkrankungen belastet. Unter den genannten Zahlen befinden sich aktuell keine offenen Krankheitsfälle von Pflegebedürftigen aus Pflegeheimen.

Dienstag: 273 Wetterauer mit Coronavirus infiziert

am 05 Mai 2020 12:25
Dienstag: 273 Wetterauer mit Coronavirus infiziert

Die Zahl der nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am Dienstag (5. Mai) bei 273. Das sind zwei Personen mehr als Vortag. 198 Personen (187) sind aus der Quarantäne entlassen. In stationärer Behandlung befinden sich 30 Menschen, das sind sechs mehr als am Montag. Eine intensivmedizinische Behandlung ist derzeit bei neun Menschen nötig (6). Zwölf Menschen sind an den Folgen der COVID-19-Erkrankung gestorben. Die Zahl der freien Normalbetten in den Kliniken im Wetteraukreis (Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim, Hochwaldkrankenhaus Bad Nauheim, Bürgerhospital Friedberg, Krankenhaus Schotten und Capio Mathilden-Hospital Büdingen) liegt aktuell bei 310, 55 weniger als am Tag zuvor. Die Zahl der freien Intensivbetten ohne Beatmung liegt heute bei 15 (16). Die Zahl der freien Intensivbetten mit Beatmung liegt bei 37 (43). Bei der Beurteilung der Zahlen freier und belegter Betten ist zu beachten, dass hier auch die Belegung mit Patientinnen und Patienten eingehen, die nicht an COVID-19 erkrankt sind.

Foto: Übersicht über die Corona-Fälle in den Kommunen des Wetteraukreises.

Zwei weitere Corona-Tote in Hessen

am 04 Mai 2020 19:10
Zwei weitere Corona-Tote in Hessen

Am Montag wurden in Hessen zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet. Die Gesamtzahl hat sich damit auf 353 erhöht.

COVID-19 Fallzahlen

am 04 Mai 2020 19:07
COVID-19 Fallzahlen

Bestätigte Fälle weltweit1: 3.519.901 (Vergl. 03.05.2020: + 90.106)
Todesfälle weltweit1: 247.630 (Vergl. 03.05.2020: + 3.772)
Bestätigte Fälle in Deutschland2: 163.175 (Vergl. 03.05.2020: + 679)
Todesfälle in Deutschland2: 6.692 (Vergl. 03.05.2020: + 43)
Bestätigte Fälle in Hessen3: 8.541 (Vergl. 03.05.2020: + 27)
Todesfälle in Hessen3: 353 372 (Vergl. 03.05.2020: + 2)
1 Johns Hopkins University (abgerufen 10:30 Uhr)
2 Robert Koch-Institut (Meldedaten, Stand 00:00 Uhr)
3 HLPUG (Meldedaten, Stand 10:30 Uhr – Hinweis: Zahlen können von den Zahlen, die durch das RKI veröffentlicht werden, abweichen aufgrund verschiedener Auslesezeitpunkte.)

Montag: Zwei neue Coronavirus-Fälle

am 04 Mai 2020 16:21
Montag: Zwei neue Coronavirus-Fälle

Das Gesundheitsamt hat am Montag zwei neue laborbestätigte Coronavirus-Fälle aus Hanau und Schlüchtern gemeldet. Die Gesamtzahl der Fälle stieg damit auf 632. Drei weitere Erkrankte stufte das Gesundheitsamt als genesen ein. Zieht man die insgesamt 195 als genesen eingestuften Fälle sowie 32 Sterbefälle ab, so sind aktuell noch 405 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Stationär behandelt werden 40 Bürgerinnen und Bürger aus dem Main-Kinzig-Kreis. 

107 Menschen in Offenbach positiv getestet

am 04 Mai 2020 16:16

Insgesamt wurden inzwischen 107 Menschen in Offenbach positiv auf Covid-19 getestet. Seit Sonntag ist die Zahl der bestätigten Fälle um drei gestiegen. Aktuell werden 14 Menschen im Krankenhaus behandelt, davon befinden sich zwei Personen im Alter zwischen 54 und 60 Jahren mit Vorerkrankungen in einem kritischen Zustand. 25 positiv getestete Personen befinden sich in häuslicher Quarantäne. 134 weitere Personen befinden sich ebenfalls in häuslicher Quarantäne, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten. 60 Menschen sind inzwischen wieder genesen. In Offenbach gab es bisher acht Todesfälle. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 59 und 102 Jahren. Die meisten von ihnen waren durch Vorerkrankungen belastet. Unter den genannten Zahlen befinden sich aktuell keine offenen Krankheitsfälle von Pflegebedürftigen aus Pflegeheimen.

Montag: 271 Wetterauer mit Coronavirus infiziert

am 04 Mai 2020 16:07
Montag: 271 Wetterauer mit Coronavirus infiziert

Die Zahl der nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am Montag (4. Mai) bei 271. Das sind vier Personen mehr als am vergangen Donnerstag. 187 Personen (175) sind aus der Quarantäne entlassen. In stationärer Behandlung befinden sich 24 Menschen, das sind 15 weniger als am letzten Donnerstag. Eine intensivmedizinische Behandlung ist derzeit bei sechs Menschen nötig (9). Zwölf Menschen sind an den Folgen der COVID-19-Erkrankung gestorben. Die Zahl der freien Normalbetten in den Kliniken im Wetteraukreis (Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim, Hochwaldkrankenhaus Bad Nauheim, Bürgerhospital Friedberg, Krankenhaus Schotten und Capio Mathilden-Hospital Büdingen) liegt aktuell bei 365, 58 mehr als am Donnerstag.

Die Zahl der freien Intensivbetten ohne Beatmung liegt heute bei 16 (15). Die Zahl der freien Intensivbetten mit Beatmung liegt bei 43 (36). Bei der Beurteilung der Zahlen freier und belegter Betten ist zu beachten, dass hier auch die Belegung mit Patientinnen und Patienten eingehen, die nicht an COVID-19 erkrankt sind. Nach wie vor melden Hausärzte und Pflegeeinrichtungen Verdachtsfälle denen allen nachgegangen wird. Die Testergebnisse waren aber bis auf einen Fall negativ.

Foto: Übersicht über die Corona-Fälle in den Kommunen des Wetteraukreises.

Drei weitere Corona-Tote in Hessen

am 03 Mai 2020 21:05
Drei weitere Corona-Tote in Hessen

Am Sonntag wurden drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus bestätigt. Die Gesamtzahl hat sich damit auf 370 erhöht.

COVID-19-Fallzahlen

am 03 Mai 2020 21:02
COVID-19-Fallzahlen

Bestätigte Fälle weltweit
3.429.795 (Vergl. 02.05.2020: + 83.498)

Todesfälle weltweit
243.858 (Vergl. 02.05.2020: + 5.032)

Bestätigte Fälle in Deutschland
162.496 (Vergl. 02.05.2020: + 793)

Todesfälle in Deutschland
6.649 (Vergl. 02.05.2020: + 74)

Bestätigte Fälle in Hessen
8.514 (Vergl. 02.05.2020: + 35)

Todesfälle in Hessen
370 (Vergl. 02.05.2020: + 3)

Sonntag: Fünf neue Coronavirus-Fälle, zwei weitere Tote

am 03 Mai 2020 13:54
Sonntag: Fünf neue Coronavirus-Fälle, zwei weitere Tote

Das Gesundheitsamt hat am Sonntag fünf neue laborbestätigte Coronavirus-Fälle sowie zwei Sterbefälle im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet. Die beiden verstorbenen Personen wohnten in Hanau, eine in der Einrichtung St. Elisabeth, die derzeit von einem Covid-Ausbruch betroffen ist, die zweite war in stationärer Behandlung im Klinikum Hanau. Die fünf neu gemeldeten Infizierten wohnen in Hanau (3), Großkrotzenburg und Maintal. Mit ihnen stieg die Gesamtzahl der laborbestätigten Fälle im Main-Kinzig-Kreis auf 630 an. Zieht man die 192 als genesen eingestuften Fälle sowie die 32 Sterbefälle ab, so sind aktuell 406 Personen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Stationär behandelt werden 38 Bürgerinnen und Bürger aus dem Main-Kinzig-Kreis.

 

104 Menschen in Offenbach positiv getestet

am 03 Mai 2020 12:56

Insgesamt wurden inzwischen 104 Menschen in Offenbach positiv auf Covid-19 getestet. Seit Donnerstag, 30. April 2020, ist die Zahl der bestätigten Fälle um sieben gestiegen. Aktuell werden 10 Menschen im Krankenhaus behandelt, davon befinden sich zwei Personen im Alter zwischen 54 und 60 Jahren mit Vorerkrankungen weiterhin in einem kritischen Zustand. 33 positiv getestete Personen befinden sich in häuslicher Quarantäne. 159 weitere Personen befinden sich ebenfalls in häuslicher Quarantäne, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten. 53 Menschen sind inzwischen wieder genesen. In Offenbach gab es bisher acht Todesfälle. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 59 und 102 Jahren. Die meisten von ihnen waren durch Vorerkrankungen belastet. Unter den genannten Zahlen befinden sich aktuell keine offenen Krankheitsfälle von Pflegebedürftigen aus Pflegeheimen.

Ansprechpartner für Schulen bei Covid-Fragen

am 02 Mai 2020 21:28
Ansprechpartner für Schulen bei Covid-Fragen

Der Kampf gegen die Corona-Pandemie im Main-Kinzig-Kreis kennt viele verschiedene Facetten: Von der Eindämmung der Pandemie mit konkreten Maßnahmen für Erkrankte und ganze medizinische und pflegerische Bereiche bis hin zur gezielten Aufklärung, Sensibilisierung und Beratung. Das Gesundheitsamt hat dazu in den vergangenen Wochen spezialisierte Teams gebildet, etwa für Krankenhäuser, Arztpraxen und Alten- und Pflegeeinrichtungen. Das habe die Bearbeitung der Anfragen und Fälle dynamisiert, wie Gesundheitsdezernentin Susanne Simmler erklärt. Schnelle und fundierte Antworten benötigen auch die Schulen in immer höherem Maße, gerade vor und nach Wiederbeginn des Unterrichtsbetriebs. Der Main-Kinzig-Kreis hatte daher schon Mitte April ein eigenes Team Schulen gegründet – das in diesen Tagen gut zu tun hat. „Das Thema Hygiene an Schulen fordert von allen Beteiligten viel ab, Rücksicht durch Schülerinnen und Schüler, individuelle Organisation durch die Schulgemeinde und die Ausstattung und Hilfestellungen durch den Main-Kinzig-Kreis“, weiß Gesundheitsdezernentin Susanne Simmler (SPD). „Über allem steht gerade für die Schüler- und Elternschaft die Frage: Reicht das aus? Muss nicht mehr getan werden? Wir wissen, dass es viele Ängste und Informationsbedarfe an Schulen gibt. Mit unserem Team Schulen wollen wir sowohl in unserer Funktion als Gesundheitsbehörde als auch als Schulträger einer der zentralen Ansprechpartner sein, um diese Fragen zu beantworten.“

Ohnehin setzt der Main-Kinzig-Kreis auf Information und Kommunikation rund um Covid-19. Für alle Schulen hält der Kreis Informationspakete bereitet, dazu gehören Plakate und Flyer. Auf „CoroNetz“, der Informationsplattform auf der Kreisseite www.mkk.de, werden wichtige Fragen beantwortet. „Uns erreichen aber beim Team Schulen bereits jeden Tag auch Anrufe und Mails zu speziellen Themen aus dem Schullalltag, die mitunter nicht allgemein beantwortet werden können“, berichtet Gesundheitsamtsleiter Dr. Siegfried Giernat. Je nach akutem Bedarf könnten die Teams des Gesundheitsamts personell aufgestockt werden. Das gelte auch für das Team Schulen, zu dessen festem Kern eine Amtsärztin und eine Pädagogin zählen, so Giernat. So könnten neben der Fachlichkeit aus dem Öffentlichen Gesundheitsdienst die Perspektive des Schulwesens in die tägliche Arbeit einfließen. Bei einem Spitzengespräch im Main-Kinzig-Forum zogen Schulträger, Schulamt, Schulleiter und Eltern- und Schülervertreter in dieser Woche eine Zwischenbilanz, die Arbeit des Teams Schulen wurde dabei als besonders hilfreich hervorgehoben.

Eine der Fragen, die in den letzten Tagen das Schul-Team erreichten, drehte sich etwa um die Definition von Risikopatienten im Haushalt eines Schülers. Eine andere setzte bei der Reinigung von Oberflächen in Klassen an. Es geht um Risiken der Übertragung des Coronavirus, um den Schutz der Kinder und Jugendlichen und um Fragen der Einhaltung von Hygieneregeln. Jeden Tag geht eine zweistellige Zahl an Anfragen alleine aus dem Bereich Schulen ein. „Unser Team Schulen kümmert sich schnellstmöglich um die Klärung der Anliegen“, so Simmler. „Ich verstehe, dass es Ängste und Unsicherheit gibt. In der Tat gilt ja auch: Wo Menschen zusammenkommen, können Krankheiten übertragen werden. Natürlich kann auch im Schulgebäude das Coronavirus übertragen werden, trotz großer Anstrengung aller Beteiligten. Aber wir können eben auch alle sehr viel dafür tun, dass das nicht geschieht“, fügt die Gesundheitsdezernentin hinzu.

Das Team Schulen ist Ansprechpartner bei Rückfragen, würde aber auch federführend aktiv werden, falls eine Person an einer Bildungseinrichtung positiv auf das Coronavirus getestet wird. Das Infektionsschutzgesetz ist in diesen Fällen maßgeblich und überträgt dem Gesundheitsamt ganz wesentliche Aufgaben für die Eindämmung von Covid-19. Die Team-Lösungen des Main-Kinzig-Kreises hatten sich dabei in den vergangenen Wochen aus Sicht des Gesundheitsamts bewährt. „Wir stellen nicht nur die Ansprechbarkeit und Flexibilität sicher, sondern bündeln über die Teams Wissen und Erfahrungen und die Information für Netzwerkpartner. Wir bieten daher allen Schulen im Kreisgebiet an, sich gerne als ersten Ansprechpartner bei Fragen zum Coronavirus an uns zu wenden“, erklärt Susanne Simmler.

Foto: Das Team Schulen ist einer der zentralen Ansprechpartner zu Anfragen aus den Bildungseinrichtungen rund um das Thema Coronavirus.

Spielplätze in Hanau werden am Montag geöffnet

am 02 Mai 2020 21:13
Spielplätze in Hanau werden am Montag geöffnet

Gute Nachricht für Kinder und Familien: Auch in Hanau werden die Spielplätze am Montag, 4. Mai, wieder geöffnet. "Die Kleinen brauchen wieder Raum zum Toben und Spielen, deshalb ist die Freigabe der Hessischen Landesregierung richtig und wichtig", betont Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD). Er appelliert dabei aber an die Eltern, das weiterhin in Hessen gültige Kontaktverbot und die Hygieneregeln zu beachten: Abstand halten, die Husten- und Niesetikette einhalten, nach der Rückkehr vom Spielplatz gründlich Hände waschen. Das Tragen einer Alltagsmaske sei auf Spielplätzen keine Pflicht, aber zu empfehlen. "Wichtig ist auch: Die Spielplätze sind zum Spielen da, sie sind keine bloßen Treffpunkte", so Kaminsky. Es sei auch darauf zu achten, dass die Spielplätze nicht überfüllt seien. "Die Öffnung der Spielplätze ist ein weiterer kleiner Schritt auf dem Weg in den Ausnahme-Alltag. Ich appelliere insbesondere an die Eltern und an die Jugendlichen, diesen Schritt durch Missachtung der Regeln nicht zu gefährden", unterstreicht der Oberbürgermeister und kündigt Kontrollen auf den Spielplätzen an: "Wir werden Fehlverhalten im Interesse und zum Schutz der Allgemeinheit nicht dulden."

Der Eigenbetrieb Hanau Infrastruktur Service (HIS) wird Anfang der Woche dafür Sorge tragen, dass an den rund 110 Spielplätzen im Stadtgebiet entsprechende Informationstafeln zum richtigen Verhalten in Zeiten der Corona-Pandemie aufgestellt werden. "Bei aller verständlichen Sehnsucht nach Freiheit und Normalität hat der Schutz der Gesundheit für uns weiterhin Priorität. Wir spielen in der Mannschaft Vorsicht", lautet die Maßgabe des Oberbürgermeisters. Die Sportflächen wie Bolzplätze oder Basketballfelder, die teilweise an Spielplätze grenzen, bleiben zudem weiterhin geschlossen, weil bei diesen Angeboten das Abstandsgebot schwer bis gar nicht eingehalten werden kann.

Foto: Die Sperrung der Hanauer Spielplätze (hier im Schlossgarten) wird am Montag aufgehoben. Copyright: Stadt Hanau/David Seeger

Fünf weitere Corona-Tote in Hessen

am 02 Mai 2020 21:07
Fünf weitere Corona-Tote in Hessen

In Hessen wurden am Samstag fünf weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Die Gesamtzahl hat sich damit auf 367 erhöht.

COVID-19-Fallzahlen

am 02 Mai 2020 21:05
COVID-19-Fallzahlen

Bestätigte Fälle weltweit
3.346.297 (Vergl. 01.05.2020: + 87.130)

Todesfälle weltweit
238.826 (Vergl. 01.05.2020: + 5.387)

Bestätigte Fälle in Deutschland
161.703 (Vergl. 01.05.2020: + 945)

Todesfälle in Deutschland
6.575 (Vergl. 01.05.2020: + 94)

Bestätigte Fälle in Hessen
8.479 (Vergl. 01.05.2020: + 86)

Todesfälle n Hessen
367 (Vergl. 01.05.2020: + 5)

Samstag: Fünf neue Coronavirus-Fälle

am 02 Mai 2020 15:35
Samstag: Fünf neue Coronavirus-Fälle

Das Gesundheitsamt hat am Samstag fünf neue laborbestätigte Coronavirus-Fälle aus Großkrotzenburg, Hanau, Langenselbold, Nidderau und Sinntal gemeldet. Die Gesamtzahl der Fälle stieg damit auf 625. In den stationären Einrichtungen gab es am Samstag keine neuen Entwicklungen, nach wie vor sind kreisweit derzeit in insgesamt neun Alten-, Pflege- und Reha-Einrichtungen Personen – Angestellte beziehungsweise Bewohner – mit dem Coronavirus infiziert. Zieht man die 192 als genesen eingestuften Fälle sowie 30 Sterbefälle ab, so sind aktuell noch 403 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Stationär behandelt werden 39 Bürgerinnen und Bürger aus dem Main-Kinzig-Kreis.

Schulferien finden wie geplant statt

am 01 Mai 2020 21:06

Gute Nachrichten für Schülerinnen und Schüler, die sich aufgrund einer fehlenden digitalen Ausstattung in ihrem Elternhaus derzeit nicht mit den Lehrkräften und den Klassenkameraden für das Lernen zu Hause vernetzen können. Land und Kommunen werden diesen künftig Laptops, Notebooks oder Tablets zur Verfügung stellen. Möglich macht dies ein Soforthilfeprogramm des Bundes über 500 Millionen Euro für die digitale Ausstattung und die Erstellung professioneller Online-Lehrangebote an Schulen. Das erklärt der Hessische Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz heute im neuen Podcast der Landesregierung „Nach Sieben im Hotel Rose“.

Hessen erhält 37 Millionen Euro

„Die 500 Millionen Euro sind dazu gedacht, dort Lücken zu schließen, wo die digitale Erreichbarkeit von Schülerinnen und Schülern nicht gegeben ist. Das heißt, es geht um die Anschaffung digitaler Endgeräte“, so Lorz. Diese würden dann als Dauerleihgabe an bedürftige Schülerinnen und Schüler ausgegeben. Hessen erhalte aus diesem Programm insgesamt 37 Millionen Euro. Der Minister erklärt, dass derzeit noch Gespräche mit dem Bund über die konkrete Ausgestaltung liefen und darüber, inwiefern die Länder zusätzlich eigene Mittel einbringen könnten, wie dies Hessen derzeit auch schon beim Programm „Digitale Schule Hessen“ mache. „Ich hoffe, dass wir zu einem schnellen Ergebnis kommen“, unterstreicht der Kultusminister.

Schulferien finden wie geplant statt

Lorz betont, dass der Unterricht von zuhause aus die Schulen noch eine Weile begleiten werde. „Wenn wir alle Schülerinnen und Schüler schon bald wieder in der Schule unterrichten wollen, dann geht das bei Beachtung der Abstandsregeln derzeit nur in einer Art ‚Schichtunterricht‘, bei dem sie sich an speziellen Tagen mit ihren Lehrkräften austauschen und treffen, um neue Aufträge entgegen nehmen zu können. Wir werden eine ganz neue Form des gemischten Unterrichtens einführen – teils Schule, teils zu Hause“, erklärt der Kultusminister. Dabei werde es eine Ausgewogenheit zwischen Präsenzunterricht und weiterem Lernen zu Hause geben müssen.

Im Podcast versichert Lorz, dass die Schulferien in Hessen wie geplant stattfinden sollen und keine Kürzungen vorgesehen seien. „Ein bisschen Erholung kann uns allen nicht schaden in dieser Krise.“ Er stellt analog zu dem bereits etablierten Format der Ostercamps Zusatzangebote für Schülerinnen und Schüler in Aussicht, die einen besonderen Nachholbedarf haben. Die Zeit zwischen den Sommer- und Herbstferien solle genutzt werden, um alle Schülerinnen und Schüler wieder auf einen einheitlichen Stand zu bringen, von dem aus man weiterarbeiten könne.

Friseure und Spielplätze wieder offen

am 01 Mai 2020 21:05

Die Hessische Landesregierung hat heute nach der Videokonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder vom Donnerstag Lockerungen bei den Corona-Beschränkungen beschlossen. Ab Montag können in Hessen unter anderem Friseure, Museen und Tierparks unter Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln öffnen. Auch Spielplätze dürfen wieder genutzt werden.

„Wir haben die Pandemie noch lange nicht überstanden. Deshalb hat für uns nach wie vor der Schutz der Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger die höchste Priorität. Wir halten unseren Kurs und lockern die Beschränkungen dort, wo wir es verantworten können. Ein Wettbewerb zwischen den Ländern, wer am Schnellsten die Rückkehr in die Normalität schafft, hilft niemandem. Wir gehen schrittweise und bedacht voran und wollen den Menschen gleichzeitig eine Perspektive für die Zukunft geben“, sagte Ministerpräsident Volker Bouffier heute in Wiesbaden.

Öffnen dürfen in Hessen ab 4. Mai 2020 unter Einhaltung von Abstands- bzw. Hygieneregeln:

  • Spielplätze
  • Museen, Ausstellungen, Schlösser und Gedenkstätten, unter der Vorgabe, dass eine individuelle Nutzung erfolgt. Gruppenaktivitäten oder -führungen können nicht angeboten werden. Als Richtwert gilt, dass sich eine Person auf einer Fläche von 20 Quadratmetern aufhalten darf  
  • Tierparks, Zoos und Botanische Gärten
  • Hundesalons und Hundeschulen
  • Copyshops
  • Fahrschulen (nur für Berufskraftfahrer), Musikschulen und Privatunterricht (als Einzelunterricht und in Kleingruppen von bis zu fünf Personen)
  • Friseure und andere Dienstleister im Bereich der Körperpflege wie zum Beispiel Kosmetik-, Nagel- und Tattoostudios sowie Massagepraxen. Dabei müssen die Anbieter für die gesamte Dauer des Kundenkontaktes eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Auch für Kunden ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung zwingend vorgeschrieben. Diese darf nur abgenommen werden, wenn die Inanspruchnahme der Dienstleistung nur ohne Mund-Nasen-Bedeckung erfolgen kann.
     
  • Medizinische Eingriffe und Operationen in Kliniken und ambulanten Praxen, die bislang untersagt waren, wenn sie nicht zwingend notwendig waren, dürfen wieder vorgenommen werden.
  • In allen Gesundheitseinrichtungen wie zum Beispiel Krankenhäusern und Arztpraxen muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Diese Pflicht gilt auch in Ladenstraßen und überdachten Einkaufszentren.
  • Der Präsenzunterricht wird bei der Ausbildung von Tarifbeschäftigten und Beamten im Öffentlichen Dienst wieder aufgenommen, wenn der Abschluss im Jahr 2020 vorgesehen ist. Dazu gehören auch die Sportausbildung und Prüfungen.

Am kommenden Mittwoch gehen die Beratungen zwischen der Bundeskanzlerin und den Regierungschefinnen und -chefs der Länder in die nächste Runde. An diesem Tag stehen Konzepte zur Öffnung von Kitas, Schulen, Sportstätten, Restaurants und Gaststätten sowie das Thema „Handel“ auf der Tagesordnung. „Ich erwarte intensive und konstruktive Diskussionen und wünsche mir, dass wir – wo immer es geht – einheitliche Regelungen treffen und den Bürgern, insbesondere den Familien, klare Perspektiven für die Zukunft aufgezeigt werden“, betonte Ministerpräsident Bouffier.

Hanau für Wegfall der 800-Quadratmeter-Begrenzung

am 01 Mai 2020 20:17
Hanau für Wegfall der 800-Quadratmeter-Begrenzung

Seit knapp zwei Wochen sind die Läden wieder geöffnet – mit klaren Hygiene- und Abstandsregeln. Die Hanauer Händler hatten sich von diesem ersten Schritt in Richtung Alltag viel versprochen, auf Frequenz und Umsatz gehofft. In einer ersten Bilanz zeigt sich allerdings, dass sich diese Hoffnung sich nur bedingt erfüllt. "Die Stimmung ist erwartungsgemäß gedämpft", sagt Martin Bieberle, Geschäftsführer der Hanau Marketing GmbH. Bei der Lockerung der Corona-Beschränkungen ist ein schmaler Pfad zu beschreiten. "Es ist natürlich absolut nachvollziehbar, dass sich die Menschen nach mehr Freiheit sehnen und dass der Handel gerne wieder uneingeschränkt öffnen möchte. Es ist aber wichtig, dass wir den Schutz vor dem Virus dabei immer im Blick behalten", erklärt Bieberle. Deshalb seien die Vorgaben – von Mundschutz bis zur Kundenbegrenzung – sinnvoll, auch wenn diese natürlich das klassische Einkaufserlebnis einschränkten. Bieberle: "Das ist der Preis, den wir alle derzeit für die Lockerungen bezahlen müssen. Denn es muss unser aller Ziel bleiben, die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Ein Rückfall in die akute Krisensituation wäre für alle fatal."

Der Geschäftsführer der Hanau Marketing GmbH lobt deshalb sowohl die Kundinnen und Kunden als auch den Handel für das besonnene Verhalten in den vergangenen Tagen. "Alle Geschäfte haben sich gerüstet, die Kundschaft trägt Maske – das läuft alles vorbildlich", so Bieberle. Angesichts dieser hohen Disziplin spricht sich Bieberle auch dafür aus, dass die von der Hessischen Landesregierung festgesetzte Begrenzung von 800 Quadratmetern Verkaufsfläche möglichst bald aufgehoben wird: "Es gibt kein vernünftiges Argument, das gegen größere Verkaufsflächen spricht, wenn die derzeitigen Hygieneregeln eingehalten werden."

Im Hanauer Handel ist in den vergangenen Tagen durchaus auch Optimismus zu vernehmen gewesen. "Einige Händler haben berichtet, sie seien in der vergangenen Woche sogar über Erwartung gestartet", berichtet Bieberle, dann sei das Geschäft aber wieder abgeflacht. Im Vorteil seien die Händler, die über eine große Anzahl von Stammkunden verfügten und diese im besten Fall vor der Wiederöffnung aktiv angesprochen hätten. Bieberle: "Diese Kunden sind jetzt in der Regel eher bereit, Geld auszugeben, sozusagen auf bekanntem Terrain. Sie unterstützen vor allem die Händler, die sie kennen."

Auch im Forum Hanau merkt man, dass die Kundinnen und Kunden eher verhalten sind. Lob gibt es aber trotzdem: "Unsere Kunden verhalten sich vorbildlich, tragen Masken und achten auf die Abstandsregeln", sagt Centermanagerin Diana Schreiber-Kleinhenz. Auch Mehmet Kandemir, Erster Vorsitzender des Hanau Marketing Vereins (HMV), beobachtet, dass eher gezielt eingekauft und wenig gebummelt werde. "Zu mir kommen fast ausschließlich Stammkunden, die ziemlich genau wissen, was sie wollen und sich freuen, dass sie wieder shoppen gehen können. Da zeigt sich jetzt auch die Kundenbindung." Für den Anfang sei er mit den Umsätzen zufrieden, aber interessant werde es aus seiner Sicht in der kommenden Woche, wenn die Gehälter gezahlt worden seien.

Nachdem seit 20. April neben Supermärkten oder Drogerien auch Geschäfte auf einer Fläche von bis zu 800 Quadratmetern sowie Buchhandlungen, Fahrradgeschäfte oder Autohäuser geöffnet haben dürfen, hat das Land Hessen am Freitag grünes Licht für weitere Branchen gegeben: Ab Montag (4. Mai) dürfen auch Frisöre, Nagel- und Tattoostudios oder Massagepraxen öffnen – allerdings ebenfalls unter Beachtung verschiedener Hygieneregeln. "Wir als Hanau Marketing GmbH stehen allen Unternehmerinnen und Unternehmern jederzeit mit Rat und Tat zur Seite", bietet Bieberle Hilfestellung an, die per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! angefordert werden kann. So unterstützt die HMG zum Beispiel bei Bedarf auch bei der Beschaffung von Alltagsmasken.

Damit Geschäft und Frequenz wieder anziehen können, seien kreative Ideen und unbürokratische Lösungen gefragt, sind sich HMG und HMV einig. Dass die Geschäfte derzeit auch sonntags von 13 bis 18 Uhr geöffnet sein dürfen, sei ein erstes gutes Signal der Landesregierung. "Es wäre fatal, an starren Gesetzen festzuhalten, die in der aktuellen Situation sowieso wirkungslos sind. Wir hoffen darauf, dass verkaufsoffene Sonntage auch mittelfristig ohne künstliche Konstrukte möglich sein werden, wenn wieder alles offen ist. Sie sind ein Motor für den Handel, auf den dieser nicht verzichten kann. Wir erwarten von der Landesregierung, dass sie hier mitzieht", so Kandemir im Namen des HMV-Vorstands. Bieberle sichert dem Handel Unterstützung seitens der Hanau Marketing GmbH und der Stadt Hanau zu: "Wir arbeiten bereits mit Hochdruck an Konzepten für die Phase des Hochfahrens, denn natürlich wissen wir, wie sehr Handel und Gastronomie aktuell leiden. In unserer Logik, dass in Hanau niemand allein gelassen wird, werden wir auch hier helfen, wo wir können." Die Stadt hat zum Beispiel beschlossen, dass die Gastronomen in diesem Jahr keine Gebühren für ihre Außen-Flächen bezahlen müssen. Auch die Beschicker des Wochenmarkts sind für 2020 von den Gebühren befreit worden.

Foto: Der Hanauer Einzelhandel hat sich für die neuen Anforderungen gerüstet. Copyright: Stadt Hanau/David Seeger

Zoo Frankfurt: Öffnung in vorsichtigen Schritten

am 01 Mai 2020 20:16

Kommende Woche ist es soweit: Der Frankfurter Zoo heißt seine Besucherinnen und Besucher wieder willkommen – mit einigen Einschränkungen und unter der Einhaltung der derzeit geltenden Sicherheitsvorgaben.

Über den genauen Starttermin informiert der Zoo so schnell wie möglich über seine Website. Seit dem 14. März ist der Zoo Frankfurt als Maßnahme zur Eindämmung des Corona-Virus geschlossen. „In der nächsten Woche kann der Zoo wieder seine Pforten öffnen. Mit einigen Einschränkungen, um die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Tiere zu gewährleisten, können die Frankfurter jetzt wieder ihren Zoo genießen“, sagt Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft. „Ein Spaziergang durch den Zoologischen Garten entlang der Außenanlagen mit den Tieren ist bestimmt eine willkommene Abwechslung nach den vielen Wochen des Verzichts. Selbst die Zootiere haben ihr Publikum teils schon vermisst.“

„Brillenbären, Waldhunde, Alpakas, Pinguine und viele andere Tiere können – noch dazu bei dem frühlingshaften Wetter – gut beobachtet werden“, so Zoodirektor Miguel Casares. Wir freuen uns sehr, dass wieder Besucherinnen und Besucher kommen können – zumal sich einiges im Zoo getan hat – nicht zuletzt konnten wir uns über die Geburt einiger Jungtiere freuen.“

Die Regelungen der Übergangsphase im Überblick

  • • Im Zoo gelten die gleichen Abstands- und Hygieneregeln wie in allen anderen öffentlichen Bereichen.

    • Im Zoo besteht die Verpflichtung zum Tragen eines geeigneten Mund-Nasen-Bedeckung für Personen ab sechs Jahren. Der Zoo weist allerdings ausdrücklich darauf hin, dass ein solcher Schutz nicht zur Verfügung gestellt oder zum Kauf angeboten wird, sondern selbst mitgebracht werden muss.

    • Für den Zoobesuch gelten ebenfalls die derzeit gültigen Kontaktregeln: Familien und häusliche Gemeinschaften sowie zu zweit.

    • Alle Tierhäuser, der Spielplatz und die Picknickplätze bleiben geschlossen, einige Areale, etwa rund um die Affenhäuser und den Katzendschungel, bleiben gesperrt.

    • Der Zutritt ist nur für eine limitierte Anzahl von Personen pro Tag möglich. In drei Zeitfenstern zu je drei Stunden können sich jeweils maximal 250 Besucherinnen und Besucher im Zoo aufhalten. Die Zeitfenster, die über Online-Tickets gebucht werden können, sind: 9-12 Uhr, 12.30-15.30 Uhr und 16-19 Uhr.

    • Zoo-Eintrittskarten sind ausschließlich online zu erhalten. Der Zoo hat dafür seinen Online-Ticket-Shop umgestaltet. Voraussichtlich ab Mitte kommender Woche ist er über die Zoo-Website http://www.zoo-frankfurt.de erreichbar. Der genaue Starttermin wird noch bekannt gegeben.

    • Der Eintrittspreis ist reduziert und kostet einheitlich 5 Euro für alle Zoobesucherinnen und Zoobesucher (Erwachsene, Kinder und Jugendliche vom 6. bis 18. Geburtstag). Kinder unter 6 Jahren haben wie üblich freien Eintritt. Jedoch muss auch für Kinder unter 6 Jahren online ein Zeitfenster mit 0 Euro gebucht werden.

    • An den Kassen des Zoos erfolgt kein Kartenverkauf.

    • Der Eingang Rhönstraße bleibt geschlossen, wird aber sobald der Regelbetrieb wieder anläuft, geöffnet.

    • Der bisher verfügbare Online-Ticket-Shop des Zoos wurde vorübergehend vom Netz genommen. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit, können aber nicht in der Übergangszeit, sondern erst wieder im Regelbetrieb eingelöst werden.

    • Jahreskarten werden um zwei Monate verlängert. Die Verlängerung kann an der Zookasse vorgenommen werden. Auch Jahreskartenbesitzer müssen vor ihrem Zoobesuch im Online-Shop ein Zeitfenster mit 0 Euro buchen.

    • Da es größere Menschenansammlungen im Zoo zu vermeiden gilt, finden bis auf Weiteres keine Schaufütterungen statt.

    • Alle Veranstaltungen und Gruppenformate sind zumindest bis zum Ende der Sommerferien abgesagt.

    • Zooshop, Imbisswagen und Eisstände sind geöffnet.

    Über neue Entwicklungen informieren wir auf der Website http://www.zoo-frankfurt.de im Internet. Die Regelungen gelten bis auf weiteres, vorbehaltlich anderer Vorgaben der Landesregierung und werden, falls nötig, der aktuellen Lage angepasst.

Neun weitere Corona-Tote in Hessen

am 01 Mai 2020 20:12
Neun weitere Corona-Tote in Hessen

In Hessen wurde am Freitag neun weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet.

Die Gesamtzahl erhöht sich damit auf 362.

COVID-19 Fallzahlen

am 01 Mai 2020 20:08
COVID-19 Fallzahlen

Bestätigte Fälle weltweit1: 3.259.167 (Vergleich zum 30.04.2020: + 62.503)
Todesfälle weltweit1: 233.439 (Vergleich zum 30.04.2020: + 5.716)
Bestätigte Fälle in Deutschland2: 160.758 (Vergleich zum 30.04.2020: + 1.639)
Todesfälle in Deutschland2: 6.481 (Vergleich zum 30.04.2020: + 193)
Bestätigte Fälle in Hessen3: 8.393 (Vergleich zum 30.04.2020: + 89)
Todesfälle in Hessen3: 362 (Vergleich zum 30.04.2020: + 9)

1 Johns Hopkins University (abgerufen 10:30 Uhr)
2 Robert Koch-Institut (Meldedaten, Stand 00:00 Uhr)
3 HLPUG (Meldedaten, Stand 10:30 Uhr – Hinweis: Zahlen können von den Zahlen, die durch das RKI veröffentlicht werden, abweichen aufgrund verschiedener Auslesezeitpunkte.)

Freitag: 13 neue Coronavirus-Fälle, Ausbruch in Neuberg

am 01 Mai 2020 15:14
Freitag: 13 neue Coronavirus-Fälle, Ausbruch in Neuberg

Das Gesundheitsamt hat am Freitag 13 neue laborbestätigte Coronavirus-Fälle gemeldet. Sieben davon sind einem Ausbruch in der Seniorendependance Haus Neuberg zuzuordnen. Nach ersten Erkenntnissen könnte das Virus über den Bereich des Personals in die Einrichtung eingebracht worden sein. Das Gesundheitsamt hat am Freitag strenge Schutz- und Hygieneauflagen für die Erkrankten und Kontaktpersonen angeordnet, die sich allesamt in häuslicher Isolierung befinden und überwiegend keine oder nur milde Symptome aufweisen. Die gesamte Einrichtung ist vorsorglich quarantänisiert, wobei die Zugangs- und Besuchsbeschränkungen seit März ohnehin bereits sehr strikt gewesen sind. Darüber hinaus sind am Freitag aus drei weiteren Alten- und Pflegeeinrichtungen im Westkreis Covid-19-Fälle gemeldet worden. Aktuell sind in neun Alten-, Pflege- und Rehaeinrichtungen kreisweit Personen – Angestellte beziehungsweise Bewohner – mit dem Coronavirus infiziert. Die weiteren der 13 neu gemeldeten Infizierten wohnen in Hanau (3), Bruchköbel, Langenselbold und Nidderau. Als genesen stuft das Gesundheitsamt sechs weitere Fälle ein. Die Gesamtzahl der laborbestätigten Fälle ist damit am Freitag auf 620 gestiegen. Zieht man die mittlerweile 192 Genesenen sowie 30 Sterbefälle ab, so sind aktuell noch 398 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Stationär behandelt werden derzeit 35 Bürgerinnen und Bürger aus dem Main-Kinzig-Kreis.

Donnerstag: Zwei Tote und elf neue Coronavirus-Fälle

am 30 April 2020 16:57
Donnerstag: Zwei Tote und elf neue Coronavirus-Fälle

Am Donnerstag meldet das Gesundheitsamt weitere 11 laborbestätigte Coronavirus-Fälle. Damit hat sich die Gesamtzahl der registrierten Infektionen im Main-Kinzig-Kreis auf 607 erhöht. Die Neuinfizierten wohnen in Hanau (10) und Schöneck. Zwei Patienten aus Hanau und Erlensee sind im Zusammenhang mit dem Virus gestorben. Am gleichen Tag wurden 8 Personen als genesen eingestuft. Zieht man von der Gesamtzahl die mittlerweile 186 Genesenen sowie die 30 Sterbefälle ab, so sind aktuell 391 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Stationär behandelt werden derzeit noch 44 Bürgerinnen und Bürger aus dem Main-Kinzig-Kreis. Im Bereich der Altenpflegeeinrichtungen gab es im Vergleich zu den vergangenen Tagen keine auffälligen Veränderungen.

Sieben weitere Corona-Tote in Hessen

am 30 April 2020 16:09
Sieben weitere Corona-Tote in Hessen

Am Donnerstag wurden sieben weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Die Gesamtzahl in Hessen erhöht sich damit auf 353.

97 Menschen in Offenbach positiv auf Covid-19 getestet

am 30 April 2020 15:25

Insgesamt wurden inzwischen 97 Menschen in Offenbach positiv auf Covid-19 getestet. Seit Mittwoch ist die Zahl der bestätigten Fälle um zwei gestiegen. Aktuell werden 13 Menschen im Krankenhaus behandelt, davon befinden sich zwei Personen im Alter zwischen 54 und 60 Jahren mit Vorerkrankungen in einem kritischen Zustand. 29 positiv getestete Personen befinden sich in häuslicher Quarantäne. 148  weitere Personen befinden sich ebenfalls in häuslicher Quarantäne, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten. 48 Menschen sind inzwischen wieder genesen. In Offenbach gab es bisher sieben Todesfälle. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 59 und 102 Jahren. Die meisten von Ihnen waren durch Vorerkrankungen belastet. Unter den genannten Zahlen befinden sich aktuell keine offenen Krankheitsfälle von Pflegebedürftigen aus Pflegeheimen.

Donnerstag: 267 Wetterauer mit Coronavirus infiziert

am 30 April 2020 14:43
Donnerstag: 267 Wetterauer mit Coronavirus infiziert

Die Zahl der nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am heutigen Donnerstag (30. April) bei 267. Das ist eine Person mehr als am Vortag. 175 Personen (169) sind aus der Quarantäne entlassen. In stationärer Behandlung befinden sich heute 39 Menschen, das sind vier weniger als am Vortag. Eine intensivmedizinische Behandlung ist derzeit bei neun Menschen nötig (9). 12 Menschen sind an den Folgen der COVID-19-Erkrankung gestorben. Die Zahl der freien Normalbetten in den Kliniken im Wetteraukreis (Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim, Hochwaldkrankenhaus Bad Nauheim, Bürgerhospital Friedberg, Krankenhaus Schotten und Capio Mathilden-Hospital Büdingen) liegt aktuell bei 307, 27 mehr als am Vortag. Die Zahl der freien Intensivbetten ohne Beatmung liegt heute bei 15 (18). Die Zahl der freien Intensivbetten mit Beatmung liegt bei 36 (38). Bei der Beurteilung der Zahlen freier und belegter Betten ist zu beachten, dass hier auch die Belegung mit Patientinnen und Patienten eingehen, die nicht an COVID-19 erkrankt sind.

Foto: Übersicht über die Corona-Fälle in den Kommunen des Wetteraukreises.

Zehn weitere Corona-Tote in Hessen

am 29 April 2020 23:18
Zehn weitere Corona-Tote in Hessen

In Hessen wurde am Mittwoch zehn weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Die Gesamtzahl hat sich damit auf 346 erhöht.



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