„Ein Menschenleben zu retten ist ein unbeschreibliches Gefühl“, äußerte sich Stadtbrandinspektor Christopher Leidner sichtlich erleichtert einen Tag nach der erfolgreichen Personensuche „aber es ist genau dieser Grund, warum wir alle bei der Feuerwehr sind“. Sein Stellvertreter Markus Müller ergänzte, dass sich die Hoffnung und Hartnäckigkeit gelohnt hätten.

Ein aus dem Nidderauer Ostheim vermisster Mann (wir berichteten) wurde am Sonntag gefunden. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Nidderau haben den 81-Jährigen am frühen Nachmittag lebend angetroffen und an den Rettungsdienst übergeben. Zahlreiche Rettungskräfte hatten fast 48 Stunden lang nach dem Senior gesucht.

Bürgermeister Andreas Bär (SPD) hat die Betriebsleiter des Nidderbads Harald Rühl und Robert Weniger beauftragt, die notwendigen Schritte für eine Wiedereröffnung des Hallenbads nach den Sommerferien in die Wege zu leiten.

Seit Freitagabend sucht die Polizei nach dem 81 Jahre alten Johann Karl aus dem Ortsteil Ostheim. Herr Karl hat seine Wohnung am Nachmittag für einen Waldspaziergang verlassen und ist nicht wieder zurückgekehrt. Sein Auto, ein blauer Opel Corsa, wurde auf einem Waldparkplatz zwischen Nidderau und Limeshain aufgefunden.

Durch die Betroffenheit in der Familie hat Sascha Hartmann aus Ostheim mit der Unterstützung des Nahkauf-Marktes aus Ostheim kurzfristig eine Hilfsaktion für die Opfer des Hochwassers ins Leben gerufen.

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