Dienstag: Kein weiterer Corona-Toter in Hessen

am 11 August 2020 16:55
Dienstag: Kein weiterer Corona-Toter in Hessen

Am Dienstag wurde vom Hessischen Sozialministerium kein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Die Gesamtzahl beläuft sich damit weiterhin auf 525.

Dienstag: Ein Todesfall und zwölf neue Corona-Fälle

am 11 August 2020 15:51
Dienstag: Ein Todesfall und zwölf neue Corona-Fälle

Das Gesundheitsamt hat am Dienstag zwölf Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Die Betroffenen wohnen in Hanau (4), Bruchköbel, Maintal, Schöneck (je 2), Niederdorfelden und Rodenbach. Eine Person aus Hanau ist im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Damit stieg die Gesamtzahl der Covid-Fälle seit März auf 937. Zieht man davon die 792 als genesen geltenden Personen (+14) sowie die insgesamt 50 Sterbefälle ab, so gibt es derzeit 95 „aktive“ Fälle. Stationär behandelt werden zwei Patienten aus dem Main-Kinzig-Kreis.

Dienstag: Fünf neue Corona-Fälle in Offenbach

am 11 August 2020 14:18

Das Gesundheitsamt meldet für Offenbach fünf neue Infektionsfälle, darunter sind vier Reiserückkehrer. Damit gibt es in Offenbach aktuell 66 Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 22,5 Fällen auf 100.000 Einwohner. In häuslicher Quarantäne sind 66 positiv getestete Personen. Ebenfalls in häuslicher Quarantäne sind 433 weitere Personen, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten oder aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind. Unter den genannten Zahlen befinden sich keine pflegebedürftigen Menschen aus Pflegeheimen. 254 Menschen sind inzwischen wieder genesen. Insgesamt wurden bislang 329 Menschen in Offenbach positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Todesfälle in Offenbach gab es bisher neun. Drei von ihnen waren in einer Pflegeeinrichtung untergebracht. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 59 und 102 Jahren. Alle Informationen zur Lage in der Pandemie und aktuell getroffenen Maßnahmen in Offenbach stehen unter www.offenbach.de/corona im Internet. Sie werden fortlaufend aktualisiert.

Dienstag: Vier neue Corona-Fälle im Wetteraukreis

am 11 August 2020 11:25
Dienstag: Vier neue Corona-Fälle im Wetteraukreis

Die Zahl der nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am Dienstag (11. August) bei 431, vier mehr als am Montag. Die Neuinfektionen wurden aus Bad Nauheim (1), Friedberg (1), Münzenberg (1) und Nidda (1) gemeldet. Die Zahl der aus der Quarantäne entlassenen Menschen liegt weiter bei 374. Zieht man die Zahl der aus der Quarantäne entlassenen Menschen und die an oder mit Covid 19 Verstorbenen ab, gibt es aktuell im Wetteraukreis 44 mit Corona infizierte Menschen. Sie befinden sich alle in häuslicher Quarantäne, zu allen hält das Gesundheitsamt engen Kontakt.

In stationärer Behandlung befinden sich aufgrund der Corona-Infektion zwei Menschen, am Montag waren es noch drei. Eine intensivmedizinische Behandlung ist in keinem Fall notwendig.

Tests für Reiserückkehrer in den Testcentern der Kassenärztlichen Vereinigung und in einigen Hausarztpraxen

Die Testungen der Reiserückkehrer werden in Abstimmung mit der Kassenärztlichen Vereinigung von deren Testcentern durchgeführt. Die Testcenter befinden sich in Frankfurt, Gießen, Wetzlar und Gelnhausen. Telefon bundesweit: 116117. Unter dieser Nummer kann auch erfragt werden, welche Hausarztpraxen einen Abstrich für den Test durchführen. Unter dem folgenden Link kann man auch im Internet nach Hausarztpraxen recherchieren, die entsprechende Tests durchführen: https://www.kvhessen.de/coronatests/

Bislang sind mit der Corona-Infektion 13 Menschen im Wetteraukreis gestorben. Das Stufenkonzept der Landesregierung sieht ab 20 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage eine erhöhte Aufmerksamkeit, verstärkte Informationspflichten sowie bedarfsgerecht angepasste Maßnahmen vor.

Ab 35 Neuinfektionen gelten strengere Kontaktbeschränkungen. Einrichtungen in denen das Virus aufgetreten ist, werden geschlossen, zusätzliche Klinikbetten werden geschaffen. Ab 50 Neuinfektionen kommt es zu weitgehenden Einschränkungen. Einrichtungen und Betriebe müssen geschlossen, Zusammenkünfte untersagt und der Öffentliche Nahverkehr eingeschränkt werden. Ab 75 Neuinfektionen übernimmt dann zusätzlich der Krisenstab des Sozialministeriums in Wiesbaden die Steuerung der Maßnahmen.

In den letzten sieben Tagen stieg die Zahl der Infizierten im Wetteraukreis mit seinen 308.000 Einwohnerinnen und Einwohnern um 21. Die Inzidenz liegt im Kreis aktuell damit bei sieben.

Foto: Übersicht über die Corona-Fälle in den Kommunen des Wetteraukreises. Bei der Statistik ergeben sich durch Systemupdates und nachträgliche Korrekturen gegebenenfalls Änderungen bei den kommunalen Zahlen.

Montag: 13 neue Corona-Fälle im MKK

am 10 August 2020 15:58
Montag: 13 neue Corona-Fälle im MKK

13 Neuinfektionen mit dem Coronavirus hat das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises am Montag gemeldet. Dabei handelt es sich größtenteils um Reiserückkehrer. Die Betroffenen wohnen in Maintal (6), Hanau (4), Bruchköbel, Freigericht und Rodenbach. Damit steigt die Gesamtzahl der Covid-19-Fälle im Main-Kinzig-Kreis auf 925. Zieht man davon die 778 als genesen geltenden Personen sowie die 49 Menschen ab, die im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben sind, so gibt es zurzeit 98 „aktive“ Fälle. Zwei Personen werden stationär behandelt. Angesichts der gestiegenen Zahl an Neuinfektionen insbesondere bei den Reiserückkehrern empfiehlt das Gesundheitsamt allen, die aus dem Urlaub im Ausland zurückkehren, sich auf das Coronavirus testen zu lassen. Unabhängig von einer Testpflicht für Rückkehrer aus Risikogebieten sei es ratsam, den Gesundheitszustand abklären zu lassen. Wer innerhalb von 72 Stunden nach der Einreise einen Corona-Test vornehmen lässt, erhält diesen kostenlos. Ansprechpartner hierzu sind der jeweilige Hausarzt oder der Ärztliche Bereitschaftsdienst unter Telefon 116 117. Mehr Sicherheit gebe indes eine mögliche zweite Testung, die in Deutschland etwa sieben Tage nach der Einreise erfolgt, so das Gesundheitsamt weiter. Eine zweite Testung ist ebenfalls über die hausärztliche Praxis oder den Ärztlichen Bereitschaftsdienst zu vereinbaren.

Nähere Informationen über Coronatests für Reiserückkehrer und entsprechende Praxen finden sich auf der Seite der Kassenärztlichen Vereinigung: www.kvhessen.de/coronatests. Auf der Internetseite www.mkk.de des Main-Kinzig-Kreises sind im „CoroNetz“ weitere Informationen darüber zu finden, worauf Reiserückkehrer zu achten haben sowie ein Kontakt zum Gesundheitsamt.

Wetteraukreis: Neun neue Corona-Fälle seit Freitag

am 10 August 2020 15:07
Wetteraukreis: Neun neue Corona-Fälle seit Freitag

Die Zahl der nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am Montag (10. August) bei 427, neun mehr als am letzten Freitag. Die Neuinfektionen wurden aus Butzbach (1), Friedberg (6), Limeshain (1) und Rosbach (1) gemeldet. Bei den meisten der Neuinfektionen handelt es sich um Reiserückkehrer oder deren direkte Kontaktpersonen. Die Zahl der aus der Quarantäne entlassenen Menschen liegt weiter bei 374. Zieht man die Zahl der aus der Quarantäne entlassenen Menschen und die an oder mit Covid 19 Verstorbenen ab, gibt es aktuell im Wetteraukreis 40 mit Corona infizierte Menschen. Sie befinden sich alle in häuslicher Quarantäne, zu allen hält das Gesundheitsamt engen Kontakt. In stationärer Behandlung befinden sich am Montag aufgrund der Corona-Infektion drei Menschen, Freitag (0). Eine intensivmedizinische Behandlung ist in keinem Fall notwendig. Nach der Sitzung des Krisenstabes hat Landrat Jan Weckler hat noch einmal eindringlich davor gewarnt, die Corona Pandemie zu unterschätzen. „Viele Menschen sind es leid, Masken zu tragen und Einschränkungen hinzunehmen. Das verstehe ich, aber wenn wir jetzt nicht die Regeln von Abstand, Hygiene und Alltagsmasken einhalten, könnten weitaus stärkere Einschränkungen auf uns zukommen. Es waren ja gerade die Disziplin und die Vernunft, die dazu beigetragen haben, dass unser Land bislang im Vergleich mit anderen Ländern relativ gut die Krise gemeistert hat. Deshalb appelliere ich an die Vernunft der Wetterauerinnen und Wetterauer jetzt in dem Bemühen zur Eindämmung der Pandemie nicht nachzulassen.“

Tests für Reiserückkehrer in den Testcentern der Kassenärztlichen Vereinigung und in einigen Hausarztpraxen

Die Testungen der Reiserückkehrer werden in Abstimmung mit der Kassenärztlichen Vereinigung von deren Testcentern durchgeführt. Die Testcenter befinden sich in Frankfurt, Gießen, Wetzlar und Gelnhausen. Telefon bundesweit: 116117. Unter dieser Nummer kann auch erfragt werden, welche Hausarztpraxen einen Abstrich für den Test durchführen. Unter dem folgenden Link kann man auch im Internet nach Hausarztpraxen recherchieren, die entsprechende Tests durchführen: https://www.kvhessen.de/coronatests/

Bislang sind mit der Corona-Infektion 13 Menschen im Wetteraukreis gestorben. Das Stufenkonzept der Landesregierung sieht ab 20 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage eine erhöhte Aufmerksamkeit, verstärkte Informationspflichten sowie bedarfsgerecht angepasste Maßnahmen vor. Ab 35 Neuinfektionen gelten strengere Kontaktbeschränkungen. Einrichtungen in denen das Virus aufgetreten ist, werden geschlossen, zusätzliche Klinikbetten werden geschaffen. Ab 50 Neuinfektionen kommt es zu weitgehenden Einschränkungen. Einrichtungen und Betriebe müssen geschlossen, Zusammenkünfte untersagt und der Öffentliche Nahverkehr eingeschränkt werden. Ab 75 Neuinfektionen übernimmt dann zusätzlich der Krisenstab des Sozialministeriums in Wiesbaden die Steuerung der Maßnahmen. In den letzten sieben Tagen stieg die Zahl der Infizierten im Wetteraukreis mit seinen 308.000 Einwohnerinnen und Einwohnern um 17. Die Inzidenz liegt im Kreis aktuell damit bei sechs.

Foto: Übersicht über die Corona-Fälle in den Kommunen des Wetteraukreises. Bei der Statistik ergeben sich durch Systemupdates und nachträgliche Korrekturen gegebenenfalls Änderungen bei den kommunalen Zahlen.

Montag: Ein neuer Corona-Fall in Offenbach

am 10 August 2020 13:26

Das Gesundheitsamt meldet für Offenbach einen neuen Infektionsfall, der auf eine Reiserückkehr zurückzuführen ist. Damit gibt es in Offenbach aktuell 71 Menschen, die mit SARS-CoV-2 infiziert sind. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 22,5 Fällen auf 100.000 Einwohner. Derzeit werden keine Personen in der Klinik behandelt. In häuslicher Quarantäne sind 71 positiv getestete Personen. Ebenfalls in häuslicher Quarantäne sind 451 weitere Personen, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten oder aus dem Nicht-EU-Ausland von einer Reise zurückgekehrt sind. Unter den genannten Zahlen befinden sich keine pflegebedürftigen Menschen aus Pflegeheimen. 244 Menschen sind inzwischen wieder genesen. Insgesamt wurden bislang 324 Menschen in Offenbach positiv auf Covid-19 getestet. Todesfälle in Offenbach gab es bisher neun. Drei von ihnen waren in einer Pflegeeinrichtung untergebracht. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 59 und 102 Jahren. Alle Informationen zur Lage in der Pandemie und aktuell getroffenen Maßnahmen in Offenbach stehen unter www.offenbach.de/corona im Internet. Sie werden fortlaufend aktualisiert.

COVID-19-Fallzahlen

am 09 August 2020 17:00
COVID-19-Fallzahlen

In Hessen wurde am Sonntag ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Die Gesamtzahl hat sich damit auf 525 erhöht.

Offenbach: 14 neue Corona-Fälle seit Freitag

am 09 August 2020 16:52

Innerhalb der vergangenen zwei Wochen hat sich die Corona-Lage in Offenbach zunächst massiv zugespitzt und dann wieder etwas erholt. Am Sonntag vor zwei Wochen lag die so genannte 7-Tage-Inzidenz noch bei 12,4. Dies bedeutet 12,4 neu Infizierte pro 100.000 Einwohner in den sieben davorliegenden Tagen. Ein solcher Wert ist gut, die erste Warnstufe wird gemäß Eskalationsstufenkonzept des Landes Hessen erst bei 20 neu Infizierten pro 100.000 Einwohnern in 7 Tagen erreicht. Am Freitag, 31. Juli, wurde dann erstmals die Warnstufe von 20 neu Infizierten pro 100.000 Einwohner überschritten, nur zwei Tage später am Sonntag vor einer Woche sogar die Warnstufe von 35 neu Infizierten.

Ursache für die Zuspitzung der Lage war eine Kombination aus stetig steigenden Infektionszahlen durch Reiserückkehrer in Kombination mit dem Einzelereignis einer Busreise. „Als Reaktion darauf haben wir ein ganzes Paket an Maßnahmen beschlossen. Dazu gehörte eine sofortige umfassende Informationskampagne für Reisende und eine sofortige Testpflicht bei der Rückkehr aus Risikogebieten. Wir haben etliche Vorschriften verschärft und die wirtschaftlich unschädliche, aber für die Sicherheit wichtige Maskenpflicht in den geschlossenen Räumen der Gastronomie eingeführt. Sie gilt innerhalb des Gebäudes auf dem Weg zum Tisch und zur Toilette. Massiv ausgeweitet haben wir außerdem die Kontrollen auf Einhaltung der Maskenpflicht von Personal im Einzelhandel und in der Gastronomie sowie von den Fahrgästen im öffentlichen Nahverkehr“, fasste Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke am Sonntag die Maßnahmen der vergangenen Woche zusammen.

„Heute können wir nun feststellen, dass wir die in kurzer Zeit massiv zugespitzte Lage fürs erste überwunden haben. Die Lage ist aber weiterhin deutlich angespannter als noch vor zwei Wochen“, so Schwenke weiter. „Die Stadt Offenbach befindet sich weiterhin über der ersten Warnstufe des Eskalationskonzeptes. Die Situation ist immer noch deutlich schwieriger als vor zwei Wochen. Von einer für Corona-Zeiten normalen Lage kann erst wieder gesprochen werden, wenn sieben Tage hintereinander der Wert von 20 Neuinfektionen unterschritten wird. Bis zu diesem Zeitpunkt ist Offenbach auch gemäß dem Eskalationskonzept des Landes gehalten, besondere Maßnahmen zu ergreifen.“

Wie Gesundheitsdezernentin Sabine Groß mitteilte, wurden seit Freitag in Offenbach 14 neue Infektionsfälle durch das Corona-Virus bekannt. Die 7-Tage-Inzidenz liegt heute bei 21,7 Fällen auf 100.000 Einwohner. Unter den 14 neu positiv getesteten Menschen befinden sich 5 Reiserückkehr und weitere 7 Kontaktpersonen der Busreise in die Niederlande. „Bei diesen 12 der 14 neuen Fälle konnte der Ursprung der Ansteckung nachvollzogen werden. Hier ist davon auszugehen, dass die Infektionsketten unterbrochen wurden. Nur in 2 Fällen kennen wir die Quelle der Ansteckung noch nicht.“ Wie Sabine Groß weiter ausführte, befanden sich 7 der 14 positiv Getesteten außerdem bereits in Quarantäne. Die anderen 7 Personen haben sich außerhalb der Quarantäne angesteckt, fünf von ihnen wurden nach ihrer Rückkehr aus dem Ausland positiv getestet und zuhause isoliert. „Diese sieben Personen könnten noch unbemerkt weitere Offenbacherinnen und Offenbacher angesteckt haben. Deshalb bleibt das Risiko der Dunkelziffer von Infizierten. Und deshalb gilt weiter: Die Corona-Pandemie ist keine Eintagsfliege und wir können sie nur gemeinsam mit Rücksicht und Solidarität in den Griff bekommen.“

Weil täglich Reisende aus Risikogebieten zurückkommen, bittet auch Oberbürgermeister Schwenke um Vorsicht: „In den kommenden Wochen lohnt es sich doppelt und dreifach, die Masken- und Abstandsregeln nochmals sehr viel ernster zu nehmen, um eine mögliche neue Welle im Keim zu ersticken. Wie schnell es andernfalls gehen kann, haben wir hier in Offenbach in den letzten Tagen ja erlebt.“

Aus diesem Grund blieb auch Gesundheitsdezernentin Groß bei der Bewertung der Situation für Offenbach zurückhaltend: „Die Zahlen haben sich zeitweise verbessert. Sie sind nun aber mit 14 Neuinfektionen in zwei Tagen wieder stark angestiegen. Uns kann jedoch jederzeit ein neues größeres Einzelereignis wieder zurückwerfen. Und auch die Urlaubszeit ist noch nicht zu Ende, weshalb wir jetzt gegen Ferienende noch mit vielen Reisenden rechnen müssen, die infiziert zurückkommen könnten. Die verschärften Maßnahmen zur Eindämmung des Virus werden wir deshalb solange aufrechterhalten, wie es in der Sache notwendig ist. Die wichtigste Maßnahme dabei, die jeder selbst treffen kann und muss, ist weiterhin Abstand zu halten, regelmäßig die Hände zu waschen und rigoros eine Bedeckung vollständig über Mund und Nase zu tragen.“

Vor allem die Maskenpflicht ist eine emotional diskutierte präventive Maßnahme zum Schutz vor dem Virus. Mit Unterstützung der Landes- und der Bereitschaftspolizei hat die Stadtpolizei in den vergangenen Tagen großflächig unter anderem die Einhaltung der Maskenpflicht kontrolliert. Oberbürgermeister Schwenke und Ordnungsdezernent Peter Freier haben diese Kontrollen mehrfach begleitet (eine Bilanz der Kontrollen veröffentlicht die Stadt in der kommenden Woche). In der S-Bahnstation am Marktplatz beispielsweise mussten die Beamten unzählige Diskussionen mit Menschen führen, die eine Maske entweder gar nicht oder nicht richtig über Mund und Nase trugen. „Man muss es immer und immer wieder sagen: Mit einer Maske schütze ich meine Mitmenschen. Oft bekomme ich zu hören: ,Ich habe keine Angst vor dem Virus, deswegen brauche ich auch keine Maske‘. Diese Einstellung ist nicht nur egoistisch, sondern sie ist auch gefährlich: Ich kann mich ohne Symptome infiziert haben und andere Menschen unbemerkt anstecken. Deswegen ist es so wichtig, dass jeder eine Maske trägt. Viele Menschen haben das leider noch immer nicht verstanden“, so Schwenke.

Auch im Waldschwimmbad auf der Rosenhöhe muss sich das Sicherheitspersonal immer wieder Beschimpfungen anhören, wenn es auf die Maskenpflicht hinweist. Aufgrund weniger uneinsichtiger und pöbelnder Gäste hatte der EOSC als Badbetreiber am 2. August die Sanitärbereiche zum wiederholten Mal für einige Tage schließen müssen. Ein Schritt, den Schwenke und Groß unterstützen: „Es ist sehr unverständlich, wenn Uneinsichtige solche Probleme auf Kosten der Allgemeinheit machen. Der EOSC handelt richtig, wenn er den Sanitärtrakt zum Schutz der Badegäste und seiner Mitarbeiter schließt, wenn anders keine Einsicht erreicht werden kann. So kann zumindest sichergestellt werden, dass das Schwimmbad geöffnet bleiben kann.“

Weitere Zahlen zum Infektionsgeschehen

Mit den am Sonntag veröffentlichten Zahlen sind in Offenbach jetzt 75 Menschen infiziert – so viele zeitgleich wie noch nie seit Beginn der Pandemie. Eine Person wird aktuell im Krankenhaus behandelt, ihr Zustand ist stabil. In häuslicher Isolation befinden sich die anderen 74 Infizierten sowie weitere 497 Personen, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten oder aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind. Damit hat auch die Zahl der Menschen in Quarantäne einen neuen Höchststand erreicht. 239 Menschen sind inzwischen wieder genesen. Insgesamt wurden bislang 323 Menschen in Offenbach positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Todesfälle in Offenbach gab es bisher neun. Drei von ihnen waren in einer Pflegeeinrichtung untergebracht. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 59 und 102 Jahren.

Alle Informationen zur Lage in der Pandemie und aktuell getroffenen Maßnahmen in Offenbach stehen unter www.offenbach.de/corona im Internet. Sie werden fortlaufend aktualisiert.

Sonntag: Zehn neue Corona-Fälle im MKK

am 09 August 2020 14:58
Sonntag: Zehn neue Corona-Fälle im MKK

Das Gesundheitsamt hat am Wochenende zehn Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Die Betroffenen wohnen in Hanau (6), Freigericht (2), Großkrotzenburg und Schöneck. Damit stieg die Gesamtzahl der Covid-Fälle seit März auf 912. Zieht man davon die 778 als genesen geltenden Personen sowie die 49 ab, die im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben sind, so gibt es derzeit 85 „aktive“ Fälle.

Stationär behandelt wird ein Patient aus dem Main-Kinzig-Kreis.

 

Freitag: Fünf neue Corona-Fälle im MKK

am 07 August 2020 14:35
Freitag: Fünf neue Corona-Fälle im MKK

Kreisweit meldete das Gesundheitsamt am Freitag fünf neue Fälle aus Maintal (2), Hanau, Hasselroth und Rodenbach. Damit stieg die Gesamtzahl der Covid-Fälle seit März auf 902. Zieht man davon die 778 als genesen geltenden Personen (+9) sowie die 49 ab, die im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben sind, so gibt es derzeit 75 „aktive“ Fälle. Stationär behandelt wird ein Patient aus dem Main-Kinzig-Kreis. Das Gesundheitsamt hat die angeordnete Quarantäne für die Gelnhäuser Flüchtlingsunterkunft „Vor der Kaserne“ aufgehoben. Zuvor waren bei einer neuerlichen Testung der Bewohner sämtliche Coronatest-Befunde negativ. Die Quarantäne war am 17. Juli angeordnet worden, insgesamt hatten sich 15 Bewohner mit dem Virus infiziert.

Freitag: Zwei neue Corona-Fälle in Offenbach

am 07 August 2020 13:16

Das Gesundheitsamt meldet für Offenbach zwei neue Infektionsfälle, alle zwei sind bekannte Kontaktpersonen, die bereits in Quarantäne waren. Damit gibt es in Offenbach aktuell 64 Menschen, die mit Covid-19 infiziert sind. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 28,7 Fällen auf 100.000 Einwohner. Zwei Personen werden aktuell im Krankenhaus behandelt, ihr Zustand ist stabil. In häuslicher Quarantäne sind 62 positiv getestete Personen. Ebenfalls in häuslicher Quarantäne sind 412 weitere Personen, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten oder aus dem Nicht-EU-Ausland von einer Reise zurückgekehrt sind. Unter den genannten Zahlen befinden sich keine pflegebedürftigen Menschen aus Pflegeheimen. 236 Menschen sind inzwischen wieder genesen. Insgesamt wurden bislang 309 Menschen in Offenbach positiv auf Covid-19 getestet. Todesfälle in Offenbach gab es bisher neun. Drei von ihnen waren in einer Pflegeeinrichtung untergebracht. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 59 und 102 Jahren. Alle Informationen zur Lage in der Pandemie und aktuell getroffenen Maßnahmen in Offenbach stehen unter www.offenbach.de/corona im Internet. Sie werden fortlaufend aktualisiert.

Freitag: Vier neue Corona-Fälle im Wetteraukreis

am 07 August 2020 11:06
Freitag: Vier neue Corona-Fälle im Wetteraukreis

Die Zahl der nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am Freitag (7. August) bei 418, vier mehr als am Donnerstag. Die Neuinfektionen wurden aus Bad Nauheim (1), Bad Vilbel (1), Florstadt (1) und Niddatal (1) gemeldet. Die Zahl der aus der Quarantäne entlassenen Menschen liegt bei 374, am Vortag waren es 373. Aus der Quarantäne entlassen wurde eine Person aus Wöllstadt. Zieht man die Zahl der aus der Quarantäne entlassenen Menschen und die an oder mit Covid 19 Verstorbenen ab, gibt es aktuell im Wetteraukreis 31 mit Corona infizierte Menschen. Sie befinden sich alle in häuslicher Quarantäne, zu allen hält das Gesundheitsamt engen Kontakt. In stationärer Behandlung befindet sich am heutigen Freitag aufgrund der Corona-Infektion niemand. Gestern waren noch vier Menschen in stationärer Behandlung.

Tests für Reiserückkehrer in den Testcentern der Kassenärztlichen Vereinigung und in einigen Hausarztpraxen

Bei etwa einem Drittel der Neuinfektionen in den letzten Tagen handelt es sich um Reiserückkehrer. Die Testungen der Reiserückkehrer werden in Abstimmung mit der Kassenärztlichen Vereinigung von deren Testcentern durchgeführt. Die Testcenter befinden sich in Frankfurt, Gießen, Wetzlar und Gelnhausen. Telefon bundesweit: 116117. Unter dieser Nummer kann auch erfragt werden, welche Hausarztpraxen einen Abstrich für den Test durchführen. Bei der 116117 kommt es mitunter zu langen Wartezeiten. Unter dem folgenden Link kann man auch im Internet nach Hausarztpraxen recherchieren, die entsprechende Tests durchführen: https://www.kvhessen.de/coronatests/

Bislang sind mit der Corona-Infektion 13 Menschen im Wetteraukreis gestorben. Das Stufenkonzept der Landesregierung sieht ab 20 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage eine erhöhte Aufmerksamkeit, verstärkte Informationspflichten sowie bedarfsgerecht angepasste Maßnahmen vor. Ab 35 Neuinfektionen gelten strengere Kontaktbeschränkungen. Einrichtungen in denen das Virus aufgetreten ist, werden geschlossen, zusätzliche Klinikbetten werden geschaffen. Ab 50 Neuinfektionen kommt es zu weitgehenden Einschränkungen. Einrichtungen und Betriebe müssen geschlossen, Zusammenkünfte untersagt und der Öffentliche Nahverkehr eingeschränkt werden. Ab 75 Neuinfektionen übernimmt dann zusätzlich der Krisenstab des Sozialministeriums in Wiesbaden die Steuerung der Maßnahmen. In den letzten sieben Tagen stieg die Zahl der Infizierten im Wetteraukreis mit seinen 308.000 Einwohnerinnen und Einwohnern um 14. Die Inzidenz liegt im Kreis aktuell damit bei fünf.

Foto: Übersicht über die Corona-Fälle in den Kommunen des Wetteraukreises. Bei der Statistik ergeben sich durch Systemupdates und nachträgliche Korrekturen gegebenenfalls Änderungen bei den kommunalen Zahlen.

Donnerstag: Zwei neue Corona-Fälle im MKK

am 06 August 2020 16:14
Donnerstag: Zwei neue Corona-Fälle im MKK

Das Gesundheitsamt hat am Donnerstag zwei Neuinfektionen mit dem Coronavirus aus Hanau und Maintal gemeldet. Die Gesamtzahl der Fälle stieg damit auf 897, davon sind 79 Fälle „aktiv“. Stationär behandelt wird ein Patient aus dem Main-Kinzig-Kreis. Aufgrund mehrerer Fälle von Neuinfektionen bei Reiserückkehrern in den vergangenen Tagen spricht das Gesundheitsamt prinzipiell allen, die aus dem Urlaub im Ausland zurückkehren die Empfehlung aus sich auf das Coronavirus testen zu lassen. Unabhängig von einer Testpflicht für Rückkehrer aus Risikogebieten sei es ratsam, den Gesundheitszustand abklären zu lassen, teilt das Gesundheitsamt mit. Wer innerhalb von 72 Stunden nach Einreise einen Corona-Test durchführen lässt, erhält diesen kostenlos. Ansprechpartner hierzu sind der jeweilige Hausarzt oder der Ärztliche Bereitschaftsdienst unter Telefon 116 117. Mehr Sicherheit gebe indes eine mögliche zweite Testung, die in Deutschland etwa sieben Tage nach der Einreise erfolgt, so das Gesundheitsamt weiter. Im Zweifel ist eine zweite Testung, ebenfalls über den Hausarzt oder den Ärztlichen Bereitschaftsdienst, zu vereinbaren. Nähere Informationen über Coronatests für Reiserückkehrer und entsprechende Praxen finden sich auf der Seite der Kassenärztlichen Vereinigung: www.kvhessen.de/coronatests. Was es für Reiserückkehrer im Main-Kinzig-Kreis zu wissen gibt und ein Kontakt zum Gesundheitsamt sind auf der Internetseite des Kreises unter „CoroNetz“ zu finden: www.mkk.de.

Donnerstag: Drei neue Corona-Fälle im Wetteraukreis

am 06 August 2020 13:55
Donnerstag: Drei neue Corona-Fälle im Wetteraukreis

Die Zahl der nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am Donnerstag (6. August) bei 414, drei mehr als am Mittwoch. Die Neuinfektionen wurden aus Bad Vilbel (2) und Wölfersheim (1) gemeldet. Die Zahl der aus der Quarantäne entlassenen Menschen liegt bei 373, drei mehr als am Vortag. Aus der Quarantäne entlassen wurden Menschen in Bad Vilbel (1), Altenstadt (1) und Karben (1). Zieht man die Zahl der aus der Quarantäne entlassenen Menschen und die an oder mit Covid 19 Verstorbenen ab, gibt es aktuell im Wetteraukreis 28 mit Corona infizierte Menschen. Sie befinden sich überwiegend in häuslicher Quarantäne, zu allen hält das Gesundheitsamt engen Kontakt. In stationärer Behandlung befinden sich vier Menschen, gestern waren es sechs. Eine intensivmedizinische Behandlung ist für keinen der Patienten nötig.

Tests für Reiserückkehrer in den Testcentern der Kassenärztlichen Vereinigung

Bei etwa einem Drittel der Neuinfektionen in den letzten Tagen handelt es sich um Reiserückkehrer. Die Testungen der Reiserückkehrer werden in Abstimmung mit der Kassenärztlichen Vereinigung von deren Testcentern durchgeführt. Die Testcenter befinden sich in Frankfurt, Gießen, Wetzlar und Gelnhausen. Telefon bundesweit: 116117. Unter dieser Nummer kann auch erfragt werden, welche Hausarztpraxen einen Abstrich für den Test durchführen. In den Kliniken des Wetteraukreises werden auch Patienten aus anderen Landkreisen behandelt und umgekehrt, das heißt Wetterauer Patienten werden in Kliniken außerhalb unseres Kreises behandelt. Bislang sind mit der Corona-Infektion 13 Menschen im Wetteraukreis gestorben. Das Stufenkonzept der Landesregierung sieht ab 20 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage eine erhöhte Aufmerksamkeit, verstärkte Informationspflichten sowie bedarfsgerecht angepasste Maßnahmen vor.

Ab 35 Neuinfektionen gelten strengere Kontaktbeschränkungen. Einrichtungen in denen das Virus aufgetreten ist, werden geschlossen, zusätzliche Klinikbetten werden geschaffen. Ab 50 Neuinfektionen kommt es zu weitgehenden Einschränkungen. Einrichtungen und Betriebe müssen geschlossen, Zusammenkünfte untersagt und der Öffentliche Nahverkehr eingeschränkt werden. Ab 75 Neuinfektionen übernimmt dann zusätzlich der Krisenstab des Sozialministeriums in Wiesbaden die Steuerung der Maßnahmen. In den letzten sieben Tagen stieg die Zahl der Infizierten im Wetteraukreis mit seinen 308.000 Einwohnerinnen und Einwohnern um 14. Die Inzidenz liegt im Kreis aktuell damit bei fünf.

Foto: Übersicht über die Corona-Fälle in den Kommunen des Wetteraukreises. Bei der Statistik ergeben sich durch Systemupdates und nachträgliche Korrekturen gegebenenfalls Änderungen bei den kommunalen Zahlen.

Donnerstag: Drei neue Corona-Fälle in Offenbach

am 06 August 2020 13:11

Das Gesundheitsamt meldet für Offenbach drei neue Infektionsfälle, alle drei sind bekannte Kontaktpersonen, die bereits in Quarantäne waren. Damit gibt es in Offenbach aktuell 65 Menschen, die mit Covid-19 infiziert sind. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 30,3 Fälle auf 100.000 Einwohner. Zwei Personen werden aktuell im Krankenhaus behandelt, ihr Zustand ist stabil. In häuslicher Quarantäne sind 63 positiv getestete Personen. Ebenfalls in häuslicher Quarantäne sind 406 weitere Personen, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten oder aus dem Nicht-EU-Ausland von einer Reise zurückgekehrt sind. Unter den genannten Zahlen befinden sich keine pflegebedürftigen Menschen aus Pflegeheimen. 233 Menschen sind inzwischen wieder genesen. Insgesamt wurden bislang 307 Menschen in Offenbach positiv auf Covid-19 getestet. Todesfälle in Offenbach gab es bisher neun. Drei von ihnen waren in einer Pflegeeinrichtung untergebracht. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 59 und 102 Jahren. Alle Informationen zur Lage in der Pandemie und aktuell getroffenen Maßnahmen in Offenbach stehen unter www.offenbach.de/corona im Internet. Sie werden fortlaufend aktualisiert.

Corona: Spieler der Offenbacher Kickers positiv getestet

am 05 August 2020 16:37

Im Rahmen eines Routineeingriffs wurde ein Spieler der Offenbacher Kickers am Dienstag um 17 Uhr positiv auf das Coronavirus getestet. Aufgrund des Eingriffs hatte der betroffene Spieler bereits zwei Tage vor dem Eingriff nicht mehr am Mannschaftstraining teilgenommen. Der OFC hat das Testergebnis unverzüglich dem Gesundheitsamt der Stadt Offenbach gemeldet und noch am selben Tag vorsorglich und aus Eigeninitiative alle Spieler und Betreuer sowie die Mitarbeiter der Geschäftsstelle testen lassen. Alle Testergebnisse von Spielern, Trainern und Funktionsteam waren negativ. Durch das ebenso schnelle wie auch verantwortungsbewusste Handeln des OFC konnten bereits 90 Minuten nach Bekanntwerden des positiven Testergebnisses die ersten Spieler getestet werden. Noch am selben Abend folgte die Testung der sportlichen Leitung und des gesamten Betreuerteams. Die Offenbacher Kickers danken in diesem Zusammenhang Dr. med. Thomas Heddäus und seinem Team für die schnelle und effektive Unterstützung. Das ursprünglich für Mittwoch geplante Testspiel gegen Rot-Weiss Essen aus der Regionalliga West wurde vorsorglich abgesagt.

Mittwoch: Fünf neue Corona-Fälle im MKK

am 05 August 2020 15:42
Mittwoch: Fünf neue Corona-Fälle im MKK

Das Gesundheitsamt hat am Mittwoch fünf Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Die Betroffenen wohnen in Gelnhausen, Hanau, Linsengericht, Neuberg und Sinntal. Damit stieg die Gesamtzahl aller Fälle auf 895. 769 Personen gelten als genesen. Zieht man noch die 49 Sterbefälle im Zusammenhang mit Covid-19 ab, so gibt es aktuell 77 „aktive Fälle“. Stationär behandelt werden zwei Patienten aus dem Main-Kinzig-Kreis. Das angeordnete Besuchsverbot für eine Station der Einrichtung „Kursana“ in Bruchköbel hat das Gesundheitsamt am Mittwoch wieder aufgehoben. Nach einem Covid-Fall auf der Station waren seit vergangener Woche alle Kontaktpersonen unter den Bewohnern und den Angestellten getestet worden, bis zum Vorliegen der Laborbefunde galt dieses Besuchsverbot. Die Testergebnisse fielen durchweg negativ aus, so dass diese zusätzlichen Sicherheitsvorkehrungen nun nicht mehr notwendig sind.

Mittwoch: Vier neue Corona-Fälle in Offenbach

am 05 August 2020 14:23

Das Stadtgesundheitsamt meldete am Mittwoch vier neue Infektionsfälle in Offenbach, darunter zwei Reiserückkehrer und zwei Personen, die sich bereits in Quarantäne befanden. Aktuell sind 64 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert, zwei Menschen werden im Krankenhaus behandelt, 458 Offenbacherinnen und Offenbacher sind in Quarantäne. Insgesamt haben sich bislang 304 Menschen in Offenbach infiziert. Die 7-Tage-Inzidenz in Offenbach ist deutlich gesunken: Innerhalb der vergangenen sieben Tage sind 31,1 Fälle pro 100.000 Einwohner aufgetreten (Vortag: 39,4). Der Inzidenzwert ist trotz der neuen Fälle wieder zurückgegangen, da sich 15 Fälle aus der Vorwoche nicht mehr im Sieben-Tage-Zeitraum befinden und damit für die Berechnung nicht mehr zu berücksichtigen sind.

Mittwoch: Ein neuer Corona-Fall im Wetteraukreis

am 05 August 2020 10:52
Mittwoch: Ein neuer Corona-Fall im Wetteraukreis

Die Zahl der nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am Mittwoch (5. August) bei 411, seit Dienstag wurde eine Neuinfektionen aus Wöllstadt gemeldet. Die Zahl der aus der Quarantäne entlassenen Menschen liegt bei 370, zwölf mehr als am Vortag. Aus der Quarantäne entlassen wurden Menschen in Bad Vilbel (1), Butzbach (6), Nidda (1), Ortenberg (1) und Wöllstadt (3). Zieht man die Zahl der aus der Quarantäne entlassenen Menschen und die an oder mit Covid 19 Verstorbenen ab, gibt es aktuell im Wetteraukreis 28 mit Corona infizierte Menschen. Sie befinden sich überwiegend in häuslicher Quarantäne, zu allen hält das Gesundheitsamt engen Kontakt. In stationärer Behandlung befinden sich heute, wie auch gestern, sechs Menschen. Eine intensivmedizinische Behandlung ist auch heute für keinen der Patienten nötig.

Tests für Reiserückkehrer in den Testcentern der Kassenärztlichen Vereinigung

Bei etwa einem Drittel der Neuinfektionen in den letzten Tagen handelt es sich um Reiserückkehrer. Die Testungen der Reiserückkehrer werden in Abstimmung mit der Kassenärztlichen Vereinigung von deren Testcentern durchgeführt. Die Testcenter befinden sich in Frankfurt, Gießen, Wetzlar und Gelnhausen. Telefon bundesweit: 116117. Unter dieser Nummer kann auch erfragt werden, welche Hausarztpraxen einen Abstrich für den Test durchführen. In den Kliniken des Wetteraukreises werden auch Patienten aus anderen Landkreisen behandelt und umgekehrt, das heißt Wetterauer Patienten werden in Kliniken außerhalb unseres Kreises behandelt.

Bislang sind mit der Corona-Infektion 13 Menschen im Wetteraukreis gestorben. Das Stufenkonzept der Landesregierung sieht ab 20 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage eine erhöhte Aufmerksamkeit, verstärkte Informationspflichten sowie bedarfsgerecht angepasste Maßnahmen vor. Ab 35 Neuinfektionen gelten strengere Kontaktbeschränkungen. Einrichtungen in denen das Virus aufgetreten ist, werden geschlossen, zusätzliche Klinikbetten werden geschaffen.

Ab 50 Neuinfektionen kommt es zu weitgehenden Einschränkungen. Einrichtungen und Betriebe müssen geschlossen, Zusammenkünfte untersagt und der Öffentliche Nahverkehr eingeschränkt werden. Ab 75 Neuinfektionen übernimmt dann zusätzlich der Krisenstab des Sozialministeriums in Wiesbaden die Steuerung der Maßnahmen. In den letzten sieben Tagen stieg die Zahl der Infizierten im Wetteraukreis mit seinen 308.000 Einwohnerinnen und Einwohnern um 18. Die Inzidenz liegt im Kreis aktuell damit bei sechs.

Foto: Übersicht über die Corona-Fälle in den Kommunen des Wetteraukreises. Bei der Statistik ergeben sich durch Systemupdates und nachträgliche Korrekturen gegebenenfalls Änderungen bei den kommunalen Zahlen.

Dienstag: Kein neuer Corona-Fall im Wetteraukreis

am 04 August 2020 20:37
Dienstag: Kein neuer Corona-Fall im Wetteraukreis

Die Zahl der nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am Dienstag (4. August) bei 410, seit Montag wurden keine Neuinfektionen gemeldet. Die Zahl der aus der Quarantäne entlassenen Menschen liegt bei 358, am Vortag waren es noch 357. Zieht man die Zahl der aus der Quarantäne entlassenen Menschen und die an oder mit Covid 19 Verstorbenen ab, gibt es aktuell im Wetteraukreis 39 mit Corona infizierte Menschen. Sie befinden sich überwiegend in häuslicher Quarantäne, zu allen hält das Gesundheitsamt engen Kontakt. In stationärer Behandlung befinden sich heute sechs (elf) Menschen. Eine intensivmedizinische Behandlung ist auch heute für keinen der Patienten nötig.

Tests für Reiserückkehrer in den Testcentern der Kassenärztlichen Vereinigung

Bei etwa einem Drittel der Neuinfektionen in den letzten Tagen handelt es sich um Reiserückkehrer. Die Testungen der Reiserückkehrer werden in Abstimmung mit der Kassenärztlichen Vereinigung von deren Testcentern durchgeführt. Die Testcenter befinden sich in Frankfurt, Gießen, Wetzlar und Gelnhausen. Telefon bundesweit: 116117. In den Kliniken des Wetteraukreises werden auch Patienten aus anderen Landkreisen behandelt und umgekehrt, das heißt Wetterauer Patienten werden in Kliniken außerhalb unseres Kreises behandelt. Bislang sind mit der Corona-Infektion 13 Menschen im Wetteraukreis gestorben. Das Stufenkonzept der Landesregierung sieht ab 20 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage eine erhöhte Aufmerksamkeit, verstärkte Informationspflichten sowie bedarfsgerecht angepasste Maßnahmen vor.

Ab 35 Neuinfektionen gelten strengere Kontaktbeschränkungen. Einrichtungen in denen das Virus aufgetreten ist, werden geschlossen, zusätzliche Klinikbetten werden geschaffen. Ab 50 Neuinfektionen kommt es zu weitgehenden Einschränkungen. Einrichtungen und Betriebe müssen geschlossen, Zusammenkünfte untersagt und der Öffentliche Nahverkehr eingeschränkt werden. Ab 75 Neuinfektionen übernimmt dann zusätzlich der Krisenstab des Sozialministeriums in Wiesbaden die Steuerung der Maßnahmen. In den letzten sieben Tagen stieg die Zahl der Infizierten im Wetteraukreis mit seinen 308.000 Einwohnerinnen und Einwohnern um 18. Die Inzidenz liegt im Kreis aktuell damit bei sechs.

Dienstag: Sechs neue Corona-Fälle im MKK

am 04 August 2020 15:43
Dienstag: Sechs neue Corona-Fälle im MKK

Das Gesundheitsamt hat am Dienstag sechs Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Die Betroffenen wohnen in Hanau (4), Brachttal und Linsengericht. Damit stieg die Gesamtzahl aller Covid-Fälle auf 890. Zieht man die 769 Personen ab, die als genesen gelten, sowie die 49, die im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben sind, verbleiben 72 Fälle, die noch „aktiv“ sind. Stationär behandelt werden zwei Patienten aus dem Main-Kinzig-Kreis.

Corona in Beruwala: Die Notlage ist dramatisch

am 04 August 2020 15:27
Corona in Beruwala: Die Notlage ist dramatisch

Regelmäßig informiert sich die Bundestagsabgeordnete Bettina Müller, SPD  beim ehemaligen Landrat Karl „Charly“ Eyerkaufer (SPD) über die Situation seines Projektes in Beruwala. Nach dem Tsunami im indischen Ozean im Jahre 2004 hatte er umgehend eine Welle der Hilfsbereitschaft organisiert und damit viele Tausend Euro gesammelt. Auch der Main-Kinzig-Kreis (MKK) unterstützt das Engagement vor Ort. „Sein dortiger Einsatz ist bis heute beispielhaft. In unserem Gespräch hat er mir von der sehr schwierigen Situation in Sri Lanka berichtet“, so die Abgeordnete. Aufgrund von Corona und der strengen Ausgangssperre sei die Versorgung der Familien vor Ort kaum möglich. „Die Notlage dort ist dramatisch“, beschreibt der ehemalige Landrat die Situation. Insbesondere die Grundversorgung mit Lebensmitteln an bedürftige Familien und der Kinder in den Waisenhäusern sei nun eine wichtige Aufgabe.

Dank der vielen Spenden sei es einigermaßen möglich, den Familien in Beruwala mit dem Notwendigsten zu versorgen. Trotzdem würde sich Charly Eyerkaufer über weitere kleine Spenden freuen. „Die Situation wird sich im Verlauf des Jahres nicht bessern“, ist sich Eyerkaufer sicher. Die Arbeit, die er und sein Team leisten, schätzt Bettina Müller sehr hoch. „Hier geschieht alles ehrenamtlich, so dass jeder gespendete Cent den Menschen zugutekommt. In den vergangenen rund 15 Jahren konnten achtunddreißig Schulen, dreizehn Kindergärten und über dreihundert Wohnhäuser errichtet werden.

Etwa alle halbe Jahre macht er sich auf den Weg, um sich vor Ort über den aktuellen Stand der verschiedenen Hilfsprojekte zu informieren. Weiterhin werden von den Spendengeldern 4 Waisenhäuser mit Lebensmittel versorgt, die Frauen-klinik  und die Zahnklinik werden regelmäßig  mit Hilfsprojekten des MKK mit medizinischen Geräten und Material ausgestattet. Wer die Aktion unterstützen möchte, kann auf folgenden Spendenkonten einen Betrag der Wahl einzahlen: Sparkasse Hanau DE47 5065 0023 0000 0999 94; Kreissparkasse Gelnhausen DE56 5075 0094 0000 0999 94; Kreissparkasse Schlüchtern DE27 5305 1396 0000 0999 94

Dienstag: Fünf neue Corona-Fälle in Offenbach

am 04 August 2020 15:25

Aktuell wurden insgesamt 300 Menschen in Offenbach positiv auf Covid-19 getestet. Seit Montag wurden fünf neue Fälle gemeldet. Darunter ein Reiserückkehrer und vier bekannte Kontaktpersonen, die bereits in Quarantäne waren. Drei Personen werden aktuell im Krankenhaus behandelt, ihr Zustand ist stabil. In häuslicher Quarantäne sind 61 positiv getestete Personen. Ebenfalls in häuslicher Quarantäne sind 377 weitere Personen, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten oder aus dem Nicht-EU-Ausland von einer Reise zurückgekehrt sind. Unter den genannten Zahlen befinden sich keine pflegebedürftigen Menschen aus Pflegeheimen. 226 Menschen sind inzwischen wieder genesen. Todesfälle in Offenbach gab es bisher neun. Drei von ihnen waren in einer Pflegeeinrichtung untergebracht. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 59 und 102 Jahren. Alle Informationen zur Lage in der Pandemie und aktuell getroffenen Maßnahmen in Offenbach stehen unter www.offenbach.de/corona im Internet. Sie werden fortlaufend aktualisiert.

Montag: Sechs neue Corona-Fälle im MKK

am 03 August 2020 15:47
Montag: Sechs neue Corona-Fälle im MKK

Das Gesundheitsamt hat am Montag sechs Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Die Betroffenen wohnen in Hanau (2), Bad Soden-Salmünster, Maintal, Neuberg und Steinau. Derweil wohnt einer der am Wochenende gemeldeten Covid-Fälle doch nicht im Main-Kinzig-Kreis. Aufgrund einer unklaren Adressmeldung aus einem Testlabor hatte das Kreisgesundheitsamt den positiven Befund am Sonntag zwar vermeldet, hatte aber den genauen Wohnort noch ermitteln müssen. Nun stellte sich heraus, dass der Wohnsitz der Person nicht im Gebiet des Main-Kinzig-Kreises liegt. Damit steigt die Gesamtzahl aller Fälle seit März auf nun 884. Davon sind 66 Fälle noch „aktiv“. Stationär behandelt werden zwei Patienten aus dem Main-Kinzig-Kreis.



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