Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, die am Sonntagabend "Am Steinheimer Tor" in Höhe Westbahnhof und in der Forellenstraße Beobachtungen zu folgendem geschehen gemacht haben: Kurz vor 20.30 Uhr stand nach bisherigen Erkenntnissen ein 21-Jähriger an der Bushaltestelle am Westbahnhof. Plötzlich hielt ein helles Auto, vermutlich ein Fiat, an. Von den vier Insassen stieg mindestens ein junger Mann aus und zerrte den 21-Jährigen in den Wagen.

"Wir wollen gemeinsam mit der jüdischen Gemeinde Hanau ein starkes Zeichen gegen Antisemitismus und rechtsextremistisches Gedankengut setzen", rufen Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) und Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck (SPD) die Bürgerinnen und Bürger der Stadt auf, sich am Mittwoch, 16. Oktober, um 17 Uhr auf dem Freiheitsplatz im Schatten des Denkmals für den jüdischen Maler Moritz Daniel Oppenheim zu versammeln.

Am Donnerstag, 24. Oktober, 19.30 Uhr, referiert Ilse Werder in einer Lesung über das Thema „Demokratisches Lesebuch 1820 bis 2020 – Der weite Weg zu Recht und Freiheit“ im Lesesaal des Kulturforums in Hanau, Freiheitsplatz.

Am Freitagnachmittag kam es in der Willy-Brandt-Straße in Hanau gegen 15.40 Uhr zu einem Straßenraub. Der Räuber hielt dem 68-jährigen Geschädigten ein Messer an den Hals und forderte die Barschaft. Mit dessen 80 Euro floh der Angreifer in Richtung Ehrensäule.

"Die Sorgen und Ängste von Eltern, wenn sich herausstellt, dass das eigene Kind behindert ist, können wir nicht nehmen. Aber wir können die Familien mit all unseren Möglichkeiten dabei unterstützen, die gesetzlichen Hilfeleistungen in Anspruch zu nehmen", erklärt Bürgermeister Axel Weiss-Thiel (SPD) die Entscheidung der Stadt Hanau, als erste hessische Sonderstatusstadt die neue Gesetzgebung zu nutzen und vom 1. Januar 2020 an die Aufgaben der Eingliederungshilfe für körperlich/geistig behinderte Kinder in Delegation des Landkreises zu übernehmen.

Ein seit zwei Jahren von der Staatsanwaltschaft Hanau gesuchter Mann wurde am Dienstag festgenommen. Gegen den 32-jährigen Rumänen bestand ein Haftbefehl wegen Diebstahls, der von der Bundespolizei Passau vollstreckt wurde. Der Gesuchte war den Ordnungshütern bei den Grenzkontrollen am A3-Parkplatz Rottal-Ost ins Netz gegangen.

Von der Weltkriegsbombe, die am Donnerstag gegen 17.45 Uhr, auf dem Gelände der ehemaligen Pioneer-Kaserne gefunden wurde, geht keine Gefahr mehr aus. Um 22.07 Uhr kam die befreiende Nachricht, dass auch die vorläufig letzte Weltkriegsbombe auf dem früheren Kasernengelände erfolgreich unschädlich gemacht werden konnte. Die Straßensperrungen wurden unmittelbar danach aufhoben.

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