Es jährt sich zum 75. Male der Tag des Todesmarsches der Gefangenen des KZ-Katzbach/Adlerwerke durch den Main-Kinzig-Kreis.

"Wenn wir in Deutschland die Corona-Ausbreitung verlangsamen wollen, zählt jede Stunde", sagt Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD). Daher hätte er sich von Hessens Sozialminister Kai Klose (Grüne) eine schnellere Entscheidung gewünscht, Großveranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmenden – mit Ausnahme des Besuchs von Bildungseinrichtungen – per Allgemeinverfügung ab 13. März zu verbieten. Die Stadt Hanau habe frühzeitig selbst Verantwortung übernommen, erste eigene Veranstaltungen abgesagt und gebe auch für Zusammenkünfte mit wenigen hundert Menschen wichtige Handlungsempfehlungen.

Die Preisverleihung für den 34. Fabulierwettbewerb der Hanauer Schulen am Samstag, 14. März 2020 um 11.30 Uhr im Kulturforum muss wegen der aktuellen Gefährdungslage durch das Coronavirus ausfallen.

Im Industriepark Wolfgang in Hanau ist ein erster Coronavirus-Fall aufgetreten. Laut bisherigen Informationen ist ein Mitarbeiter aus dem Unternehmen Evonik betroffen. Er befindet sich bereits in häuslicher Isolation, die zunächst bis zum 3. April angeordnet wurde. Aktuell arbeiten zirka 5.500 Menschen im Industriepark Wolfgang.

„Im Umgang mit dem Coronavirus bitte ich die Bürgerinnen und Bürger entschieden besonnen zu sein. Lassen Sie sich nicht von Panikmache anstecken und benutzen Sie Ihren gesunden Menschenverstand“, sagt Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD).

Da die Personalversammlung der Stadtverwaltung Hanau entfällt, öffnet das Kulturforum am Freiheitsplatz am Freitag, 20. März 2020, ganz regulär um 10 Uhr und schließt um 20 Uhr.

Sonderabfall nehmen Fachleute des Main-Kinzig-Kreises an ihrem Spezialfahrzeug am Mittwoch, 25. März, in Kesselstadt, Steinheim und Klein-Auheim an.

"Gesicht zeigen – Stimme erheben – und Flagge zeigen!" Dazu fordern die Schirmherren der Internationalen Wochen gegen Rassismus, Oberbürgermeister Claus Kaminsky und John Kannamkulam, die Bürgerinnen und Bürger von Hanau auf.

Auf eine überraschend große Resonanz stieß der erste Workshop für Gebärdensprache, den die Freiwilligenagentur und der Bereich Inklusion im Amt für Senioren, Ehrenamt und Vielfalt zusammen mit der Volkshochschule Hanau für Ehrenamtliche anboten. Vermittelt wurden Grundkenntnisse in der Deutschen Gebärdensprache (DGS) und Einblicke in die Gehörlosenkultur.

Unter dem Titel "Einführung in LibreOffice – die legale kostenlose Ersatz-Software für Microsoft Office" erläutert Karl-Hein Kern von der HulUG (Hanau Linux User Group) am Mittwoch, 18. März 2020 von 18 bis 19.30 Uhr im Raum "Franz Weber" im 2. Stock des Kulturforums am Freiheitsplatz (Stadtbibliothek) Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen LibreOffice und den allgemein bekannten Microsoft Office Programmen.

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