Dieses Angebot haben sich die Schlüchterner nicht entgehen lassen: Über den Tag verteilt waren mehr als 650 Bürgerinnen und Bürger ins ehemalige Kaufhaus Langer gekommen, um sich bei „Frag doch mal die Stadt“ über anstehende und laufende Projekte zu informieren.

Einen folgenreichen Fund hat vor wenigen Tagen ein Passant in Schlüchtern-Hutten gemacht: Er entdeckte auf einer ehemaligen Mülldeponie ein unter einem Erdhügel verscharrtes Rind. Das Veterinäramt des Main-Kinzig-Kreises nahm sich dieser Sache an und fand auf dem Gelände nicht nur ein einzelnes Tier, sondern gleich eine große Zahl an vergrabenen Rindern.

600 belegte Brötchen, 650 Würstchen, 1500 Trinkpäckchen, 2000 helfende Hände und 5000 Stunden Arbeit: Bei der Großreinemache „We kehr for Schlüchtern“, die auch überregional für mächtig Furore sorgt, sind am Samstag sämtliche Stadtteile und die Schlüchterner Innenstadt auf Vordermann gebracht worden. Gut 300 Projekte wurden beackert, knapp 1000 Helfer packten kräftig mit an.

Bei einem kürzlich geführten Gespräch im Schlüchterner Rathaus zwischen den drei Fraktionsmitgliedern der Freien Wähler Main-Kinzig im Kreistag, Breitenbach, Kauck, Bien, sowie Frank Kling von der Bürgerbewegung Bergwinkel wurde zunächst die Bewerbung der Stadt Schlüchtern für die Akademie für Gesundheits und Pflege von Bürgermeister Matthias Möller vorgestellt.

Der Main-Kinzig-Kreis hat von einem landwirtschaftlichen Betrieb in Schlüchtern 101 Rinder entfernt. Damit wurde ein tierseuchenrechtliches Tierhalteverbot gegen den Halter, der sich laut dem Kreisbeigeordneten Winfried Ottmann seit Jahren in einem hohen Maß rechtswidrig verhalten hat, durchgesetzt.

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