"Jede Woche zeigen wir in Freigericht, dass wir für Frieden, Freiheit, Brüderlichkeit und gegen Hass und Hetze einstehen. Und wir fordern Diktator Putin auf: beenden Sie endlich diesen sinnlosen Krieg! Weiterhin wollen wir immer Dienstags den Opfern der Kriege in der Ukraine und den anderen Kriegsregionen gedenken", so Organisator Achim Kreis.
Und weiter: "Auch im fünften Jahr kommt der russische Angriff auf die Ukraine nicht voran - das Land wehrt sich eisern, auch wenn russische Drohnen und Raketen täglich Tod und Zerstörung bringen. Inzwischen treffen auch ukrainische Drohnen Ziele weit entfernt in Russland und auch der russischen Bevölkerung müsste langsam klar werden, dass dieser Krieg offenbar nicht zu gewinnen ist. Trotzdem kann Putin natürlich keinen Schritt zurückweichen, denn das wäre das Ende seiner Dikatur. Derweil sucht Putin die Nähe und vielleicht auch Unterstützung bei China, wo gerade auch Präsident Trump zu Besuch war - und der wiederum schwadroniert sich möglicherweise in den nächsten gefählichen Konflikt, indem er Taiwan offen unterstützt und damit China gegen sich aufbringt. Natürlich wäre die Welt ein besserer Ort wenn Taiwan ein freies Land wäre oder die Mullahs im Iran entmachtet und vielleicht dort sogar Demokratie einzug halten könnte, aber Trump geht ohne Plan und Strategie herum und zündet immer neue Feuer an. Wirkliche Lösungen hat er nicht anzubieten. Der Mann ist ebenso gefährlich wie Putin. So stehen wir in Freigericht jeden Dienstag auf dem Rathausplatz und rufen dazu auf, die Kriege zu beenden, und alle sind herzlich eingeladen, ein Zeichen zu setzen und ein gemeinsames Friedensgebet zu sprechen."



