Nachdem die aggressive Person sich augenscheinlich von der Einsatzstelle entfernt hatte, begaben sich die Teams zum Bahnhofsvorplatz, um dort auf die nachgeforderte Polizei zu warten. "Kurz vor deren Eintreffen kehrte der Täter dann jedoch zurück, woraufhin die Kollegin sich in den Patientenraum des Rettungswagens einschloss, während sich die anderen Kräfte ins Bahnhofsgebäude zurückzogen. Währenddessen schlug der Täter mit einem Stein die Seitenscheibe des Rettungswagens ein, konnte unsere Kollegin aber auf diesem Weg glücklicherweise nicht erreichen und ließ von seinem weiteren Vorhaben ab", berichtet das DRK weiter.
Die Person wurde von der kurze Zeit später eingetroffenen Polizei festgenommen. "Unsere Kollegin wurde später zur weiteren Untersuchung von einer zweiten RTW-Besatzung in ein Krankenhaus gebracht, konnte dieses aber anschließend wieder verlassen und befindet sich auf dem Weg der Besserung. Der Notarzt konnte seinen Dienst fortsetzen", hat es laut DRK auch materielle Schäden gegeben: eine zerstörte Brille, EKG und Absaugpumpe müssen zur Überprüfung eingeschickt werden und der Rettungswagen ist bis zur Reparatur nicht einsatzbereit .Da es sich bei dem Fahrzeug zudem um einen Telenotarztwagen handelt, steht dieser Dienst ebenfalls bis dahin nicht zur Verfügung.
Quelle: DRK Rettungsdienst Main-Kinzig gGmbH







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