"Nachdem der CDU-Vorsitzende Florian Gibbe bereits am Vortag den Planungs-, Bau- und Umweltausschuss dafür kritisiert hatte (wir berichteten), dass dieser sich in seiner jüngsten Versammlung am Donnerstag mit einer Lichtleitlinie beschäftigt hatte, fragte er am Samstagmorgen Passanten vor dem Rewe-Ring-Center persönlich, ob dieser Leitlinie eine Priorität eingeräumt werden solle oder, falls nicht, welche anderen stadtpolitischen Themen ihnen wichtig seien. Das ist totaler Quatsch und das weiß Florian Gibbe auch“, kommentiert der neugewählte SPD-Ortsvereinsvorsitzende Julian Brenner. „Die Stadtverordnetenversammlung setzt sich in ihren Ausschüssen mit vielen Themen auseinander. Am Donnerstag war im Umweltausschuss eben die Lichtleitlinie dran. Die Abgeordneten haben das Recht – die Pflicht –, sich über laufende Prozesse zu informieren. Dass sie das tun, bedeutet ja nicht, dass sie die übrigen Themen vernachlässigen. Florian Gibbe kritisiert hier eine Position, die niemand vertritt.“
Tatsächlich habe die Langenselbolder CDU in einer am Freitag veröffentlichten Pressemitteilung behauptet, Rot-Grün beschäftige sich mit „Nischenthemen“. Auch zu diesem Vorwurf hat die SPD eine klare Meinung: „Gibbe sollte es besser wissen“, kommentiert Brenner. „Die CDU tut so, als beschäftigten sich SPD und Grüne nur noch mit der Frage, wie lange nachts das Licht brennen darf und ließen alles andere liegen. Mit seiner Fake-Umfrage verkauft Florian Gibbe die Langenselbolder für dumm. Das ist populistischer Unfug und schadet der demokratischen Kultur in unserer Stadt.“




Diese persönlichen Angriffe von ihrer Seite und die Wortwahl, das hat mit sozialdemokratisch doch gar nichts mehr zu tun. Entschuldigt euch einfach für eure persönlichen Angriffe und dann kümmert euch um die wichtigen Themen bei uns.