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Gelnhausen: Familie in Meerholz von zwei Pitbulls attackiert

Gelnhausen: Familie in Meerholz von zwei Pitbulls attackiert
Fotos: Nicolai W.

Im Gelnhäuser Stadtteil Meerholz ist eine Familie samt Hund von zwei nicht angeleinten Hunden attackiert worden. Darüber hat Nicolai W, die Redaktion informiert. Für ihn endete der Angriff der beiden Pitbulls im Krankenhaus, der Hundehalter soll schon mehrfach negativ in Meerholz aufgefallen sein. Nachfolgend das Schreiben von Nicolai W. an das Ordnungsamt der Stadt Gelnhausen, das er auch an die Redaktion schickte.

Evonik

"Mein Kind (Tochter 4 Jahre) meine Frau, mein Hund und ich sind am Samstag, 12.04.2025, gegen 20:15 Uhr im Borngäßchen im Unterdorf von Meerholz spazieren gewesen, als eine Frau von einem Balkon uns zugerufen hat, dass zwei Pitbulls ohne Leine hier unterwegs sind. Im selben Moment habe ich meinen Hund sofort hochgehoben und versucht, ihn in den nächstgelegenen eingezäunten Garten in Sicherheit zu bringen. Leider kamen die beiden Kampfhunde wie zwei Geschosse angeschossen. Einer der beiden hat meinen Hund in meinen Armen in den Hals gebissen und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen, der andere mir in den rechten Arm und sie haben uns beide zu Boden gerissen. Während sich der eine bereits in meinen Hund festgebissen hatte und ich versucht habe, das Schlimmste zu verhindern, habe ich auf dem Boden ringend den Anderen versucht, auf Distanz zu halten, während er immer wieder meinen Hund in den Schwanz und in den Thorax gebissen hat. Ich habe währenddessen circa 5 bis 10 Minuten nach Hilfe gerufen, bis irgendwann der Besitzer seinen Hund nach langem Hin und Her endlich von meinem Hund losreißen konnte. Die gesamte Nachbarschaft war auch inzwischen auf der Straße und es hat nicht lange gedauert: Als der Besitzer verschwunden war, hat sich sein Hund scheinbar wieder von ihm losgerissen und ist wieder auf uns zu gerannt. Zum Glück konnte die Nachbarschaft diesen dann gemeinsam abwehren. Mein Hund war blutüberströmt und am gesamten Körper verletzt und meine Frau und Tochter total verstört. Polizei und Krankenwagen wurden alarmiert und haben den gesamten Vorfall aufgenommen und mich ins Krankenhaus gefahren. Neben multiplen Bisswunden ist auch mein Mittelhandknochen gebrochen und es folgen mehrere Operationen. 

Der Nachbarschaft bereitet der Hundehalter bereits seit sehr langer Zeit große Sorgen, deshalb wurden bereits laut Aussagen der Nachbarschaft Anfang des Jahres Unterschriften gesammelt und das Papier wurde Herrn Litzinger (Bürgermeister von Gelnhausen) persönlich vorgelegt und er wollte sich der Sache annehmen, was nachgewiesenermaßen nicht passiert ist. Ansonsten hätte uns dieses schreckliche Erlebnis erspart bleiben können.

Nach dem Vorfall war die Polizei bei dem Halter vor Ort. Dieser hat sich zunächst vor der Polizei versteckt. Die Nachbarschaft hat die Polizei darauf hingewiesen, dass er vor Ort ist und sich versteckt hält. Hundestaffelführer war angeblich auch vor Ort. Und so unglaublich es sich anhört, wurden ihm die Hunde jedoch immer noch nicht abgenommen. 

Als ich am Folgetag deshalb Beschwerde bei der Polizei Gelnhausen eingereicht habe, wurde ich äußerst unfreundlich darauf hingewiesen, dass die Polizei nichts machen könne und das Ganze über einen Strafantrag laufen solle. Als ich den Herren darauf hingewiesen habe, dass es jederzeit wieder zu einem solchen Vorfall kommen könnte und die Sache eventuell auch nicht so glimpflich ausgehen könnte, da hier im Dorf viele kleine Kinder und auch Hunde unterwegs sind, wurde ich erneut darauf hingewiesen, dass man hier nichts machen könne. 

Nach dem äußerst bedauernswerten Versagen und der Untätigkeit von Herrn Litzinger bitte ich Sie im Namen des gesamten Meerholzer Bürgertums inständig, diese Sache so schnell wie möglich zu verfolgen und entweder den Hundehalter oder die Hunde schnellstmöglich aus dem Verkehr zu ziehen. Die gesamte Nachbarschaft lebt jetzt lange genug in Angst und Ungewissheit. 

Ich danke ihnen im Voraus für ihre Unterstützung in der Sache und hoffe auf eine für uns alle zufriedenstellende Lösung in Kürze."

familiemeerho az

familiemeerho az1

Fotos: Nicolai W.

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Kommentare

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0815
1 jahr vor
Na ja.
Viele Menschen die dafür ungeeignet sind schaffen sich Hunde und Kinder an.

Wenn man hier manchen zuhört, müssten bei Gewalttätern als erstes die Eltern eingesperrt werden. Das erhöt dann allerdins nicht die Sicherheit für die Gesellschaft.
Schritt eins müsste hier immer sein, die Hunde aus dem Verkehr zu ziehen.

Ich halte Abstand von dieser Art Tieren und den Haltern und bin damit bisher immer gut gefahren.
Wenn sich begegnungen nicht vermeiden lassen hatte ich aber einfach nur Glück.

Selbstverständlich möchte ich auch nicht von einem Dackel oder so gebissen werden, allerdings ist da die Todesgefahr ungleich geringer.
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Old white man
1 jahr vor
Volle Zustimmung, wobei auch die Halter nicht unbeteiligt sind. Man sucht im Hund den devoten Freund um das Alphatier zu sein. Hunde wie Katzen waren für den Menschen fruher Partner gegen Ungeziefer und andere Gefahren. Heute? Wer braucht einen Listenhund? Der sjch einen Sportwagen oder eine 303 Winchester nicht leisten kann oder darf?

Aber Sportwagen streunen nicht fahrerlos durch Fussgängerzonen und zu freilaufenden Gewehren habe ich noch nix gefunden
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Susanne E.
1 jahr vor
Ich muss hier mal ein Kommentar dazu abgeben, weil sich hier Leute für Hundespezialisten halten. Mein sogenannter Listenhund wurde schon 2 mal von freilaufenden Hunden angegriffen die sich nicht als Listenhunde bezeichnen, mein Bullterrier verhielt sich kein bisschen aggressiv. Es sollte von Land Hessen eine neue Hundeverordnung geben in der jeder Interessierte Mensch der einen Hund halten will, einen Hundeführerschein machen sollte damit es keine Angriffe mehr gibt. Meistens scheitert es an der Unwissenheit der Menschen, die keinen Hund führen können. Ich bezweifle das diese Hunde des Herren angemeldet sind und er einen Sachkundenachweis absolviert hat wie ich z.b. die einen sogenannten "Kampfhund" seit über 9 Jahren hält und sogar 2 kleinkinder habe die von mir den richtigen Umgang mit Hunden beigebracht bekommen, was die meisten Menschen auch nicht beigebracht bekommen haben und ihren Kindern auch selten beibringen.
Man sollte hier sachlich bleiben und hätten die entsprechenden Stellen sofort gehandelt bei den ersten Meldungen, wäre es niemals zu diesem Vorfall gekommen.
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Ruffty
1 jahr vor
Wenn man den Verlauf der Kommentare unten liest muß man schon fast froh sein, daß lediglich ahnungslose Behörden die Listen über Kampfhunde u.ähnl.erstellen. Das Halten potenziell gefährlicher Tiere wird dadurch lediglich finanziell sowie durch Auflagen erschwert und nicht aufgrund von schon pathologisch wirkender Ansichten gleich mit dem Tod des Hundes bestraft.
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Anja Hauser
1 jahr vor
Erschreckend ist, wie sich hier die Kommentare entwickeln. Das ist eine klassische Täter-Opfer-Umkehr. Kaum jemand schreibt über den verletzten Mann und seinen verletzten Hund, die angefallen wurden. Die Hunde werden als "sozialisiert" beschrieben, der Halter, nicht die Kampfhunde sind schuld. Solche Untiere haben in einer friedlichen Gesellschaft nichts verloren. Sie müssen verboten werden, getötet werden, der Halter muss hart bestraft werden.
Als Opfer ist es mir egal, ob der Kampfhund eine schlechte Kindheit hatte, er hat gebissen, ist eine Waffe, eine Gefahr. Hier hat die Tierliebe ihre Grenze erreicht.

Dem verletzten Mann und seinem Hundchen wünsche ich alles Gute und dem Kampfhundhalter eine harte Strafe.
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Listenhund
1 jahr vor
Pitbulls sind Listenhunde. Da sollte sich jede Diskussion erübrigen. Sollte ...
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Jennifer
1 jahr vor
Und trotzdem ist nicht jeder Listenhund böse . Auch nen Dackel kann zu beissen . Der Besitzer macht seinen Hund zu dem was er ist , nicht der Hund selber . Bei kampfhunden ist das Geschrei nur lauter.
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Anja Hauser
1 jahr vor
zitiere Jennifer:
Und trotzdem ist nicht jeder Listenhund böse . Auch nen Dackel kann zu beissen . Der Besitzer macht seinen Hund zu dem was er ist , nicht der Hund selber . Bei kampfhunden ist das Geschrei nur lauter.


Das Ergebnis eines Dackelbisses ist anders als der eines Kampfhundes. Sie vergleichen ein Luftgewehr mit einer Panzerfaust und verharmlosen den Kampfhund.
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Jennifer
1 jahr vor
zitiere Anja Hauser:
zitiere Jennifer:
Und trotzdem ist nicht jeder Listenhund böse . Auch nen Dackel kann zu beissen . Der Besitzer macht seinen Hund zu dem was er ist , nicht der Hund selber . Bei kampfhunden ist das Geschrei nur lauter.


Das Ergebnis eines Dackelbisses ist anders als der eines Kampfhundes. Sie vergleichen ein Luftgewehr mit einer Panzerfaust und verharmlosen den Kampfhund.

Ich verharmlosen gar keinen Hund. Biss ist Biss. Egal ob listenhund oder kein Listenhund. Über nen Dackel würde nur keiner berichten . Das was passiert , geht für mich auch nicht aber es sind immer die bösen Listenhunde
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0815
1 jahr vor
Wenn es so einfach ist, also Biss=Biss, dann gibt es nur eine Lösung:

Maulkorb- und Leihnenpflicht für alle Hunde im öffentlichen Raum.

Diese Lösung hat dann noch einen Haken - wie setzt man so eine Vorschrift gegen Delinquenten durch, die sich nicht daran halten?
Abschuß-"Verpflichtung" für die Polizei? Nicht in Deutschland...

Hund einkassieren und in einen großen eingezäunten Bereich werfen und warten welche Hunde übrig bleiben? Vermutlich die ganzen Dackel...

Es ist sehr ernüchternd. Es wird nämlich offenbar nichts passieren, solange kein Mensch totgebissen wird.
Oder es begeht jemand eine Straftat zum Nachteil solcher Tiere, was aber auch nur ein weiteres Zeichen für gesellschaftlichen Verfall wäre.

Ergo: Wir müssen uns damit abfinden, daß bei Menschen immer ein gewisser Anteil Delinquen, Egoisten, Gewalttäter, Psychopaten, Mörder, Vergewaltiger, Diebe, usw. ist, vor denen uns keiner vollumfänglich schützt.

Und wer einen Listenhund ohne Maulkorb ausführt, oder sein Grundstück nicht entsprechend sichert, ist in meinen Augen gemeinschaftsschädigend.

Glück hat der, der solchen Menschen nie begegnet.
Dumm ist der, der sich freiwillig in die Nähe solcher Menschen begibt.
Pech hat der, der sich der Nähe solcher Menschen nicht (einfach) entziehen kann (Nachbarschaft), oder ihnen einfach zufällig begegnet.
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Anja Hauser
1 jahr vor
zitiere Jennifer:
zitiere Anja Hauser:
zitiere Jennifer:
Und trotzdem ist nicht jeder Listenhund böse . Auch nen Dackel kann zu beissen . Der Besitzer macht seinen Hund zu dem was er ist , nicht der Hund selber . Bei kampfhunden ist das Geschrei nur lauter.


Das Ergebnis eines Dackelbisses ist anders als der eines Kampfhundes. Sie vergleichen ein Luftgewehr mit einer Panzerfaust und verharmlosen den Kampfhund.

Ich verharmlosen gar keinen Hund. Biss ist Biss. Egal ob listenhund oder kein Listenhund. Über nen Dackel würde nur keiner berichten . Das was passiert , geht für mich auch nicht aber es sind immer die bösen Listenhunde


Sie haben es nicht verstanden und werden es auch nie verstehen. Sie sind allergisch gegen Vernunft.
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Harald von hohen ber
1 jahr vor
Mal ganz ehrlich sie haben keine Ahnung
Und schreiben hier nur Müll
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Jennifer
1 jahr vor
zitiere Harald von hohen ber:
Mal ganz ehrlich sie haben keine Ahnung
Und schreiben hier nur Müll

Ich bin so froh das sie überalles genau informiert sind und auch von allem ahnung haben . Sie sind wirklich lächerlich . Und mehr als beleidigen können sie jetzt auch nicht
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Ruffty
1 jahr vor
Ich glaube er hat nicht Sie, sondern Anja gemeint.
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Jennifer
1 jahr vor
Nein bin ich nicht .Aber Besitzer zweier Hunde. Und gabe ahnung von was ich spreche. Vielleicht sibd sie auch nur ein mitschwimmer
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Sera Kronberger
1 jahr vor
Mein Hund wurde fast von einem Labrador und auch von einem Schäferhund zerfetzt . Ich denke wir sind mittlerweile soweit das jeder Hund eine Waffe sein kann der Halter ist das Problem .
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Anja Hauser
1 jahr vor
zitiere Sera Kronberger:
Mein Hund wurde fast von einem Labrador und auch von einem Schäferhund zerfetzt . Ich denke wir sind mittlerweile soweit das jeder Hund eine Waffe sein kann der Halter ist das Problem .


Der Halter hat nicht gebissen. Kampfhunde sind Qualzuchten, sie leiden unter ihrem kranken Charakter. Den Halter/die Halterin kann man nicht einschläfern, als ist der Hund fällig. Ich hätte diese Kampfhunde beim Angriff sofort ohne Gnade getötet.
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BERT
1 jahr vor
Für den Besitzer wird das hoffentlich nun unangehm werden. Wer seine Hunde frei laufen lässt und nicht unter Kontrolle hat, muss mit harten Konsequenzen rechnen. Offensichtlich ist der Hundehalter nicht geeignet Kampfhunde zu halten. Man darf sich gar nicht ausmalen wenn es zu einem Unglück mit Kindern kommt.
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Listenhund
1 jahr vor
Welche harten Konsequenzen sollen das sein? Wenn die Hessische Hundeverordnung richtig durchgesetzt würde, wären die Hunde längst einkassiert.
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D.A.
1 jahr vor
Das Arschloch ist immer am anderen Ende der Leine!
Ich habe den Herren in Hailer gesehen mit einem E Roller und 4 in Worten Vier Hunden an der Leine mitten auf der Straße sorry aber wer so etwas macht sollte sich überlegen lieber Hasen zu züchten!
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Anja Hauser
1 jahr vor
zitiere D.A.:
Das Arschloch ist immer am anderen Ende der Leine!
Ich habe den Herren in Hailer gesehen mit einem E Roller und 4 in Worten Vier Hunden an der Leine mitten auf der Straße sorry aber wer so etwas macht sollte sich überlegen lieber Hasen zu züchten!



Hier gab es keine Leine.
Ja, das A.loch ist an der einen Seite, an der anderen sind die Reißzähne.
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Ruffty
1 jahr vor
Die Bestie ist immer der Mensch. Pitbulls sind in den USA normale Familienhunde, die zusammen mit den Kindern aufwachsen und spielen. Wenn die Tiere ohne Anlaß einfach angreifen, dann ist der Grund immer in falscher Erziehung und Haltung zu suchen.
Da der Hund auch immer ein Spiegel im Charakter und Verhalten seines Herrn ist; wäre es vielleicht mal zweckmäßig die Halter näher unter die Lupe zu nehmen.
Die Weigerung des Tierheims die Hunde aufzunehmen, ist eigentlich schon ziemlich beredt. Die kennen offenbar die Umstände und wollen sich keine von außen verursachten Probleme noch zusätzlich aufladen. Das Verhalten der Polizei allerdings ist schlichtweg Resignation. Weil ihnen von einer unfähigen & korrumpierten Führung die Mittel und die Möglichkeiten des Zugriffs schon lange genommen worden sind.
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Justizfreund
1 jahr vor
zitiere Ruffty:
... Das Verhalten der Polizei allerdings ist schlichtweg Resignation. Weil ihnen von einer unfähigen & korrumpierten Führung die Mittel und die Möglichkeiten des Zugriffs schon lange genommen worden sind.


Das ist falsch. Das Verhalten der Polizei ist ein Dienstvergehen. Die Polizei ist als Gefahrenabwehrbehörde zuständig für die Aufrechterhaltung und jederzeitige Sicherstellung von Sicherheit und Ordnung.
Ich rate jedem Betroffenen oder durch solche gefährlichen Hunde bedrohten Nachbarn dieses offenbar überforderten Hundehalters zur Anzeigeerstattung. Jeder Beamte wird dabei selbstverständlich gerne seinen Namen und seine Dienststelle nennen.
So dummen Ausreden angeblich mangelnder Zuständigkeit oder vorgeblicher behördlicher Hilflosigkeit klingen unglaublich. Dazu empfehle ich Dienstaufsichtsbeschwerden beim Polizeipräsidenten und Eingaben beim Landesinnenminister Hessens.
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Ruffty
1 jahr vor
Ich habe mit keiner Zeile die Zuständigkeit der Polizei bei obgenannten Fall bestritten und habe lediglich nach einer Erklärung für das Verhalten der Beamten gesucht.

Im Übrigen glaube ich kaum, daß jede Dienstaufsichtsbeschwerde bei Herrn Posek auf dem Schreibtisch landet.

Aber man soll ja nichts unversucht lassen.
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Sandra
1 jahr vor
Ich kenne Hunde und Halter und ich habe vor 2 Jahren schon versucht über das Ordnungsamt und die Polizei die Hunde, die vom Halter Körperlich durch Schläge und Tritte sowie schütteln misshandelt und vernachlässigt werden (die Welpen waren nur Haut und Knochen und voller Würmer) dort wegzuholen. Leider scheiterte es daran das sich das Gelnhausen Tierheim weigerte die Hunde aufzunehmen. (Dieses ist bei einer Beschlagnahmung zuständig) Auch wurde die illegale Zucht mehrfach angezeigt da der Herr Die Hunde ständig decken lässt sobald sie läufig sind also 2x im Jahr da er sich so ein nettes Sümmchen am Fiskus vorbei verdient.Es war leider abzusehen das sowas passiert. Dem Opfer und seinem Hund wünsche ich alles Gute und schnelle Genesung
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Monika ross
1 jahr vor
Ich kann behaupten das alle Welpen in einem gutem gesundheitlichen Zustand waren, und sich liebevoll um sie gekümmert würde, die Mama der Welpen war extrem gechillt, so dass sogar Fremde nach ihrem Babys schauen könnten, extrem lieb.ich kann nicht verstehen, wie jemand behaupten kann das sie verwurmt und vernachlässigt wären.
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Anja Hauser
1 jahr vor
zitiere Monika ross:
Ich kann behaupten das alle Welpen in einem gutem gesundheitlichen Zustand waren, und sich liebevoll um sie gekümmert würde, die Mama der Welpen war extrem gechillt, so dass sogar Fremde nach ihrem Babys schauen könnten, extrem lieb.ich kann nicht verstehen, wie jemand behaupten kann das sie verwurmt und vernachlässigt wären.



Und ich kann behaupten, dass auf dem Mars Außeridische leben und dass die Welt eine Scheibe ist.
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Elli
1 jahr vor
Und ich kann behaupten, dass Sie scheinbar nichts besseres zutun haben, als jeden Kommentar mit einer blöden Antwort zu kommentieren!
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Anja Hauser
1 jahr vor
zitiere Elli:
Und ich kann behaupten, dass Sie scheinbar nichts besseres zutun haben, als jeden Kommentar mit einer blöden Antwort zu kommentieren!


Damit stehen Sie alleine da.
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Anja Hauser
1 jahr vor
zitiere Monika ross:
Ich kann behaupten das alle Welpen in einem gutem gesundheitlichen Zustand waren, und sich liebevoll um sie gekümmert würde, die Mama der Welpen war extrem gechillt, so dass sogar Fremde nach ihrem Babys schauen könnten, extrem lieb.ich kann nicht verstehen, wie jemand behaupten kann das sie verwurmt und vernachlässigt wären.


Nach Ihrer Darstellung sind die Kampfhunde ideal für einen Streichelzoo geeignet. Viel Spaß noch und gute Besserung.
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Monika Rossel
1 jahr vor
Was ein schwachsinniger Kommentar, ich habe lediglich ùber den Zustand der Welpen wahrheitsgemäß Auskunft gegeben, was bei vielen Behauptungen hier nicht der Fall ist, der Beissvorfall soll nicht geschönt werden
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Claudia Winkler
1 jahr vor
Für mich hört sich das nach massloser Übertreibung an. Leute haben Angst vor den Hunden, und wollen dann mit allen Mitteln versuchen, die in ihren Augen als Gefahr gesehenen Tiere aus dem Verkehr ziehen. Mir sind einige Welpen als super sozialisiert und umgänglich bekannt. Ich hatte sogar einen von ihnen bei mir zu Besuch. Ich konnte keine Auffälligkeiten erkennen.
Ich habe auch bereits Bekanntschaft mit Nachbarn gemacht, die aus Angst dramatische Aussagen bezüglich meines Hundes getroffen hatten, trotz ihres Fehlerhaften Verhaltens, die natürlichen Schutzeigenschaften meines Hundes provoziert haben, um Gebietsrechte zu verteidigen. Also diese Angaben kommen mir sehr übertrieben vor.
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Dagmar
1 jahr vor
zitiere Claudia Winkler:
Für mich hört sich das nach massloser Übertreibung an. Leute haben Angst vor den Hunden, und wollen dann mit allen Mitteln versuchen, die in ihren Augen als Gefahr gesehenen Tiere aus dem Verkehr ziehen. Mir sind einige Welpen als super sozialisiert und umgänglich bekannt. Ich hatte sogar einen von ihnen bei mir zu Besuch. Ich konnte keine Auffälligkeiten erkennen.
Ich habe auch bereits Bekanntschaft mit Nachbarn gemacht, die aus Angst dramatische Aussagen bezüglich meines Hundes getroffen hatten, trotz ihres Fehlerhaften Verhaltens, die natürlichen Schutzeigenschaften meines Hundes provoziert haben, um Gebietsrechte zu verteidigen. Also diese Angaben kommen mir sehr übertrieben vor.

Halten Sie es tatsächlich für übertrieben, wenn ein Mann und ein Hund schwer verletzt wurden? Der Mann musste im Krankenhaus behandelt werden und das waren nicht nur kleine Kratzer! Kann es sein, dass sie mit dem Halter befreundet sind? Anders ist eine solche Aussage nicht zu erklären. Man kann froh sein, dass keines der Kinder angegriffen wurde und nichts schlimmeres passiert ist. Unfassbar!
Den Opfern, Herrchen wie Hund gute Besserung
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Listenhund
1 jahr vor
[quote name="Claudia Winkler"]Für mich hört sich das nach massloser Übertreibung an.

Was ist an dem Satz "Polizei und Krankenwagen wurden alarmiert" so schwer zu verstehen? Wenn eine dokumentierte Bißverletzung für Sie eine Übertreibung ist, sollten sie besser keine Hunde halten dürfen.
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Anja Hauser
1 jahr vor
Diese Kampfhunde könnten doch ganz plötzlich spurlos verschwinden. Da kann die Polizei auch nichts machen.
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