„Die Unterbringung von Asylbewerbern ist eine Mammutaufgabe, vor der fast alle Kommunen derzeit stehen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung leisten eine großartige Arbeit, um diese Herausforderungen zu meistern“, so CDU-Fraktions- und Parteichef Florian Gibbe. Neben der Verwaltung stehen aber nun auch die Anwohnerinnen und Anwohner vor großen Herausforderungen. Das diesen nun vor eine nicht öffentliche Entscheidung vorgesetzt wird, stößt bei den Christdemokraten auf Unmut. „Rechtlich ist die Entscheidung durch §100 HGO gedeckt, dennoch ist es politisch bedenklich, ohne die Anwohner und die Stadtverordnetenversammlung solch eine Entscheidung zu treffen“, so Gibbe.
Gibbe: „Wollen und müssen mit den Anwohnern ins Gespräch kommen.“
Gerade durch diesen wenig transparenten Ablauf, so die CDU, laufe die Stadt Gefahr die Anliegen, Sorgen und Fragen der Anwohnerinnen und Anwohner zu übergehen. Das gelte es zu verhindern. „Es ist unsere Aufgabe als Opposition den Finger in die Wunde zu legen und Abhilfe zu schaffen. Deshalb werden wir mit den Anwohnerinnen und Anwohnern sprechen“, so der CDU-Stadtverordnete Philipp von Isenburg. „Es gibt berechtigte Anliegen und die Menschen haben es verdient, dass diese ernst genommen werden“, ergänzt CDU-Chef Florian Gibbe. Die Christdemokraten laden daher alle Anwohnerinnen und Anwohner am Samstag, den 13.07.2024 ab 10:00 zu einem Anwohnergespräch vor der Bahnstraße 11a ein.
CDU fordert Bürgerversammlung
Um in Zukunft mehr Transparenz zu schaffen, fordern die Christdemokraten Bürgermeister Timo Greuel (SPD) auf die Unterbringung in einer Bürgerversammlung zu thematisieren, um so mit den Anwohnerinnen und Anwohnern in einen Dialog zu treten. „Wir müssen die Migration offen, transparent und sachlich thematisieren. Das ist der einzige Weg“, so die Christdemokraten abschließend.






Kommentare
Lasst die Menschen in ihren Heimatländern in Frieden leben, dann müsste das alles nicht sein.
Hört auf mit diesen elenden Kriegen und Klimawandelgedönslügen.
Da konnten die "Stadtoberen" (Selbolder Bürger wie du und ich) gerade mal machen, was sie wollten. Die Kommunalpolitik ist ja so geheim. Und trotzdem steht alles in der Zeitung.
Hurra
bleibt nur noch rechts zu wählen
„Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen.“
Zitat: Helmut Schmidt
Diese unkontrollierte Zuwanderung überfordert uns systemisch und gesellschaftlich. Man ist nicht gleich "Rechts" nur weil man diese Dinge als Bürger anspricht.
Es kann doch nicht sein, dass Eltern keine Betreuungsmöglichkeiten für Kinder finden um Arbeiten gehen zu können und andererseits offenbar ohne Ende Mittel bereitstehen für Menschen aus aller Welt. Im Niedertal / Neubaugebiet hat die Stadt Langenselbold ein Wohnhaus angemietet und Einqaurtierungen vorgenommen. Arbeiten müssen diese Herrschaften aber nicht. Andere Bürgermeister und Landräte sind längst dazu übergegangen Erwachsenen Menschen gemeinnützige Arbeit zuzuweisen. Das wäre das mindeste wenn man schon Grundsteuer, Gewerbesteuer und Kitagebühren anhebt.
Man ist einfach nur noch frustriert.
Es interessiert die Politik im kleinen wie im großen nicht im geringsten was der Bürger möchte.Der ganze Migrations Salat wird uns als Alternativlos verkauft,nur weil die Akteure nicht den schneit haben etwas zu ändern warum auch? in deren Nachbarschaft ist keine Unterkunft für geflüchtete und wird auch nie eine sein das ist sicher und alternativ los
Und nein, eine solche inkompatible Masseneinwanderung ist keineswegs unvermeidlich oder gar alternativlos. Länder wie Dänemark oder Ungarn machen uns vor, wie es eigentlich auch bei uns laufen müsste. Das sind wir unseren Kindern und Enkeln schuldig.
Zitat:Totschlagargument. Wer in einer Demokratie keinen Dialog zulassen will, hat den Begriff Demokratie nicht verstanden.