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Hanau: Bäckerei zieht in Christuskirche

Hanau: Bäckerei zieht in Christuskirche
Vor der Christuskirche stehen (von links) Daniel Muglier (Projekt Diakoniekirche), Michael Eifler (Geschäftsführer Der Bäcker Eifler), Dr. Martin Lückhoff (Dekan), Samuel Mergenthal (Geschäftsleitung Diakonisches Werk).

Ein weiterer wichtiger Schritt für die zukünftige Diakoniekirche in Hanau: Mit Der Bäckerei Eifler hat sich, neben dem Diakonischen Werk, der zweite Ankermieter verbindlich für das Projekt in der Christuskirche in Hanau entschieden. Am 1. Juni wurde der Mietvertrag offiziell unterzeichnet. Mit dem geplanten Umbau der Christuskirche soll mitten in Hanau – unter dem Motto „Begegnen. Beraten. Begleiten.“ – ein offenes Haus für Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen entstehen.

Evonik

Es soll soziale Beratung, Begegnung und kirchliches Leben auf neue Weise unter einem Dach verbinden. Die Bäckerei wird im Erdgeschoss ein Fachgeschäft betreiben und soll damit wesentlich dazu beitragen, die Diakoniekirche als lebendigen und niedrigschwelligen Treffpunkt für Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen zu gestalten. „Mit der Diakoniekirche schaffen wir einen Ort für Begegnung, Unterstützung und gelebte Nächstenliebe mitten in unserer Stadt. Dass mit Der Bäckerei Eifler ein regional stark verwurzeltes Unternehmen diesen Weg mitgeht, ist ein ermutigendes und wichtiges Signal für das gesamte Projekt“, sagt Dekan Dr. Lückhoff.

Die Vertragsunterzeichnung markiere einen Meilenstein auf dem Weg zur Realisierung der Diakoniekirche. In den kommenden Monaten werde durch ein Architekturbüro an der Ausführungsplanung gearbeitet, die Baugenehmigung soll voraussichtlich im 3. Quartal erteilt werden. Der Baubeginn ist für das 4.Quartal geplant.

Weitere Informationen zum Projekt finden sich unter: www.diakoniekirche.de.

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Kommentare

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Bulli
2 tage vor
Ist doch auch egal , was Hanau versucht , mit diesem Klientel da ist und bleibt es ein Moch , so war es früher nicht , deswegen nur noch blau blau blau blau
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Ruffty
3 tage vor
Was hat Jesus Christus noch mal mit den Händlern im salomonischen Tempel gemacht ?
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Stefan
2 tage vor
Hier handelt es sich um einen Kategoriefehler: Der Tempel war das Zentralheiligung des Judentums, mit den Allerheiligsten. Für diesen galten wesentlich strengere Vorschriften als für Synagogen, die mit unseren heutigen Kirchen gleichsetzbar sind. In diesen war zur Zeit Jesus Handel üblich und akzeptiert. Sollten Sie nicht die Johanneskirche als das christliche Zentralheiligtum postulieren geht die Frage am eigentlichen Kontext vorbei.
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Hätteesgernschönhier
3 tage vor
Haben Sie den Text überhaupt gelesen?
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Wolfram
3 tage vor
Egal, um was es geht, irgendwer muss immer Dreck darauf werfen.
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Hätteesgernschönhier
3 tage vor
Man sollte die Kommentarfunktion eigentlich einstampfen. Aber dann gegen Klicks verloren.
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Klaus Meinhard
3 tage vor
Leider fällt Ru-ffty durch merkwürdige Kommentare unter vielen Artikel negativ auf.

Bleibt positiv, solche Querulanten gab es schon immer .. aber es sind und bleiben Ausnahmen in der Gesellschaft.
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Anti Grün
2 tage vor
Es ist eine einfache Frage mit biblischem Bezug die er gestellt hat.
Für mich sind eher die Reaktionen darauf überraschend.
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Hätteesgernschönhier
2 tage vor
Na, biblischer Bezug. Nach dem Zitat hört es aber auch schon auf. Keine Reflexion, kein tiefgehende Gedanke, nicht mal den Inhalt des Artikels gelesen, sondern nur im Reflex auf den Titel gestänkert. Das ist kein reflektiertenr Christ, das ist einfach nur Stunk gemacht.
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W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
3 tage vor
zitiere Klaus Meinhard:
Bleibt positiv, solche Querulanten gab es schon immer .. aber es sind und bleiben Ausnahmen in der Gesellschaft.


Kann man sehen, wie man will.

Diese sogenannten „Querulanten“ sind glücklicherweise genau die Menschen, die nicht alles blind schlucken, sondern Dinge hinterfragen und kritisieren.

Und dann gibt es die andere Fraktion.
Die Ja‑Sager und Nachplapperer, die alles akzeptieren, was man ihnen vorsetzt.
Völlig unabhängig davon, ob es stimmt oder nicht.
Sobald man Rückfragen stellt, wird dann hektisch abgelenkt, als wäre man auf einem politischen Jahrmarkt.

Zu welcher Kategorie hier Wolfram, Markus und der Rest der selbsternannten Trollagentur gehören, kann sich jeder mit funktionierendem Kurzzeitgedächtnis selbst zusammenreimen.
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