Es soll soziale Beratung, Begegnung und kirchliches Leben auf neue Weise unter einem Dach verbinden. Die Bäckerei wird im Erdgeschoss ein Fachgeschäft betreiben und soll damit wesentlich dazu beitragen, die Diakoniekirche als lebendigen und niedrigschwelligen Treffpunkt für Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen zu gestalten. „Mit der Diakoniekirche schaffen wir einen Ort für Begegnung, Unterstützung und gelebte Nächstenliebe mitten in unserer Stadt. Dass mit Der Bäckerei Eifler ein regional stark verwurzeltes Unternehmen diesen Weg mitgeht, ist ein ermutigendes und wichtiges Signal für das gesamte Projekt“, sagt Dekan Dr. Lückhoff.
Die Vertragsunterzeichnung markiere einen Meilenstein auf dem Weg zur Realisierung der Diakoniekirche. In den kommenden Monaten werde durch ein Architekturbüro an der Ausführungsplanung gearbeitet, die Baugenehmigung soll voraussichtlich im 3. Quartal erteilt werden. Der Baubeginn ist für das 4.Quartal geplant.
Weitere Informationen zum Projekt finden sich unter: www.diakoniekirche.de.




Bleibt positiv, solche Querulanten gab es schon immer .. aber es sind und bleiben Ausnahmen in der Gesellschaft.
Für mich sind eher die Reaktionen darauf überraschend.
Kann man sehen, wie man will.
Diese sogenannten „Querulanten“ sind glücklicherweise genau die Menschen, die nicht alles blind schlucken, sondern Dinge hinterfragen und kritisieren.
Und dann gibt es die andere Fraktion.
Die Ja‑Sager und Nachplapperer, die alles akzeptieren, was man ihnen vorsetzt.
Völlig unabhängig davon, ob es stimmt oder nicht.
Sobald man Rückfragen stellt, wird dann hektisch abgelenkt, als wäre man auf einem politischen Jahrmarkt.
Zu welcher Kategorie hier Wolfram, Markus und der Rest der selbsternannten Trollagentur gehören, kann sich jeder mit funktionierendem Kurzzeitgedächtnis selbst zusammenreimen.