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Kommunalwahl: "Gerechtigkeitspartei - Team Todenhöfer" tritt erstmals in Hanau an

Kommunalwahl: "Gerechtigkeitspartei - Team Todenhöfer" tritt erstmals in Hanau an
Von links: Can Özgün, Nevzat Bölge, Meryem Yilmaz, Khurrem Akhtar, Elif Kivrak, Ilyas Güclü.

Zur Kommunalwahl am 15. März 2026 tritt erstmals die "Gerechtigkeitspartei - Team Todenhöfer" in Hanau an. Die Partei versteht sich als neue politische Kraft, die soziale Gerechtigkeit, wirtschaftliche Vernunft und gesellschaftlichen Zusammenhalt miteinander verbinden will. Die "Gerechtigkeitspartei - Team Todenhöfer" wird mit 25 Kandidat:innen für die Stadtverordnetenversammlung, in sechs Ortsbeiräten sowie mit einer Liste für den Ausländerbeirat mit 17 Kandidat:innen antreten. Darüber hinaus stellt die Partei mit Khurrem Akhtar einen Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Hanau.

VORSPRUNG - Anruf genuegt

Warum eine neue politische Kraft?

„Hanau ist eine vielfältige, engagierte und leistungsfähige Stadt“, erklärt der Kreisverband. „Doch viele Menschen fühlen sich politisch nicht ausreichend vertreten. Entscheidungsstrukturen spiegeln die gesellschaftliche Realität unserer Stadt nur unzureichend wider. Wir wollen das ändern. Die Gerechtigkeitspartei - Team Todenhöfer setzt auf eine Politik, die zuhört, transparent entscheidet und Verantwortung übernimmt. Zentrale Themen sind bezahlbares Wohnen, eine funktionierende und bürgernahe Verwaltung, soziale Sicherheit, wirtschaftliche Entwicklung sowie ein respektvolles Miteinander in einer vielfältigen Stadtgesellschaft.

Erfahrung trifft neue Perspektiven

Das Hanauer Kandidatenteam vereine kommunalpolitische Erfahrung mit beruflicher Expertise aus unterschiedlichen Bereichen. Ziel sei es, politische Entscheidungen stärker an den Lebensrealitäten der Bürger:innen auszurichten.

Zu den Kandidat:innen zählen unter anderem:
1. Nevzat Bölge – Anwendungsentwickler, derzeit Mitglied der Stadtverordnetenversammlung; Mitglied im Struktur- und Umweltausschuss sowie im Ausschuss für Bauen und Energie.
2. Can Özgün – Controller, derzeit Mitglied der Stadtverordnetenversammlung; Mitglied im Ausschuss für Beteiligungscontrolling und Rechnungsprüfung sowie im Haupt- und Finanzausschuss.
3. Ilyas Güclü – Rechtsanwalt mit Schwerpunkt gewerblicher Rechtsschutz sowie Marken- und Patentrecht.
4. Elif Kivrak – Bachelor of Science in Betriebswirtschaftslehre, derzeit Associate im Bereich Audit.
5. Meryem Yilmaz - Vorstandsmitglied des MAH e. V., Master of Science im Bereich Zellbiologie.
6. Abdurrahim Kutlucan – Arzt und Neurologe mit langjährigem Engagement in Vereinen und Initiativen.

„Gute Kommunalpolitik entsteht dort, wo unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen und sachlich diskutiert werden - nicht dort, wo Politik an den Lebensrealitäten vorbeigeht“, heißt es aus dem Team.

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Von links: Can Özgün, Nevzat Bölge, Meryem Yilmaz, Khurrem Akhtar, Elif Kivrak, Ilyas Güclü.

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Kommentare

1
Philanthrop
2 monate vor
Leute, was sollen diese verachtenden, rassistischen Kommentare? Die Kandidaten sind deutsche Staatsangehörige und Bürger von Hanau. Sie stehen für Gerechtigkeit – und ja, viele sind Muslime oder haben einen Migrationshintergrund. Solche Kommentare zeigen nur euren Hass und wenig über euch selbst.
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5
D.s
4 monate vor
Ich freue mich sehr über das Engagement der Gerechtigkeitspartei. Gerade junge Menschen müssen sich noch stärker in die Kommunalpolitik einbringen, um frische Ideen und Perspektiven in die Stadtentwicklung einzubringen. Demokratie lebt vom Mitmachen – je mehr sich beteiligen, desto lebendiger und zukunftsorientierter wird unsere Stadt.
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8
Old white man
4 monate vor
Was ist/macht denn eine Gerechtigkeitspartei in der Komunalpolitik? Welche ungerechten Inhalte werden neu angesprochen? Werden/wurden deren Mjtglieder etwa ungerecht behandelt? Mit grosser Sicherheit besitzen sie zwei Staatsbürgerschaften . Hauptsächlich genutzt, um visafrei durch die Welt zu reisen. Und bei der Nagelprobe im Zweifel doch keine Kartoffel. Wir erinnern uns an den Fussballer, der einen Präsidenten bestimmten mochte. Das ist leider Fakt.
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5
N.D.
4 monate vor
Endlich mehr politische Beteiligung von Menschen mit Migrationsgeschichte auf kommunaler Ebene. Viele von uns sind hier geboren und gestalten diese Gesellschaft täglich mit. Ein wichtiger Schritt für mehr Repräsentation.
Ich freue mich☺️
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15
De alde Hanauer
4 monate vor
Ich bin kt nichtzitiere N.D.:
Endlich mehr politische Beteiligung von Menschen mit Migrationsgeschichte auf kommunaler Ebene. Viele von uns sind hier geboren und gestalten diese Gesellschaft täglich mit. Ein wichtiger Schritt für mehr Repräsentation.
Ich freue mich☺️


Ich bin mir nicht sicher, ob jedewede Partikularinteressen gleich zur Gründung einer eigenen Partei führen müssen. Geht es um Wahlkampfkostenbeihilfe?

OK, böse Unterstellung. Ich weiss. Leider hatten wir das schon öfter in diesem Land. Letztlich führt es aber nur zur Zersplitterung der Parlamente mit der Folge von inkompatiblen unbrauchbaren Koalitionen. Siehe Berlin. Oder Brüssel.
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13
D.A.
4 monate vor
Zitat Ein wichtiger Schritt für mehr Repräsentation.
Im Ernst?
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14
Proximo
4 monate vor
Zitat:
Ich freue mich☺️
2023 hat die türkische Bevölkerung über ihr Parlament und den Präsidenten abgestimmt. Wäre nur in Deutschland abgestimmt worden, hätte Recep Tayyip Erdogan bereits in der ersten Runde mit 65 Prozent die absolute Mehrheit bekommen.
Dies zeigt das Denken der in Deutschland lebenden Türken.
-> Ich freue mich nicht.
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20
D.A.
4 monate vor
Ziemlich viele Deutsche auf der Liste ! Sind wohl überflüssig! Na dann auf geht’s.
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19
Hätteesgernschönhier
4 monate vor
..." wo unterschiedliche Perspektiven zusammen kommen" ? Die Kandidatenliste klingt nicht gerade divers oder wie ein Abbild der Bevölkerungszusammensetzung. Ganz um Gegenteil. Klingt eher nach Übernahme.
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17
ew
4 monate vor
Das Ende ist nah
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