Warum eine neue politische Kraft?
„Hanau ist eine vielfältige, engagierte und leistungsfähige Stadt“, erklärt der Kreisverband. „Doch viele Menschen fühlen sich politisch nicht ausreichend vertreten. Entscheidungsstrukturen spiegeln die gesellschaftliche Realität unserer Stadt nur unzureichend wider. Wir wollen das ändern. Die Gerechtigkeitspartei - Team Todenhöfer setzt auf eine Politik, die zuhört, transparent entscheidet und Verantwortung übernimmt. Zentrale Themen sind bezahlbares Wohnen, eine funktionierende und bürgernahe Verwaltung, soziale Sicherheit, wirtschaftliche Entwicklung sowie ein respektvolles Miteinander in einer vielfältigen Stadtgesellschaft.
Erfahrung trifft neue Perspektiven
Das Hanauer Kandidatenteam vereine kommunalpolitische Erfahrung mit beruflicher Expertise aus unterschiedlichen Bereichen. Ziel sei es, politische Entscheidungen stärker an den Lebensrealitäten der Bürger:innen auszurichten.
Zu den Kandidat:innen zählen unter anderem:
1. Nevzat Bölge – Anwendungsentwickler, derzeit Mitglied der Stadtverordnetenversammlung; Mitglied im Struktur- und Umweltausschuss sowie im Ausschuss für Bauen und Energie.
2. Can Özgün – Controller, derzeit Mitglied der Stadtverordnetenversammlung; Mitglied im Ausschuss für Beteiligungscontrolling und Rechnungsprüfung sowie im Haupt- und Finanzausschuss.
3. Ilyas Güclü – Rechtsanwalt mit Schwerpunkt gewerblicher Rechtsschutz sowie Marken- und Patentrecht.
4. Elif Kivrak – Bachelor of Science in Betriebswirtschaftslehre, derzeit Associate im Bereich Audit.
5. Meryem Yilmaz - Vorstandsmitglied des MAH e. V., Master of Science im Bereich Zellbiologie.
6. Abdurrahim Kutlucan – Arzt und Neurologe mit langjährigem Engagement in Vereinen und Initiativen.
„Gute Kommunalpolitik entsteht dort, wo unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen und sachlich diskutiert werden - nicht dort, wo Politik an den Lebensrealitäten vorbeigeht“, heißt es aus dem Team.
Von links: Can Özgün, Nevzat Bölge, Meryem Yilmaz, Khurrem Akhtar, Elif Kivrak, Ilyas Güclü.





Kommentare
Ich freue mich☺️
Ich bin mir nicht sicher, ob jedewede Partikularinteressen gleich zur Gründung einer eigenen Partei führen müssen. Geht es um Wahlkampfkostenbeihilfe?
OK, böse Unterstellung. Ich weiss. Leider hatten wir das schon öfter in diesem Land. Letztlich führt es aber nur zur Zersplitterung der Parlamente mit der Folge von inkompatiblen unbrauchbaren Koalitionen. Siehe Berlin. Oder Brüssel.
Im Ernst?
Dies zeigt das Denken der in Deutschland lebenden Türken.
-> Ich freue mich nicht.