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Spannende Erlebnisse bei Jugendfreizeit der Messdiener in Köln

Spannende Erlebnisse bei Jugendfreizeit der Messdiener in Köln

Wie jedes Jahr erkunden die Kinder und Jugendlichen des Katholischen Kirchortes St. Elisabeth in den hessischen Sommerferien mit Kleinbussen eine neue Gegend in Deutschland und verbringen dort eine interessante fünftägige Freizeit.

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Gebet und Gottesdienste gehören genauso dazu wie Spiel, Spaß und Spannung. 

Dieses Mal nahmen sie Köln und Umgebung ins Visier, gar nicht so weit weg. Eine Stippvisite machten sie schon auf der Hinfahrt bei einer Rast in Limburg und erlebten den Limburger Dom und ein kulinarisches Fest. In Köln war die Gruppe nahe zur Innenstadt in der Jugendherberge Rhiel untergebracht. In einer Rallye entdeckten die jungen Leute Geschichte und Gegenwart der alten Stadt und mit der Seilbahn das Rheinufer.

Ein Höhepunkt war die Besichtigung des Kölner Domes mit den Reliquien der Heiligen Drei Könige. Für die Kinder und Jugendlichen ein Glanzpunkt, sind sie doch allesamt an der jährlichen großen Sternsinger-Aktion als Könige und Sterndeuter für Kinder in Not beteiligt: Auch einen vergoldeter Berührungsquader nahmen sie in Augenschein. Das Modell hatten die Messdiener schon bei einer Ausstellung im Hanauer Goldschmiedehaus im vergangenen Jahr kennengelernt.

Erhebend und unvergesslich für alle war auch das Pontifikalamt im Dom mit Weihbischof Ansgar Puff, bei dem die Messdiener in der großen gotischen Kathedrale mit den Kölner Messdienern gemeinsam ministrierten. Ein Blick in die Sterne gehört in jedem Jahr dazu: Dieses Mal im Kölner Planetarium. Ein Abstecher in den Freizeitpark Phantasialand bei Brühl brachte Spannung und Abenteuer bei vielen Fahrgeschäften.

Die Abende gehörten dem gemeinsamen Spiel, ungezwungen und frei, so auch bei mancher Challenge, wie bei Planung und Konstruktion einer Eierflugmaschine. Auf der Rückreise wurden in Neuwied bei Koblenz  „Appel und Ei“ gegen manch Kurioses getauscht. Ein interessanter Besuch im Römerbergwerk Meurin in der Eifel bot interessante Mitmachmöglichkeiten bei römischer Handwerkskunst und gab dem letzten Tag noch zwei Höhepunkte.

Auf dem Kirchplatz daheim gab es beim Treffen mit den Eltern viel zu erzählen. Wie in jedem Jahr waren die älteren Messdiener als Betreuer für die Jüngeren dabei, erfahrene junge Busfahrer brachten die Gruppe immer wieder gut ans Ziel. So kann Jugendarbeit gelingen. Die Jugendleiter sammelten mit Gemeindereferentin Margit Lavado und Pfarrer Andreas Weber bereits eine neue Idee für die nächste Freizeit 2027 – immer mit viel Spaß und Bildungscharakter und meinten: „So kann Jugendarbeit gelingen!“.

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