Viele hatten dies aus der eigenen Küche beigesteuert und gestiftet und im vollen Elisabeth-Saal des Pfarrer-Karl-Schönhals Hauses in Kesselstadt dann für alle angeboten. So entstand ein dicht gefüllter Mittagstisch mit Jung und Alt: Gemeinschaft vor Ort – aber auch mit den Menschen in den armen Ländern.
„Interessiert mich die Bohne?!“ - unter dem Motto der Misereor-Fastenaktion stand wie schon die Eucharistiefeier am Vormittag auch das Misereor-Fastenessen – eben mit großem Interesse an der „Bohne“ – Symbol für die Arbeit und die Projekte der Kleinbauern in Kolumbien. Knapp 800,-- Euro kamen zusammen durch das Essen für Projekte von Misereor. Das Spendenergebnis der großen Kollekte lag zum Redaktionsschluss noch nicht vor.
„Ja, Interessiert mich die Bohne!!!“ – Gemeinschaft über den Kirchturm hinaus. Ein gutes einfaches Essen – von vielen für viele bereitet - brachte einen Erlös von fast 800,-- Euro für die Kleinbauern in Kolumbien. Danke allen Beteiligten.









