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Geschlossener Supermarkt in Mittelbuchen: Erst Abriss, dann Neubau

Geschlossener Supermarkt in Mittelbuchen: Erst Abriss, dann Neubau
Die Supermarkt-Pläne für den Stadtteil Mittelbuchen erklärte Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky Ortsvorsteherin Caroline Geier-Roth. „Ihr unermüdlicher Einsatz trotz des schweren Radunfalls ist vorbildlich“, wünscht er ihr gute Besserung. Quelle: Stadt Hanau / Moritz Göbel

„Eine solide und schnelle Lösung für die Bürgerinnen und Bürger in Mittelbuchen zu finden, war die Aufgabe und dieses Ergebnis haben wir nun“, fasst Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) zusammen: Der Supermarkt in der Lützelbuchener Straße wird abgerissen, da eine Sanierung ausscheidet, an der Stelle erfolgt ein Zeltverkauf, dem ein größerer Neubau folgen wird.

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Bei einer Routine-Kontrolle waren statische Probleme bei dem Gebäude festgestellt worden, aus Sicherheitsgründen wurde er geschlossen. Sofort starteten Gespräche, um die Versorgung der Menschen im Stadtteil Mittelbuchen zu gewährleisten. "Ortsvorsteherin Caroline Geier-Roth hat mir diese Problematik von Beginn an eindrucksvoll geschildert. Dass wir uns in typischer Hanauer Tempohärte des Problems annehmen, habe ich ihr zugesagt", so der Oberbürgermeister.

Auf der Fläche des jetzigen Nahversorgers wird mit Zeltverkauf ungefähr in der Größenordnung des bisherigen Marktes – also auf etwa 800 Quadratmetern – eine Interimslösung erfolgen, die im ersten Quartal des kommenden Jahres starten wird, so der OB, der auf die Möglichkeit hinweist, dass man zurzeit auf Lieferdienste von Rewe, Tegut oder Edeka (Picnic) zurückgreifen könne. "Wir werden Anfang 2025 direkt ins Bebauungsplanverfahren einsteigen, dazu finden bereits Abstimmungsgespräche statt. Der neue Netto-Markt an der Stelle wird um etwa 200 Quadratmeter größer. Es bleibt bei der Entscheidung, dass Netto selbstverständlich in Mittelbuchen bleibt und das ist auch gut so. Netto bekennt sich zu Mittelbuchen und Mittelbuchen zu Netto", so Oberbürgermeister Claus Kaminsky zu Ortsvorsteherin Caroline Geier-Roth bei einem Ortstermin. Der Baubeginn soll ebenfalls im kommenden Jahr sein, sodass im ersten Quartal 2026 der neue Markt eröffnet werden kann.

"Der Zeitplan", so Oberbürgermeister und Ortsvorsteherin, "ist sehr anspruchsvoll, die Parallelentscheidung, jetzt Abriss und auf der Fläche des jetzigen Netto mit Zeltverkauf und Bauplanung zu starten, ist der richtige Weg."

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Die Supermarkt-Pläne für den Stadtteil Mittelbuchen erklärte Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky Ortsvorsteherin Caroline Geier-Roth. „Ihr unermüdlicher Einsatz trotz des schweren Radunfalls ist vorbildlich“, wünscht er ihr gute Besserung. Quelle: Stadt Hanau / Moritz Göbel

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Kommentare

5
Ur-Stephan
1 jahr vor
Ich bin für Abriss und Aufbau eines großen Flüchtlingsheimes.

800m² Fläche.
50m² / Wohnung
Macht 16 Wohnungen auf 5-6 Stockwerke kann man da in geräumigen voll ausgestatteten Wohnungen über 100 Menschen super in die Bevölkerung integrieren.

Schließlich sollen die Bürger etwas davon bekommen, was sie gewählt haben.
Gibt es da nicht irgendwo eine Petition für?
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4
Ruffty
1 jahr vor
Eine ausgezeichnete Anregung. Schräg gegenüber befindet sich ein vormaliges Neubaugebiet mit lauter Einfamilienhäusern. Die "dort schon länger Lebenden" (O-Ton Merkel) sind mit Sicherheit begeistert von der Idee und warten schon mit Blumen und Teddybären, mit Brot und Salz , mit Kaffee und Kuchen auf die Neuankömmlinge. Bunte Bereicherung kann man nie genug bekommen. Wer braucht schon einen schnöden Discounter mit Gütern das täglichen Bedarfs. Schließlich wollen wir alle woke und nachhaltig sein. Die Neubürger haben mit Sicherheit Verständnis und machen dann alle mit bei alternativem Gartenbau und Gemüsezucht. Mindestens zweimal in der Woche trifft man sich am runden Tisch bei gemeinsam Stricken und Handarbeit bei Jasmintee und halal Gebäck und räumt in traulichem Gespräch etwaige Missverständnisse aus. Das ist gelebte Demokratie. Wir bauen das neue Europa, Hurra!
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2
Silvano
1 jahr vor
zitiere Ruffty:
Eine ausgezeichnete Anregung. Schräg gegenüber befindet sich ein vormaliges Neubaugebiet mit lauter Einfamilienhäusern. Die "dort schon länger Lebenden" (O-Ton Merkel) sind mit Sicherheit begeistert von der Idee und warten schon mit Blumen und Teddybären, mit Brot und Salz , mit Kaffee und Kuchen auf die Neuankömmlinge. Bunte Bereicherung kann man nie genug bekommen. Wer braucht schon einen schnöden Discounter mit Gütern das täglichen Bedarfs. Schließlich wollen wir alle woke und nachhaltig sein. Die Neubürger haben mit Sicherheit Verständnis und machen dann alle mit bei alternativem Gartenbau und Gemüsezucht. Mindestens zweimal in der Woche trifft man sich am runden Tisch bei gemeinsam Stricken und Handarbeit bei Jasmintee und halal Gebäck und räumt in traulichem Gespräch etwaige Missverständnisse aus. Das ist gelebte Demokratie. Wir bauen das neue Europa, Hurra!

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