Grund dafür sind mehrere Bäume im unmittelbaren Umfeld der Anlage, von denen eine Gefahr für Besucherinnen und Besucher ausgeht. Bei einer Kontrolle wurden mehrere vollständig abgestorbene Bäume sowie sogenannte ‚angeschobene‘ Bäume festgestellt. Ein angeschobener Baum hat durch Wind oder andere Krafteinwirkungen seine Standfestigkeit verloren. Dabei hebt sich häufig der Wurzelballen teilweise aus dem Boden, wodurch die Gefahr besteht, dass der Baum unkontrolliert umstürzt.
Die betroffenen Bäume sind dem zuständigen Forstamt bekannt. Der städtische Eigenbetrieb Hanau Infrastruktur Service (HIS) hat bereits ein Fachunternehmen mit der Fällung der Gefahrenbäume beauftragt. Die Arbeiten sollen nach aktuellem Stand voraussichtlich bereits in dieser Woche durchgeführt werden. "Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger hat für uns oberste Priorität. Auch wenn die Sperrung des Hundeauslaufplatzes für viele Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer bedauerlich ist, müssen wir mögliche Gefahren konsequent beseitigen. Wir bitten deshalb um Verständnis für diese notwendige Maßnahme", sagt Stadträtin Isabelle Hemsley (CDU).
Sobald die Arbeiten abgeschlossen und die Verkehrssicherheit wiederhergestellt sind, wird der Hundeauslaufplatz für die Öffentlichkeit freigegeben.
Abgestorbene Bäume sowie sogenannte ‚angeschobene‘ Bäume, also Bäume, die durch Wind oder andere Krafteinwirkungen ihre Standfestigkeit verloren haben, müssen entfernt werden. Quelle: Stadt Hanau





