Trotz der bitteren Diagnose blickt Dambach bereits wieder nach vorne: „Natürlich fühlt sich die Verletzung erstmal richtig bitter an, aber ändern lässt es sich jetzt nicht mehr. Positiv ist, dass die Diagnose schnell feststand und die medizinische Betreuung um Dr. Claudine Leuchter und Physiotherapeut Thomas Stubner wieder hervorragend funktioniert hat. Ich versuche jetzt das Team in der Aufstiegsrunde von außen so gut es geht zu unterstützen.“
Für Dambach heißt es nun zunächst, den Fuß ruhigzustellen und in den kommenden Wochen konzentriert an seiner Rehabilitation zu arbeiten, um anschließend Schritt für Schritt das Comeback vorzubereiten. Der Rückraumspieler will alles dafür tun, möglichst schnell auf die Platte zurückzukehren.


