Traditionell fand es am letzten Donnerstag vor den Sommerferien statt. An insgesamt elf Stationen maßen sich die Kinder der Auwiesenschule. Aufgeteilt in Jungen‑ und Mädchengruppen sammelten die Teams Punkte. Die beste Mädchengruppe stellte die Klasse 2b, die besten Jungen kamen aus der Klasse 3b. Die beste Klasse insgesamt war die 4b. Jeweils drei Pokale gingen an die Siegerteams. Die Vorklasse startete außer Wertung und erhielt Medaillen für ihre Teilnahme.
Kerstin Pöhlker, Rektorin der Auwiesenschule, erklärte zu Beginn die Regeln und gab das Startsignal für alle Schüler. Insgesamt traten acht Jungen- und acht Mädchengruppen aus den Klassen 1 bis 4 sowie die Vorklassenkinder an. Die Stationen befanden sich draußen unter den Vordächern, im Schatten eines großen Baumes oder in der Turnhalle.
Manchmal war Glück gefragt – etwa beim Würfeln einer Sechs. Andere Stationen verlangten Geschick, zum Beispiel beim Minigolf, beim Dosentreffen oder beim Transport eines Plastik-Eis und Wassers von A nach B. Wieder andere Aufgaben erforderten Teamarbeit: Einen Luftballon oder ein Rollbrett gemeinsam von A nach B bewegen, Hindernisse überwinden oder einen Reifen nacheinander über Arme, Schultern, Kopf und Körper weitergeben, ohne die Hände zu lösen. An jeder Station gab es Punkte, die am Ende zusammengezählt wurden. Zum Abschluss ehrte die Schulleitung alle Siegergruppen und überreichte Pokale beziehungsweise Medaillen.
Der Dank der Schulleitung gilt allen Helfern, die das Spielefest ermöglichten: Lehrkräften, Betreuern des Ganztags sowie Eltern. Sie boten vielfältige Stationen an, begleiteten die Kinder, stoppten Zeiten, notierten Punkte und feuerten die Teilnehmenden an. Kerstin Pöhlker resümierte: „Heute waren sich alle einig, dass das Spielefest trotz der hohen sommerlichen Temperaturen besser als Unterricht war. Und ein gelungener vorletzter Schultag sowieso, bevor die Ferien starten.“





