"Tut mir leid, dass ich mal ein bisschen Wasser ins umweltfreundliche Kerosin schütten muss, das am Wochenende großzügig über unserem schönen Gelnhausen verteilt wurde. Einer der Fans des Aeroclubs brachte es auf der Facebook-Seite des Aeroclubs auf den Punkt: Natürlich wird es wieder Spaßbremsen (wie mich) geben, denen das nicht passt, aber die sollen doch einfach wegziehen aus Gelnhausen! Die Flugplatzkerb gehört zu Gelnhausen wie die Marienkirche! Tut sie das?
Ich möchte mit diesem Beitrag all jenen eine Stimme geben, die nicht wegziehen wollen oder können, die trotzdem genervt sind und belastet durch drei Tage Dauergeheule am Himmel. Ist eine solche Veranstaltung noch zeitgemäß angesichts schwerer Unfälle bei Flugschauen und der Umweltbelastung von Lärm, der gesundheitsschädlichen Stress erzeugt und dem was hinten rauskommt und die ohnehin belastete Luft verpestet? Und weil das alles noch nicht reicht an einem langen heißen Sonnentag, gibt es dann auch noch ein Feuerwerk obendrauf! Natürlich ganz spät, damit die, die endlich erschöpft eingeschlafen sind, wieder aufwachen.
Wir stehen offensichtlich mal wieder vor einem sehr heißen Sommer, der älteren und kranken Menschen sowieso schon zu schaffen macht. Genau die können auch nicht einfach mal eben übers Wochenende verreisen, um dem Dauerlärm zu entfliehen. Wie halten das eigentlich Geflüchtete aus, die gerade aus einem Kriegsgebiet zu uns gekommen sind? Ich hoffe, dass ich diese Fragen noch stellen darf, ohne niedergemacht zu werden."
Angelika Hoffman
Gelnhausen
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Dem Russen kann man dadurch alles in die Schuhe schieben.
Energieversorgung bricht zusammen, alles wird Teurer, der Grüne Irsinn kann endlich durchgedrückt werden.
Und alles schön auf den Russen schieben.
Es läuft vieles derart Falsch, aber die Leute glauben weiterhin den Quatsch den sie Tagtäglich erzählt bekommen.
Und Verantwortliche Stopfen sich die Taschen voll und lachen sich kaputt.
In der freien Marktwirtschaft würde man sofort bei dieser Arbeitsweise Fristlos gekündigt bekommen.