Bevor das Feuer von Jugendlichen aus beiden Gruppen am Blockhaus in Ahl entzündet werden konnte, wurde ein Gottesdienst in der Kirche in Ahl gefeiert. Zu diesem Anlass kam schon das dritte Mal in Folge Jugendpfarrer Pater André Kulla, OMI als Zelebrant nach Ahl. In seiner Predigt nutzte er den Ehering seiner verstorbenen Mutter als Symbol für den Bund, den wir miteinander, aber vor allem auch mit Gott eingehen. Wie Gott mit Abraham einen Bund schließt, so schließt er einen solchen auch mit jedem von uns. „Gott sagt sein Ja zu jedem von uns“, bekräftigt Pater André seine Aussage noch einmal.
Die Fastenzeit ist die Vorbereitungszeit auf Ostenr, auf das Fest, an dem deutlich wird, dass die Liebe Gottes zu uns größer ist, als der Tod. Diese Liebe Gottes dürfen wir erfahren und weitergeben. So wie das beispielsweise die Pfadfinder machen, in dem sie versuchen, die Welt jeden Tag ein kleines bisschen besser zu machen. Im Vaterunser lud Pater André die Gemeinde ein, sich in den Arm zu nehmen, um als spürbare Gemeinschaft das Gebet zu sprechen. Nach dem Gottesdienst wurde dann mit Fackeln der Weg zum Blockhaus angetreten, um dort nach dem Entzünden des Feuers, den Abend bei Grillgut und Getränken ausklingen zu lassen.




