Als die Frau ihr Fahrzeug aufgrund der Verkehrslage wohl abbremsen musste, wich sie einem vorausfahrenden Wagen aus, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Dabei geriet ihr Auto nach rechts und kollidierte mit dem neben ihr fahrenden Sattelzug. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Wagen der Autofahrerin anschließend seitlich gegen das Fahrzeug eines weiteren Verkehrsteilnehmers auf dem linken Fahrstreifen gedrückt.
Der Unfall löste in der Folge eine Kettenreaktion aus: Ein nachfolgender Autofahrer musste stark abbremsen. Die hinter ihm fahrende Person konnte nicht mehr rechtzeitig anhalten und fuhr auf das Heck des Fahrzeugs auf. Ein weiterer Autofahrer schaffte es zwar noch, einen Zusammenstoß zu vermeiden, jedoch reagierte der dahinter fahrende Verkehrsteilnehmer zu spät und prallte auf dessen Fahrzeug.
An allen sieben beteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Der Gesamtschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.



