„Nach einer ansonsten rundum gelungenen Feier sehen wir uns leider mit einem inakzeptablen Vorfall konfrontiert. Auf der Herrentoilette wurden rechtsradikale Symbole in die Wand geritzt. Dieser Vorfall stellt einen Angriff auf die Werte unseres Vereins und der freiheitlichen Demokratie dar. Wir distanzieren uns in aller Deutlichkeit von jeglichem rechtsradikalen Gedankengut und verurteilen diese Tat aufs Schärfste. Sie ist ein direkter Widerspruch zu unseren Grundsätzen von Toleranz, Respekt und Solidarität. Es ist offensichtlich, dass der Täter mit seiner Handlung die Werte unseres Vereins sowie die Arbeit der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer mit Füßen tritt“, heißt es in der Mitteilung des Vereinsvorstandes.
Und weiter: „Derjenige, der diese Tat begangen hat, ist für uns eine ‚persona non grata‘ und wir bei allen zukünftigen Veranstaltungen unseres Vereins nicht willkommen sein. Wir hoffen, dass uns die Besucher der Feier, die möglicherweise Beobachtungen gemacht haben, bei der Aufklärung dieses Vorfalles unterstützen können. Nur gemeinsam können wir sicherstellen, dass solche Vorfälle keine Zukunft haben und unser Verein weiterhin ein Ort des respektvollen Miteinanders bleibt.“



Die braunen Spuren in der Sxhüssel waren wohl auch unübersehbar. Wir sind verdammt.