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Eilmeldung: Gelnhäuser Bürgermeister Litzinger gibt Aussage in Freibad-Interview zu

Eilmeldung: Gelnhäuser Bürgermeister Litzinger gibt Aussage in Freibad-Interview zu

Wende im "Fall Christian Litzinger": Der Gelnhäuser CDU-Bürgermeister hatte dem Fernsehsender Welt TV vorgeworfen, ein Zitat aus seinem Interview zum mutmaßlichen sexuellen Missbrauch im Freibad in einen falschen Kontext gesetzt zu haben und die Verlegerin der WELT, die Axel Springer Deutschland GmbH, abgemahnt (wir berichteten). Nachdem nun das vollständige Interview vorliegt, rudert Litzinger über seine beauftragte Anwaltskanzlei Hoecker aus Köln zurück. Begründung: Er will sich falsch erinnert haben... Alle Posts zu dem Thema auf seinen Social-Media-Accounts hat er inzwischen gelöscht.

Interkulturelle Wochen im Main-Kinzig-Kreis

Nachfolgend die Pressemitteilung der Kanzlei Hoecker im Wortlaut:

"Wir sind für den Bürgermeister von Gelnhausen gegen die Verlegerin der WELT, die Axel Springer Deutschland GmbH, mit einer Abmahnung vorgegangen und haben darüber am 04.07.2025 berichtet.

Wir haben dabei wie nachfolgend eine Berichterstattung der WELT beanstandet und dies damit begründet, dass die WELT einen zitierten Satz des Mandanten, der sich nach seiner persönlichen Erinnerung nicht auf sexuelle Übergriffe in einem Freibad bezogen hat, manipulativ und bewusst tatsächlich falsch in den Kontext zu sexuellen Übergriffen im Freibad gesetzt habe, und zwar wie nachfolgend: 

„Falschberichterstattung in der WELT … verleumderischen Darstellungen durch den Axel Springer Verlag …

Das Newsportal WELT.de hatte den HÖCKER-Mandanten in Berichten vom 02.07. und 03.07.2025 mit dem Satz zitiert: ‚Mit hohen Temperaturen liegen, ja, auch die Gemüter manchmal blank‘ …

Tatsächlich hatte der Bürgermeister diesen Satz in einem anderen Kontext verwendet. Seine Aussage wurde in manipulativer Weise so dargestellt, als habe er damit die mutmaßlichen sexuellen Übergriffe kommentiert. …

Die zweite Frage der Reporterin bezog sich auf mögliche Vorfälle im Freibad in der Vergangenheit. Zu dieser Frage erklärte der HÖCKER-Mandant, dass es bis dato nur leichtere Vorfälle von Diebstahl und Beleidigungen gegeben habe. Ausschließlich bezogen auf frühere verbale Entgleisungen im Schwimmbad äußerte er dann: ‚Also, es ist natürlich immer, bei hohen Temperaturen liegen auch die Gemüter manchmal blank.‘ …

Die WELT setzt den Satz in ihren Berichten nun manipulativ in unmittelbaren Kontext zu den aktuellen Vorfällen sexueller Übergriffe, …“

Der Axel Springer-Verlag hat nun den vollständigen Inhalt des mit unserem Mandanten geführten Interviews dokumentiert. Danach hat sich unser Mandant anders an das Gespräch erinnert, als es tatsächlich stattgefunden hat. Tatsächlich hat sich unser Mandant in dem Interview missverständlich ausgedrückt, und zwar so, dass die WELT seine Aussagen durchaus so verstehen konnte, dass sich sein zitierter Satz auch auf sexuelle Übergriffe im Freibad bezogen hat. 

Nachdem unser Mandant erkannt hat, dass er sich an den Kontext seiner Äußerungen falsch erinnert hat, hat er die für ihn ausgesprochene Abmahnung durch uns zurücknehmen lassen. 

Wir nehmen dies zum Anlass, die Sache auch im Namen unseres Mandanten wie folgt richtigzustellen: 

An dem im Auftrag des Mandanten kommunizierten Vorwurf der bewussten, verleumderischen Falschberichterstattung der WELT dergestalt, sie habe den zitierten Satz unseres Mandanten in den falschen Kontext mutmaßlicher sexueller Übergriffe gestellt, halten wir nicht mehr fest. Tatsächlich ist es unter der Berücksichtigung des vollständigen Interviewtextes so, dass die Aussage unseres Mandanten durch die WELT so verstanden werden konnte, dass er die zitierte Äußerung auch im Hinblick auf sexuelle Übergriffe getätigt habe. Die WELT hat somit weder falsch berichtet noch das Zitat in einen falschen Kontext gestellt. 

Wir bedauern, dass wir auf Basis der Erinnerung des Mandanten, die sich im Nachhinein als unrichtig erwiesen hat, gegenüber der WELT den nicht berechtigten Vorwurf einer bewussten Falschberichterstattung erhoben haben. Im Namen unseres Mandanten entschuldigen wir uns aufrichtig bei der Redaktion.

Es bleibt aber dabei, dass unser Mandant mit dem zitierten Satz ausschließlich verbale Ausfälle im Schwimmbad in der Vergangenheit gemeint hat und nicht die aktuellen Vorfälle sexueller Übergriffe. Unser Mandant wollte keine sexuellen Übergriffe im Freibad relativieren und diese insbesondere nicht damit erklären, dass zu heiße Temperaturen eine Erklärung dafür sein könnten. 

Unser Mandant ist als erfahrener Bürgermeister und Vater einer Tochter in einer solchen Situation selbst emotional betroffen. Er ist noch immer entsetzt über das, was im örtlichen Schwimmbad geschehen ist. Als Bürgermeister stellt er klar: Solche Vorkommnisse darf es nie wieder geben. Deshalb wurden bereits wirkungsvolle Maßnahmen getroffen. Zeitnah wird eine Kommission zur Förderung der Sicherheit Gelnhausens tagen. Ferner tut die Gemeinde alles, um die Behörden bei den Ermittlungen zu unterstützen."

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Kommentare

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Heck
11 monate vor
Panorama

"Jagd auf Migranten"Rechte randalieren in Südspanien nach Attacke auf Rentner


Der 68-jährige Rentner, dessen Name nur mit Domingo angegeben wurde, schilderte spanischen Medien demnach, dass er anscheinend ohne Grund vor drei nordafrikanischen Jugendlichen attackiert worden sei. Die mutmaßlichen Täter wurden noch nicht gefasst. Die ultrarechte Szene habe diesen noch nicht geklärten Vorfall dazu genutzt, Einwanderung und Kriminalität gleichzusetzen, schreibt die Zeitung "El País".

Und wen wundert das jetzt?
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Rotbart aus GN
11 monate vor
Eigentlich niemanden: Murcia und um Umgebung ist die Tomaten und Gemüse Bonanza der EU, nur findet sich halt kein Spanier oder Europäer, der für einen Hungerlohn in Baracken hausend jeden Tag Tomaten ernten mag. Im Übrigen eine grenzenlose Sauerei dank verrottender Folienhäuser. Plastikreste fliegen überall herum

Die Geister, die ich rief.....
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4
marc_schaller@gmx.de
11 monate vor
Alles, was ich zur Person Litzinger und die Straftaten schrieb, stimmt. Diese ehrenlose Person hat nicht mal einen Funken Aufmerksamkeit verdient. Wenn ich ihn treffe, lache ich ihn laut aus.
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2
der_hermann
11 monate vor
Herr Litzinger .... Sie hätten weiter "scholzen" müssen.

Sie haben nicht nur die Bevölkerung, sondern auch die Menschen, die mit großem TamTam an Ihrer Seite gestanden haben, getäuscht.

Nun würde mich interessieren wie Ihre Konsequenz aus dem Geschehen aussehen wird. Wie geht es weiter?

Die Frage ist auch an den Landrat, die Kommunalaufsicht und den Gemeinderat gerichtet.
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C.H.K.
11 monate vor
Zu seiner "Ehrenrettung" sei gesagt:
zumindest hat er einen Rückzieher gemacht und sich entschuldigt.
Das ist für einen Politiker durchaus nicht üblich!
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Old white man
11 monate vor
zitiere C.H.K.:
Zu seiner "Ehrenrettung" sei gesagt:
zumindest hat er einen Rückzieher gemacht und sich entschuldigt.
Das ist für einen Politiker durchaus nicht üblich!


Erstens kann man sich nicht entschuldigen sondern muss darum bitten. I beg your pardon. Und nicht sorry.

Zudem hat er die Gelnhäuser - seinen Arbeitgeber- hinter die Fichte geführt. Ist das gleich mit abgegolten? Er hat sogar Weggenossen eingespannt.

Und siehe, ein Wunder. Er erinnert sich
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1
C.H.K.
11 monate vor
Owm: auch wieder richtig. Ansonsten ist man von Politikern gewohnt, alles auf "Teufel komm raus" abzustreiten und "auszusitzen".
Aber wahrscheinlich konnte er jetzt nicht mehr anders.
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3
Heinrich
11 monate vor
Bei diesem Getöse frag ich mich die ganze Zeit: Wie geht es den Opfern und den Eltern der Kinder? Dreht sich alles um Litzinger? Stellt der sich nun als Opfer dar? Beschämend das Ganze
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4
W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
11 monate vor
Zitat:
https://weltwoche.de/daily/wegen-auslaender-verbot-in-freibad-schweizer-gemeinde-pruntrut-meldet-dauerkarten-rekord/
Zitat:
Im Freibad der jurassischen Gemeinde Pruntrut dürfen seit dem 5. Juli nur noch Personen mit Schweizer Pass, Wohnsitz oder Arbeitsbewilligung baden. Die Massnahme, die bis Ende August gilt, soll für mehr Sicherheit sorgen – und zeigt Wirkung: Der Verkauf von Dauerkarten ist deutlich gestiegen. Wie Apollo News berichtet, reagierte die Gemeinde mit dem Schritt auf wiederholte Zwischenfälle. Rund zwanzig Badeverbote wurden zuvor ausgesprochen, meist gegen junge französische Männer mit nordafrikanischem Hintergrund, die Frauen belästigt und sich aggressiv verhalten haben sollen.
Das sollte einem zu denken geben!
Die Bevölkerung hat kein Bock mehr auf die Politik der Woken Linken
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1234
11 monate vor
Es Fühlt sich an, als würde das Thema größer als die eigentlichen Straftaten.

Als nicht GN-Bürger interessiert mich allerdings mehr, wie die Taten aufgearbeitet werden und was jetzt genau mit den Tätern passiert.
Durch die bundesweite Aufmerksamkeit hätte das auch eine gewisse Signalwirkung, wohlgemerkt in alle Richtungen.

Bin mir nicht sicher, ob eine Abschiebung nach geltendem Recht durchführbar ist.
Was wäre in so einem Fall die härteste Strafe die ein deutscher Bundesbürger bekommen könnte? Also mal ganz sachlich ohne Bewertung.
Es würde ja keine 25 Jahre Gefängnis oder Zwangskastration geben.

Aber bitte jetzt keine Antworten von irgendwelchen Vögeln die glauben zu wissen das nix passieren wird, die 500. Wiederholung langweilt mich dann.
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2
Proximo
11 monate vor
Zitat:
Bin mir nicht sicher, ob eine Abschiebung nach geltendem Recht durchführbar ist.
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 16a
(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.
(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist.

Das ist geltendes Recht. Demzufolge dürften die vier Syrer in meinen Augen nicht in Deutschland sein.
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2
W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
11 monate vor
Stell dir vor, du Lädst jemand zu dir Zuhause ein, oder derjenige kommt sogar unaufgefordert einfach zu dir Heim.

Derjenige kommt, benimmt sich Absolut daneben.
Macht dir dein Inventar Kaputt, Belästigt Frau und Kind.
Droht dir ggf. dich Umzubringen und Beklaut dich.
Sagt dich zusätzlich noch, dass deine Regeln für ihn nicht gelten.

Wie würdest du so jemand Bestrafen?
Würdest du demjenigen weiterhin deine Gastfreundschaft anbieten und noch dafür sorgen, dass derjenige auf deine Kosten Vollumfänglich versorgt ist?

Eigentlich sollte man Rational Entscheiden und die Regeln dahingehend festlegen, dass die Gastfreundschaft verwirkt ist. Oder siehst du das nicht so?

Und wenn man Geltendes Recht anwendet, sollte man auch so Reagieren.
EU Richtlinien sollten nicht über unserem Nationalen recht stehen.
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1234
11 monate vor
Beschreibt in gewisser Weise einen Mietnomaden. Auch den bekommt man gar nicht so leicht los/angemessen bestraft.

Daher habe ich ja nach sachlichen Einschätzungen gefragt.

Wie ich das sehe, interessiert hier nicht, da müsste wohl das Recht angepasst werden.
Nach geltendem Recht, steht mir persöhnlich keinerlei Bestrafung von Irgendjemanden zu.

Das mit den Sozialstunden klingt da wohl realistisch.

Und jetzt eine persöhnliche Wertung/Einschätzung:

Darüber lachen die sich kaputt und werden in einer Stunde genauso viel wie ein 1€ Jobber leisten.

Abschiebung wäre optimal und hätte vielleicht wirklich abschreckende Wirkung- am besten mit Plakaten derjenigen an den örtlichen Moscheen.
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W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
11 monate vor
Wie ich hier bereits angedeutet habe, sollte Geltendes Recht angewendet werden.
Proximo hat das ebenfalls geschrieben.

Oftmals dürften solche Täter gar nicht in Deutschland sein.

Die frage nach einer Bestrafung würde sich oftmals gar nicht stellen, wenn vorher schon Geltendes Recht angewandt würde.
Es wird zu oft über Dinge geredet, die es sowieso nicht geben dürfte!
Es gibt zu oft Konsequenzen für alle durch Taten, welche durch Täter begangen wurden, die in Deutschland gar nicht sein dürften.

Die Abschiebung würde hier sicher eine Starke Signalwirkung haben.
Halte ich mich nicht an die Gesetzte, muss ich gehen!
Ist Absolut die Bessere Konsequenz als das was Aktuell passiert.
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Bürger
11 monate vor
Ich denke, es wird sehr davon abhängen, ob alle wie Erwachsene beurteilt werden.
Mein Wunsch wäre es aber, wenn alle zu reichlich Stunden Sozialarbeit verurteilt würden. Geld haben sie keines und Haftstrafen gibt es wohl nur wenn es mehrfach solche Taten gibt.
Sie könnten aber die Stadt reinigen, wenn das Schwimmbad geschlossen ist dort aufräumen oder so etwas in der Art. Reinigungsarbeiten bei Ihren Unterkünften wäre ggfs. ein Zeichen an alle anderen. Dann wären die Konsequenzen sichtbar.
Mein erster Gedanke war auch „Gute Heimreise!“ Aber dafür müsste ich wohl in Europa mit Frau Meloni kämpfen und nicht in Gelnhausen…
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Eintritt
11 monate vor
@Bürger
Ihre Vermutung angenommen "Geld haben sie keines". Wie sind die Beschuldigten ins Schwimmbad gekommen? Das Geld für den Eintritt müssen sie doch gehabt haben.
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Eintritt
11 monate vor
@Bürger
Ihre Vermutung angenommen "Geld haben sie keines". Wie sind die Beschuldigten ins Schwimmbad gekommen? Das Geld für den Eintritt müssen sie doch gehabt haben.
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Heck
11 monate vor
Freier Zutritt!

FÜHRERSCHEIN UND AUTOS werden auch von staatlicher Seite bezusschusst!l
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C.H.K.
11 monate vor
@ Eintritt: es geht die Sage, Asylanten hätten u.A. auch hier kostenlosen Zugang.
Ich weiß es nicht.
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Heck
11 monate vor
Und die kommen auch alle zu den angesagten Orten, wo die Sozialleistungen abgearbeitet werden sollen.

Die werden höchstens den "Remote-Schalter" bedienen.

Unser Probleme in Deutschland sind (fast) überall die Umsetzungprobleme.

Wie sagte es Boris Palmer gestern: "Eine Hauptaufgabe eines Bürgermeister ist es, irgendwie zu schauen, wie man diese Vorschriften irgendwie ignoriert.
Also wenn es geht: Weglegen und einfach machen. Sonst kommt man gar nicht zum Ziel".

Davor ist man in den Schulen bis zur Uni auch nicht gefeit.
Die Ergebnisse haben wir in den Pisa-Studien.

Der Hochschulreport 2020 von McKinsey hat sich auch in puncto Schulen geäußert und entsprechend geurteilt. Und vor allem den Schwachpunkt herausgestellt und bewertet.
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Reinhold H.
11 monate vor
Herr Brasch, Her Litzinger,
Nehmen Sie sich ein Beispiel an Herrn v. Guttenberg.....
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Anja Hauser
11 monate vor
zitiere Reinhold H.:
Herr Brasch, Her Litzinger,
Nehmen Sie sich ein Beispiel an Herrn v. Guttenberg.....


Der Guttenberg trat erst zurück, als der Druck für diesen Betrüger zu groß war. Er brachte die gesamte deutsche Wissenschaft und den Doktorgrad in Miskredit. Nein, er ist nun wirklich kein gutes Beispiel, mit allen Mitteln wollte er sein Amt behalten.
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Heck
11 monate vor
Man(n) schaut in Deutschland schon seit Jahrzehnten sehr großzügig über Fehlentwicklungen hinweg.

Hinweise auf Probleme oder die da entstehen könnten, wurde meist nicht nachgegangen.

Das betrifft die Schulen bis Schulleiter, staatliches Schulamt und die katastrophalen Urteile von Richtern.
Insbesondere wenn die Täter Ausländer waren. Rücksicht auf Herkunft, soziale Situation...blablabla

Bisher hat das "Nichtstun" und wegschauen sehr gut funktioniert.

Die Anzahl der Übergriffe scheint wohl mittlererweile das Fass zum überlaufen zu bringen und die mediale Aufmerksamkeit zu hoch zu sein, so dass die öffentlichen Protagonisten zur Handlung und entsprechende Entscheidungen genötigt werden.

Mal sehen wie lange.
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1
Heck
11 monate vor
Man(n) schaut in Deutschland schon seit Jahrzehnten sehr großzügig über Fehlentwicklungen hinweg.

Hinweise auf Probleme oder die da entstehen könnten, wurde meist nicht nachgegangen.

Das betrifft die Schulen bis Schulleiter, staatliches Schulamt und die katastrophalen Urteile von Richtern.
Insbesondere wenn die Täter Ausländer waren. Rücksicht auf Herkunft, soziale Situation...blablabla

Bisher hat das "Nichtstun" und wegschauen sehr gut funktioniert.

Die Anzahl der Übergriffe scheint wohl mittlererweile das Fass zum überlaufen zu bringen und die mediale Aufmerksamkeit zu hoch zu sein, so dass die öffentlichen Protagonisten zur Handlung und entsprechende Entscheidunge genötigt werden.

Mal sehen wir lange.
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HUGA
11 monate vor
Alle CDU Miglieder scheinen Probleme mit den Erinnerungen zu haben. Was hat Friedrich Merz nicht alles im Wahlkampf versprochen und scheint Sicht nun nicht mehr daran zu erinnern. Keine Stimme mehr für die CDU. Nicht auf kommunaler Ebene, nicht auf Landesebene, nicht auf Bundesebene. Hoffentlich denken die Wähler bei der nächsten Kommunalwahl hier im MKK dran.
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